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Thema: Polyamore Beziehung mit monogamen Partner?

  1. #17
    katta Alias:Zaunkoenigin-SYNNY-Incognita
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    Lorelai, ich möchte nicht unhöflich sein, doch ich habe den Eindruck, dass Du da etwas nicht so ganz verstanden hast. Lies Dir vielleicht nochmal den Text durch. Insbesondere den Teil, wo geschrieben steht, wie sich die polyamore Beziehung von der "freien Liebe" unterscheidet.

  2. #18
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    Und aktuell geht es genau um diese Kollegin.
    Er wird einen Teufel tun, genau diese aktuell auszusparen.

    Ob er poliamor ist oder schlicht auf der Balz, lasse ich hier mal dahin gestellt.....

  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Else08/15 für den sinnvollen Beitrag:

    Mirjam (18.09.2019)

  4. #19
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    Ich moechte auch nicht unhoeflich sein aber ist habe auch das Gefuehl,dass du nicht verstehst was ich meine.es war aber auch an die FS gerichtet...

  5. #20
    katta Alias:Zaunkoenigin-SYNNY-Incognita
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    Zitat Zitat von Lorelai1 Beitrag anzeigen
    Ich moechte auch nicht unhoeflich sein aber ist habe auch das Gefuehl,dass du nicht verstehst was ich meine.es war aber auch an die FS gerichtet...
    Mal kurz zusammengefasst:

    Der Mann eröffnet seiner Frau, dass er in der Therapie zu der Feststellung kam, er sei/ ist polyamor. Da gibt es diese Kollegin, mit der aber in sexueller Hinsicht nichts gelaufen sei, er aber Gefühle für diese Frau hat.

    Möglicherweise interpretiere ich in die FS auch etwas hinein, bzw. in das, was sie schreibt, doch ich hatte den Eindruck, dass es für sie nicht allein um den Sex geht, sondern auch darum, dass ihr Mann tiefergehende Gefühle für eine andere Frau hat.

    Würde ich das nach 18 Jahren Beziehung von meinem Partner erfahren, dann würde mich das auch aus der Bahn werfen und verunsichern.

    Ich habe noch nie zu jemandem anderen Liebe verspürt und kann das ganze generell nur sehr schwer nachvollziehen.
    Von daher habe ich nicht so recht verstanden, inwieweit es sinnvoll ist, Grenzen zu ziehen, dem Mann das Versprechen abnehmen, dass da (erst einmal?) nichts weiter laufen wird.

    Und ich verstehe das immer noch nicht:

    Grenzen festlegen (z.B.dass er dir verspricht dass da nix laufen wird mit der Kollegin) und schauen wie du dich dabei fuehlst.
    Wie soll sie denn nun diese Grenze ziehen und gleichzeitig schauen, wie sie sich dabei fühlt?

    Denke du musst das ausprobieren
    Ja, was soll sie denn ausprobieren? Wie soll sie denn nun etwas ausprobieren, gleichzeitig aber auch eine Grenze ziehen, Absprachen treffen und dann schauen, wie sie sich dabei fühlt?

    Und da ich davon ausging, dass es hier okay ist, auch auf Beiträge einzugehen, die hier geschrieben werden, dachte ich, dass es auch in Ordnung ist, auf das, was Du geschrieben hast, einzugehen.

    Und das habe ich deswegen getan, weil ich persönlich die Logik in dem, was Du geschrieben hast, nicht erkennen konnte, bzw. nicht nachvollziehen kann, wie das, was Du geschrieben hast, umzusetzen sein soll.

  6. #21
    katta Alias:Zaunkoenigin-SYNNY-Incognita
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    @ Jane

    Ich habe bei Google mal einfach "Erfahrungen mit polyamoren Beziehungen" eingegeben. Es gab einige Treffer, wo Leute von ihren Erfahrungen berichten, bzw. entsprechende Berichte dazu. Ich habe das nur teilweise überflogen, doch vielleicht ist etwas für Dich dabei, wenn du intensiver googelst.

    Ich denke, dass es sicherlich Paare gibt, die sich gemeinsam dafür entschieden haben, das so zu leben, weil beide es auch so wünschen, die gleiche Einstellung dazu haben. Dem dürfte auch ein Prozess der Auseinandersetzung mit dem Thema vorangegangen sein. So wie in monogamen Beziehungen dürfte es auch in diesen Beziehungen immer mal wieder Schwierigkeiten oder Hürden geben, über die man dann auch reden muss. Das stelle ich mir auch nicht einfach vor, doch das sind monogame Beziehungen halt auch nicht immer.

    Für mich käme das nicht in Frage, das weiß ich und käme auch nicht auf den Gedanken, das auszuprobieren. Würde mir mein Partner eröffnen, er sei polyamor und möchte auch so leben, dann hätten wir nun definitiv ein Problem. Und mir würde es damit so gehen wie Dir.

    Da könnte ich noch so viele positive Berichte von anderen Paaren lesen, die sagen, das funktioniert. Das, was für andere passend oder lebbar ist, womit sie auch noch so glücklich sein können, muss es für mich nicht sein und mich eben nicht glücklich machen.

    Und was das betrifft, würde ich auch keine Experimente eingehen oder das ausprobieren, weil ich weiß, dass ich Gefahr laufe, am Ende verletzt zu sein. Und mit meinen Gefühlen experimentiere ich nicht.

    Viele Grüße

    katta

  7. #22
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    Avatar von ~Jane~
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    Da hab ich ja direkt ne Diskussion ausgelöst

    Ich versuche mich erst mal durch die Fragen zu arbeiten.
    Zitat Zitat von Mirjam Beitrag anzeigen
    Hallo Jane,

    ein paar Gedanken hierzu:


    Darf ich fragen, warum er ursprünglich in Therapie gegangen ist?


    Was ist dann sein Anliegen, wenn es mit dieser Frau keine Beziehung geben wird? Will er das grundsätzlich mit dir besprochen haben im Hinblick auf andere Frauen, die möglicherweise infrage kommen? Hast du schon einmal daran gedacht, dass er dir in Bezug auf die Kollegin nicht ganz die Wahrzeit sagt? Zwischen den beiden vielleicht schon längst sexuell was gelaufen ist und er jetzt einen möglichst "eleganten" Weg sucht? Sprich zwei Frauen, die ihm das Rundum-Sorglos-Wohlfühlpaket bieten.

    Gedankenspiel: Mal angenommen, es wäre umgekehrt....du wärst auf ihn mit einem solchen Vorschlag zugekommen? Wäre er offen gewesen, zunächst für ein Gespräch mit dir sowie ggf. Öffnung der Beziehung?
    Er ist ursprünglich in die Therapie gegangen, wegen seiner Familiengeschichte. Er hat eine körperlich und geistig mehrfach behinderte Schwester. Mit ihrer Geburt nahmen die Probleme in seiner Kindheit und seiner Familie ihren Lauf. Das arbeitet er nun in der Therapie auf, weil es immer wieder zu Problemen kam.

    Sein Anliegen ist zunächst, dass ich es überhaupt weis. Das er mir von ihr erzählt hat, kam aus seinen Schuldgefühlen heraus, dass er mich emotional betrogen hat. Ich glaube ihm auch, dass sexuell nichts gelaufen ist. Der schwerwiegende Knackpunkt an der Sache ist, dass er ihr gesagt hatte, dass er sie küssen wolle (und wohl auch mehr im Sinn hatte). Das hatte sie aber direkt abgelehnt und erst DANACH ist er zu mir gekommen. Das ist aktuell an der Situation tatsächlich das schlimmste für mich gewesen. Ich habe ihm klar gesagt, dass mich das sehr erschüttert, weil ich überzeugt bin, dass es passiert wäre, wenn sie drauf eingegangen worden wär. Und dass er dann sicher nicht erst zu mir gekommen sei, um das mit mir zu besprechen.
    Ich persönlich glaube selbst nicht wirklich daran, dass er polyamor ist. Die Beispiele die er aufgeführt hat, bei denen ihm das schon mal passiert sein soll, er sich aber klar abgegrenzt hat und auf Distanz ging, das waren alles Phasen, in denen es bei uns auch nicht gut lief. Aber er ist schwer überzeugt davon, dass er so gepolt ist (glaubt sogar sein Opa wäre heimlich ebenfalls Poly gewesen, nur weil ein Paar bei der Beerdigung sehr bitterlich geweint hat). Er sagt, er sei jetzt nicht gezielt auf der Suche nach weiteren Partnern und ich soll weiterhin seine Hauptperson bleiben. Es geht also auch nicht darum, mit mehreren Menschen zusammen zu leben. Und er betont immer wieder, dass es auch nicht darum gehe, jetzt einen Freifahrschein zum rumvögeln zu bekommen, Sex stehe nicht im Vordergrund. Er möchte die platonische Beziehung zu der Kollegin gern weiter behalten. Gleichzeitig spricht er mir gleiches Recht zu. Er würde sich für mich wünschen, dass ich gleiches Erlebe.
    Der Kernpunkt ist, dass er sich ihr gegenüber öffnen konnte und mit ihr Dinge besprochen hat, die er Jahrelang sich nicht getraut hat mit mir zu besprechen. Hinzu kommt, dass sie seine Vorliebe zu philosophischen Diskussionen teilt (worüber ich ganz froh war, weil ich da nicht so der Typ für bin). Sie haben also ein paar Gemeinsamkeiten und tauschen sich vertraut aus, was auch sexuelle Phantasien und Wünsche miteinbezieht (sie selbst ist unglücklich verheiratet und hat mehrere sexuelle Außenkontakte).

    Zitat Zitat von LukeHB Beitrag anzeigen
    Ich habe nur eine Meinung, keine Erfahrung.

    Deine Frage zuerst: Ich nehme an Du beziehst monogam auf körperliches, was er denkt ist ja eh sein Ding. Mit ihr sprechen ok, berühren und weitergehendes nicht. Das ist doch ein klares Statement! Du hast deine Haltung damit schon festgelegt. Er kann nun entscheiden ob er es so leben wird oder ob er die Beziehung zu dir dann in Frage stellt. Denn mit dir geht es nicht!

    Sie lehnt es ab ... vielleicht liebt sie ihn nicht, sondern er ist der Schwärmer? Es könnte nach körperlichen ja schnell so werden, dass er mehr will und dann wird es nervig und anstrengend, dann wird sie ihn nicht mehr los. Und: "Never f*ck the company" Unter Kollegen ist es eh schwieriger, eine Trennung dann noch einmal.

    Du hast mit ihm seine Sehnsüchte besprochen?

    Ich denke er verwechselt die Verliebtheit zu der anderen mit der Liebe zu dir.

    Mein Rat: Mach nix, was Du nicht willst. Wenn Du eine monogame Beziehung willst, und die seid ihr beide eingegangen, dann ist das so. Das sind eben die Rahmenbedingungen.
    Ja, ich beziehe das monogame auf das Körperliche. Ich für meinen Teil kann ohne Liebe gar nicht intim werden. Dafür benötige ich allergrößtes Vertrauen. Der Gedanke, dass er körperlich mit anderen Frauen werden könnte, macht mich wahnsinnig. Dadurch fühle ich mich als nicht ausreichend, zurückgestellt, weniger wert.

    Wir haben über seine Sehnsüchte gesprochen. Die Tatsache, dass er die Jahrelang verheimlicht hat, hat mich ebenso tief getroffen. Jetzt alles auf einmal vor den Latz geknallt zu bekommen, ist ein enormes Paket.
    Meine Sorge ist, dass er mit seinen neu gewonnenen Erkenntnis, sich bald wieder "verlieben" könnte, sich mir dementsprechend öffnet und es dann doch am Ende um Körperlichkeiten geht. Ich vertraue dieser Polyamorie-Geschichte nicht.
    Ich selbst will nur ihn als Partner. Daher würde ich definitiv der monogame Part bleiben. Aber ob ich es ertragen könnte, wenn er zu anderen geht, kann ich in meiner derzeitigen instabilen Lage überhaupt nicht entscheiden. Meine Verlustangst liegt sehr tief in meiner Kindheit verborgen. Das arbeitet man ja auch nicht "mal eben" auf und wird ein offener selbstbewusster Mensch der jetzt plötzlich mit außerehelichen Körperlichkeiten kein Problem hat. Ich habe ihm auch klar gesagt, dass bereits Küsse auf dem Mund für mich zu den Körperlichkeiten gehören. Da fängt meine Grenze an.
    Da ich auch nicht glaube, dass es hier um echte Liebe geht, ist es ok, wenn er sie als platonische Freundin weiterhin trifft. Ein flaues Gefühl bleibt nach der Geschichte jetzt allerdings immer zurück. Sowohl er als auch sie wünschen sich ja auch, dass ich sie mal kennen lerne, damit ich mir weniger Sorgen machen muss.


    Zitat Zitat von Lorelai1 Beitrag anzeigen
    ich habe den Eindruck (vielleicht falsch), die FS bezieht 'monogam' und 'polyamor' nicht auf körperliches, sondern auf die "tiefen Gefühle"...?
    wenn da 'sexuell nichts ist', ist halt die Frage, ob deren Verbindung dann wirklich eine "Konkurrenz" zu eurer Beziehung steht...vorausgesetzt natürlich das bleibt so.
    Aktuell beziehe ich es hauptsächlich aufs Körperliche, da ich da am meisten Angst vor habe. Da ich meine Zweifel an den tiefen Gefühlen habe und an seiner Polyamorie, ist das aktuell nicht so bedrohlich.
    Aber ER ist so fest davon überzeugt.



    Zitat Zitat von katta Beitrag anzeigen

    Vor dem Hintergrund der Definition, die Wiki dazu gibt, würde ich jetzt logisch schließen, dass Du diese Angst vermutlich nicht haben brauchst, weil Dein Mann wohl weniger etwas verlieren möchte, sprich, Deinen Verlust nicht wünscht, sondern vielmehr "etwas" dazu gewinnen möchte.



    Und in dem Moment, wo, wie schon erwähnt wurde, , dürften dann Schmerz, Kummer und Tränen vorprogrammiert sein, vor allem dann, wenn der monogame Partner auch noch mit Verlustängsten zu kämpfen hat.

    Ein Mensch, der unter solchen Ängsten leidet, ist sehr leicht unter Druck zu setzen und emotional erpressbar. Und das sind dann die Geschichten, von denen ich zumeist bislang erfahren habe, dass meist die Partnerin in Kauf nimmt, dass er noch Beziehungen zu anderen Frauen pflegt, nur aus der Angst heraus, von ihm verlassen zu werden, wenn sie dagegen aufbegehrt. Und nein, positiv war keine dieser Erzählungen. Eher das Gegenteil war der Fall...viel Kampf, viele Tränen, viel Kummer, viel Stress, viele Auseinandersetzungen.


    Grüße

    katta
    Ja genau diese Definition wendet er auch an. Es soll niemandem etwas weggenommen werden, sondern hinzugefügt. Er hat selbst Angst, dass ich ihn verlassen könnte, weil ich damit nicht klar komme.
    Letztlich kann ich es wohl erst sicher entscheiden, wenn es soweit ist, dass er etwas hinzufügen möchte. Und solange ich in mir selbst nicht gefestigt bin, wage ich keine echte Entscheidung zu treffen, ob ich das könnte oder nicht.
    Das macht es doppelt schwierig für mich. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich jetzt allein mit der Entscheidung da stehe und es jetzt an mir liegt, ob es weiter geht mit uns oder nicht. Das fühlt sich unfair an.

  8. Die folgenden 3 Benutzer bedankten sich bei ~Jane~ für den sinnvollen Beitrag:

    LukeHB (19.09.2019),Mona-Lisa (20.09.2019)

  9. #23
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    dieses thema wird allein durch das wörtchen "polyamor" sowas von unnötig aufgebauscht....
    fakt ist doch: er hat bock auf sex und freundschaft mit der arbeitskollegin, hegt aber zeitgleich noch starke gefühle für seine ehefrau. leute, das ist doch was ganz normales und hat doch nullkommagarnix mit "polyamor" zu tun.
    wenn die beiden es schaffen, offen über sich und ihre gefühle füreinander zu sprechen, dann hat die ehe vielleicht noch eine chance. andernfalls gehen die beiden eben getrennte wege. ob der gute mann es auf die reihe bekommt, 2 frauen gleichermassen gerecht zu werden möchte ich stark bezweifeln, da er ja eh schon in therapie ist.

  10. #24
    Nachwuchs Autor Avatar von Claire Grube
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    Liebe Jane,
    ich finde es merkwürdig, dass dein Mann just in dem Moment, als er tiefere Gefühle für die Kollegin entwickelt hat, von seiner (angeblichen) Polyamorösität erzählt.
    Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand nach 18 Jahren Ehe plötzlich seine polyamoröse Tendenz entdeckt, oder gab es schon einmal eine Situation in der er Gefühle für eine andere Frau hatte?
    Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

    Albert Einstein

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