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Thema: Reizdarmsyndrom (Angstzustände, Depressionen)

  1. #1
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    Standard Reizdarmsyndrom (Angstzustände, Depressionen)

    Hallo,

    ich hoffe ich bin richtig hier. Ich habe nun das folgende Problem mit meinen Reizdarm das sich auch mit Depressionen zusammensetzt. Also... Ich bin 17 Jahre alt und habe mein RSA vor einem Jahr abgeschlossen. Nach dem Schulwechsel in eine Ausbildung kam der normale Alltag in einer Berufsschule. Da war es noch nicht krass aber die negativen Lehrer und die ganze Sache hat mich wohl fertig gemacht. Es wurde immer schlimmer ich musste morgens früh schon öfter auf die Toilette. Hatte Angst sogar dort hin zu gehen. Vor meiner Ausbildung war ich auf einer Gesamtschule (Privatschule) ich hatte sowas nie. Die Ursache war auch in der neuen Ausbildung auch mein weiter weg. C.a 40min mit dem öffentlichen Verkehr. In meiner Schulzeit waren es 20 min Fußweg. Nach paar Monaten Ausbildung würde es so schlimm, das ich nur noch Zuhause blieb und leider die Ausbildung abbrechen musste. Jetzt gehe ich kaum raus und habe Angst sogar nur raus zu gehen.

    Ich hoffe jemand hat vllt die gleichen Erfahrung Mal gemacht und kann mir evt jemand dazu was sagen.
    Ich weiß nicht was ich noch sagen soll.. Die könnt ihr ja mir stellen

    Gruß

  2. #2
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    Was sagt dein Psychotherapeut dazu, das Du nicht aus dem Haus gehst?
    Grüße
    Beinwell

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  3. #3
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    Ich war in keinem. Es ist vor kurzem heftig aufgetreten.

  4. #4
    Nachwuchs Autor
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    Dann wird es Zeit das Du dir einen Pschotherapeuten suchst!
    Grüße
    Beinwell

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  5. #5
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    Hast du dich mal mit Reizdarm und Ernährung auseinander gesetzt? Ich weiß nicht, ob du Alkohol trinkst, aber das ist für so einen Darm dann Gift. Um eine Verbesserung zu erreichen, wäre eine Ernährungsumstellung sehr gut. Auch darfst du dich nicht davon beeinflußen lassen, was mit deiner Psyche ist. Ich würde anfangen raus zu gehen. Anfangs an Orte, wo du weißt, dass dort eine Toilette ist. Solange du zu sehr an deinen Darm denkst, wird dieser auch sensibler sein. Sobald du versuchst nicht mehr daran zu denken, wird es besser. Eine Stabilisierung deiner Psyche kann ich nur empfehlen.

  6. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Viareggia für den sinnvollen Beitrag:

    mops (28.04.2018)

  7. #6
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    Hallo @Viareggia

    Das stimmt tatsächlich was du sagst. Alkohol trinke ich selten. Mit meiner Ernährung hat es nicht wirklich viel zu tun. Ich hatte früher in meiner Schule die gleichen Ernährung und hatte kaum Probleme. Es liegt eher an der Psyche

  8. #7
    Verleger Avatar von mops
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    Hallo,

    Ich bin nicht normal. Ich bin introvertiert.
    In Deutsch war ich gut, hier hatte ich eine 4. In Rechnen war ich besser, hier hatte ich eine 2.
    Als Introvertierter habe ich wie ein Kind keine Vorstellung von gut oder schlecht. Ich war immer gut - Mehr oder weniger.
    gut - besser - am besten.

    Das ist positiver für die Gefühle!
    Wie fühlst du dich? - Ist es gut, ist es besser oder ist es noch besser geworden?
    Damit im Innern fühlen, was dir hilft und zur Besserung führt!

    Vieles wollen wir zu schnell machen. Hast und Eile - sind Gift für deinen Reizdarm!
    Manche werden für ihre Ruhe und Geduld bewundert!
    "In der Ruhe liegt die Kraft. Mit Geduld und Ausdauer hast du es Geschafft!" -- habe ich mir zum Leitsatz gemacht.

    In der Ruhe liegt die Kraft! -- das trainieren, sich von anderen nicht aus der Ruhe bringen lassen.
    "Schling nicht so! Du hast doch Zeit. Dich drängelt doch keiner!" -- sagte mir meine Mutter öfters beim Essen.
    Das Üben dir bei vielen mehr Zeit zu lassen.

    Ich bin zur Zeit in der Ergotherapie - malen.
    Ich habe ein Heft mit Kalligrafie. Ich habe keine schöne, gleichmäßige Schrift. Dabei lerne ich jetzt mit der Hand schreiben.
    Ich habe schon Fortschritte gemacht. Ich schreibe jetzt langsamer und gleichmäßiger.

    in der einen Yoga-Form geht es auch darum, die Bewegungen gleichmäßig und langsam machen.
    Von der Ausgangsposition in die Endposition. Kurz innehalten. Und jetzt genauso langsam wieder zurück.


    Heute war auch im Fernsehen, ich glaube SAT3,
    Bewegung für Diabetes 3 und bei Depressionen. -- der eine hatte Diabetes, die Jugendliche hatte Depressionen. Sie war nachher in einer Sportgruppe von anderen die auch Depressionen hatten.
    Die Jugendliche, die junge Frau hat einen Marathon mitgemacht. Sie war zusammen mit den anderen ihrer Gruppe in einer Staffel. Sie hat ihre Strecke geschafft und war stolz!


    gruss mops

  9. #8
    Schreibkraft
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    Aber durch die Psyche verträgst du manche Dinge schlechter zB fettige Sachen, evt Milchprodukte. Ernährungsberater können einen da auch beraten, wenn man einen Reizdarm hat. Gleichzeitig würde ich was für die Psyche tun. Du darfst dich durch den Reizdarm und Psyche nicht einschränken lassen.

  10. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Viareggia für den sinnvollen Beitrag:

    mops (28.04.2018)

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