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Thema: Sexualität, Maskulinität, Femininität in der Geslleschaft, Medien, One-Night-Stand

  1. #1
    Neuling
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    Standard Sexualität, Maskulinität, Femininität in der Geslleschaft, Medien, One-Night-Stand

    Ich schaue gerade

    BEFREIT: eine neue sexuelle Revolution - auf Netflix.

    Das ist irgendwie für mich neu, interessant, verstöhrend, etwas abstoßend und schwer verständlich, aber auch akzeptabel....
    ergo extrem ambivalent.

    Also ich muss dazu sagen, dass ich selber nicht der Weiberheld bin, nicht durchtriniert, sehr schlank. Ich reiße nicht kontinuierlich auf und
    fühle mich daher trotzdem nicht ganz zufrieden mit mir selbst (gesell. Druck?). Druck durch Freunde bekomme ich keinen.
    Ich kann aber nicht sagen ob ich unter Druck stehe sowas tun zu müssen, im Grund bin ich bei sowas relativ immun.
    Ich konsumiere keine allgemeinen Medien obwohl das Web gut mit Triggern gespickt ist.

    Als Annerkennungswert scheint eine hoch-frequentierte Sexualpartner-Quote, hoch gesteckt zu werden in einer männlichen Gruppe von gesell. integrierten Personen.
    Es wird in der Doku vermittelt, dass die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau,
    getriggert duch Sexualisierung und Medien diese Rolle verstärkt, mit expliziten Fokus auf unbedeutenden Sex oder Gelegenheitssex, im Rahmen der Veranstaltung.
    Es geht nicht um Namen, Liebe, Beziehung, Zukunft, sondern One-Night-Stands.

    Liebe sei Illusion. Klar das stimmt. Liebe ist Biochemie um Fortpflanzung und Kindererziehung zu gewährleisten.
    Doch Sex macht heute nicht mehr nur Kinder sondern auch Befriedigung und Wohlbefinden (psychischer Aspekt).

    Verstörend finde ich, dass es bei nahezu allen Beschern des Event nur um Sex geht, am besten mit so vielen anderen wie möglich und es ist super einfach.
    Nahezu ein Exzess. Mal ehrlich, 5 mal pro Nacht Sex, mit Orgasmus wird schon schwer.
    Der Mann hat Muskeln extra für die Partnerwahl angeschraubt, die Frauen machen sich hübsch, beide wollen Sex, gehen früh nach Hause und sind wieder Solo, auf der Suche nach dem nächsten Partner,
    keine Erinnerung an den Spaß, keine Liebe, Sehnsucht, Freundschaft...

    *just the moment counts* - absoluter sexueller Hedonismus.

    Natürlich spielt das alles im Rahmen der SpringBreak-Veranstalung, ich denke danach, im Reallife wird die Frequenz an Partnern sinken.
    Es wird dann wohl auch nicht einfacher werden jemanden *just for fucking* zu überreden.

    Ich kann glaube ich keinen Sex haben mit Menschen die mir nicht gefallen, also optisch sowie psychisch, zumindest wenn es die ersten Wochen nice ist, und zum Sex führen könnte.
    Doch jeder weiß, wie das ist, wenn sich dann die Fehler einschleichen. Die PErfektion und Toleranz gerät ins Schwanken, doch das ist schon Beziehung...davon wäre man ja weit entfernt.

    Warum ich das "in der Weltgeschichte rumvögeln" akzeptieren könnte, ist der Verlust von Emotionen (ein echtes schädliches Übel für mich), die man zwar immer irgendwie hat, aber unterdrücken lernt, ja sogar muss
    um mit mehreren Partner Sex zu haben und dann flüchtet. Der Fokus liegt klar auf dem Orgasmus, und das wohl bei beiden Seiten. Erste trigger sind Aussehen. Innere Werte sind egal.

    Die 60er-Jahre mit freier Liebe waren ähnlich, mehr Fokus auf Liebe itself. In der Tierwelt gibts sowas auch, Monogamie geht statistisch eh in die Brüche und wie viele Frauen mit Kind suchen einen Mann.
    Es ist eine komplizierte komplexe Geschichte, aus gesellschaftlichen Ansichten, Industrie, Medien und natürlichen Fakten über Beziehungen.

    Ich fühle mich in so einer Welt irgendwie fehl am Platz, scheine was verpasst zu haben und lebe zwar faktisch wieder ohne Sex, was relativ okay ist, aber trotzdem, hat man auch mal Lust auf das andere Geschlecht,
    wobei man nach einer Trennung auch aufpasst, sich nicht wieder zu schnell zu verlieben, sei es noch so schön. Medien und Gesellschaft setzen unter Druck.
    Dennoch übe ich mich in Meditation und versuche ein wenig das NO-FAP-Konzept (Anti P-M-O - Porno-Mastubation-Orgasmus).
    Und nun kommt das krasse Gegenteil in dieser Doku (in gewisser Hinsicht). Daher denke ich dass sowas nicht sehr gesund sein kann...wobei es unter Gleichgesinnten voll akzeptiert wird.
    Ich will nicht sagen es sei dumm, ich sehe das eher als Phase der Erfahrung, die ich vermutlich verpasst oder noch vor mir habe.

    • Ein echter Zwiespalt, der sehr verwirrt.
    • Medien verwirren. Medien sublimieren.
    • Die Erziehung hatte wohl Lücken.
    • Sexuelle Freiheit vs. no FAP



    Besonders traurig oder unter Druck fühle ich mich eigtl. nicht, ist ja meine Sache.
    Doch tauscht man sich ja so auch aus, Leben ist Abwechslung und Erfahrung sammeln, wir "Deutschen" sind da echt verschlossen.
    Ich hätte nichts gegen etwas offenere Kennenlernphase, weniger Ängste. Muss man da echt ins Ausland?

    Sexualität ist auch das was in der Monogamie zu Spannung führen könnte.
    Die nicht perfekte Sexualität. Die Suche nach Abwechslung, Entwicklung, Erfahrung, Perfektion.
    Daraus entstehend auch die befreite Sexualität mit fokusierten vereinfachten Regeln um Sex zu bekommen.
    Angeblich von Seiten der Männer forciert. Klingt nach Verschwörung.

    Doch was ist das Konzept und wie geht man mit der Entwicklung um?
    Anleitung zum Leben?

    In der Doku heißt es:
    - man solle kein Sexangebot abschlagen
    - Frauen wollen die Anerkennung, Männer den Status, die Droge (Aufmerksamkeit, Anerkennung) der moderne lässt Frauen nackt tanzen (und mehr) und Männer leichter an Mädels kommen
    - Sex ist eine gesell. anerkannte Belohnung für beide die Geschlechter, der Anerkennung (zu mindest optisch, in dieser Party-Konstellation)
    - Popkultur und Medien erklären sexuelle Kultur / Sex sells

    Ergo wird der kontinuierliche Medien-Konsument in dieser Ideologie der Liebe/Beziehung/Sex - Konstellation, auch atomatisch:
    - mehr Sex haben
    - weniger echte tiefe Beziehungen
    - mehr Sport, mit Fokus auf Partnersuche/ -wechsel machen
    - sich mehr stylen wie die Models aus den Medien
    - schönere Menschen mehr Erfolg haben werden, auch in Bezug auf sex (bild der frau/ des mannes)
    - mehr wettbewerb

    Sex n´ Go.

    Was denkt ihr, kann man überhaupt eine Diskussion darüber führen?
    Ist das eher ding zwischen bestimmten Gruppen, die stark medial beeinflusst sind?
    Was sagen die Fakten zu den Beziehungsformen der moderne?
    Was sit der sexuelle Sinn des Lebens?

  2. #2
    nonsense
    Gast

    Standard

    Hi N0Name,

    das Thema ist interessant, aber eigentlich auch leicht erklärbar.
    Junge Leute sind geil und wollen Spaß haben. Die einen mehr, die anderen weniger. Das war schon immer so und hat meiner Meinung nach nichts mit Modetrends oder Werbung zu tun. Der Mensch IST ein sexuelles Wesen und möchte das auch ausleben, sofern er kann und darf. Was sich wohl geändert hat, sind die Plattformen und die Auswahlmöglichkeiten. Riesige Strand-Partymeilen und Dating-Apps gabs früher nicht, am Ende hatte man vielleicht insgesamt etwas weniger Auswahl. Aber hübsche und offene Menschen habens auch davor schon einfacher gehabt als der Rest, auch zuhause im normalen Umfeld. Über Beziehungsformen, Enthaltsamkeit usw. kann man sich streiten. Welches Konzept für einen selbst am Besten funktioniert, muss man wohl selbst ausprobieren, sofern man die Möglichkeit dazu hat.

  3. #3
    Nachwuchs Autor
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    Spring Break - Bei uns vielleicht Mallorca oder Abitur-Urlaub. Medien prägen das Bild, wie Frauen und Männer attraktiv auszusehen haben. Das setzt sich auf Facebook fort. Der Druck ist nicht so gering, einerseits haben Personen im näheren Umfeld einen größeren Einfluss, andererseits konkurriert man über Social Media mit einem großen Teil der Welt. Ich habe mal gehört, junge Frauen sollen sich so einen suchen, wie er in Hochglanzmagazinen dargestellt wird, weil er Perfektion, Erfolg und Glück verkörpere und Frauen wenig Erfahrung hätten oder sich nicht bewusst wären, was sie wollen. Sie sollen nach einem Ende der Beziehung enttäuscht sein, weil andere Eigenschaften nicht beachtet wurden. Bei Tinder geht es überhaupt nur mehr ums Aussehen. Ist wohl am schnellsten zu bewerten. Frauen sind dennoch wählerischer, wie die Daten des Unternehmens zeigen.

    Ich habe den Film nicht gesehen und habe bei meinen Urlauben so etwas auch nie erlebt. Warum aber lassen sich dann gerade Frauen beim wahllosen Sex ein? Handelt es sich um einen Schul- oder Uni-Abschuss könnte der Urlaub den Übergang zu einem neuen Lebensabschnitt einleiten. Was auch immer seltener wird: Grenzen wahrzunehmen und einzuhalten. Mit dem Exzess steigt die Wahrscheinlich, eine Geschlechtskrankheit zu bekommen. Dann wäre da noch die Ekstase oder die Abwechselung vom Alltag.

    Wenn es um evolutionäre Psychologie geht sollen Paarbeziehungen so entstanden sein, dass Männer sexuellen Zugang erhalten und je länger sie sich in der Nähe ihrer Frau aufhalten, desto sicherer können sie sich ihrer Vaterschaft sein. Frauen bekommen Schutz und was sie noch so zur Versorgung brauchen. Somit wird sich eine Frau nur einlassen, wenn der Mann etwas taugt und ihr gegenüber viele positive Emotionen zeigt. Je mehr Gefühle, desto eher würde er bei ihr bleiben. Oder um die Zeit des Eisprungs fahren Frauen besonders auf durchsetzungsfähige Typen ab oder jemanden, der besonders gut aussieht. Eine Frau kann nicht unbegrenzt Schwanger werden und wählt deshalb bedächtiger. Wenn eine Frau also einem One-Night-Stand zusagt müsste der Mann schon aus der Menge herausstechen. Sicher, dass das bei Spring Break wirklich so ungerichtet abläuft? Sind dort überwiegend besonders attraktive Männer oder herrscht ein großer Druck ästhetisch gut rüberzukommen? Frauen haben einen leichten Hang zum Harem oder wie im PickUp-Jargon "alle stünden auf Alpha-Eigenschaften".

    Der sexuelle Sinn des Lebens: Die Weitergabe der Gene, wobei als Partner jeweils die infrage kommen, die relativ die besten sind, also die innerhalb ihrer "Gruppe". Wir haben jeweils ein Chromosom vom Vater und eines von der Mutter. Bei den Chromosomen können auch alle x Centimorgan Gene zwischen den homologen ausgetauscht werden. Das gilt für die Frau auch. Somit soll die genetische Rekombination vor allem gegen Parasiten taugen, die sich ja auch anpassen und eine Co-Evolution eingehen. Die Qualität vieler Gene zeigt sich am Aussehen, an der Intelligenz, an der Fitness. Es gibt Tiere, die betreiben Knospung, andere Jungfernzeugung. Der Nachteil ist die geringe genetische Diversität. Darum getrenntgeschlechtliche Fortpflanzung, Sex.

    Daten zu modernen Beziehungsformen. Die Welt wird pluralistischer, der Grad an Verstädterung nimmt zu und damit die Diversität an verschiedenen Menschen. Traditionen weichen auf. So etwas wie eine Patchwork-Familie gab es früher kaum. Von Generation zu Generation setzt sich dieser Trend fort. Soziologen sprechen von serieller Monogamie, so etwas wie "Lebensabschnitts-Partner".

    Anhand der Begriffe "nice" und "fap" würde ich dich als jungen Erwachsenen einstufen.

  4. #4
    Neuling
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    Ergo wird der kontinuierliche Medien-Konsument in dieser Ideologie der Liebe/Beziehung/Sex - Konstellation, auch atomatisch:
    - mehr Sex haben
    - weniger echte tiefe Beziehungen
    - mehr Sport, mit Fokus auf Partnersuche/ -wechsel machen
    - sich mehr stylen wie die Models aus den Medien
    - schönere Menschen mehr Erfolg haben werden, auch in Bezug auf sex (bild der frau/ des mannes)
    - mehr wettbewerb
    ach komm. Immer dei selbe Laier...

    Meinst du eine schöne Frau wird es leichter im Beruf haben oder schwerer? Meinst du andere Frauen werden ihr helfen die Karriere leiter hoch zu gehen oder werden sie aus Neid ihr das Leben eher schwer machen?
    Stehen Männer darauf von Frauen die sie ..... wollen im Beruf bevormundet zu werden?
    Läufst du auch nur Menschen hinter her die du besonders schön findest oder fühlst du dich von ihnen eher eingeschüchtert?
    Wenn letzteres, warum meinst du sollte es anderen anders gehen?

    Menschen wie du mit solchen Ideen daz gesagt sorgen schon dafür, dass hübsche Menschen es nicht in der Regel leichter haben, weil eben aufgrund solcher Vorurteile die komplexbehafteten Mitmenschen es ihnen gerne schwerer machen, weil sie meinen, dass jeder der in ihren Augen hübsch ist, sich auch so fühlt und deshalb kein Mitleid verdient... Und da die wenigsten Menschen sich hübschen finden, machen auch hübsche Menschen genau das selbe und versuchen es anderen Menschen hübsch oder nicht hübsch schwer zu machen, aufgrund von Unzufriedenheit.

    Und warum sollte man in der Realität mit einem hübschen Menschen zusammen sein wollen, wenn der doch eh jeden angeblich haben kann... Das ist doch nur Stress bei all der Konkurrenz.

    was den Sex angeht, dann guck kein Fernseher oder Netflix etc wenn du so eine Angst vor dem Einfluss der Medien hast.

    Wenn du Sex willst dann hab Sex wenn nicht dann nicht. Mich interessiert herzlich wenig was andere mit ihren Geschlechtsteilen sei es beim täglichen Geschäft oder sonst welchen Aktivitäten anstellen.
    Die die andere aufgrund ihrer Sexlebens beurteilen, haben entweder selber keinen Sex , teils trotz Beziehung oder grotten schlechten Sex und Minderwertigkeitskomplexe...

    Aber im Grunde hast du recht und sprichst was wichtiges an. Ich möchte aber ein anderes Licht darauf mal werfen.
    Worüber keiner spricht sind die Menschen, die aufgrund von Krankheiit auch teils der Geschlechtsorgane keinen Sex haben können. Frauen, die zB durch Konisation Probleme haben. Das betrifft auch junge Frauen. Weiviele da draussen rum rennen und diese Bürde mit sich tragen und jedes mal eine Faust quasi ins Gesicht bekommen bei solchen Themen, will ich nicht wissen.

    Geschlechtskrankehiten wie zB Unterleibkrebs da redet man nicht drüber. Das existiert in der Gesellschaft nicht. Darf es nicht. Sexuel fit muss man sein.

    Das gerade für Frauen mit der Anzahl der Geschlechtspartner sich das Risiko erhöht HPV zu bekommen und mit dem Richtigen Strang und KOnstellation auch Unterleibskrebs, darüber will keiner Reden.
    HPV ist aber auch für oralen Krebs ein Risikofaktor, was auch viele nicht wissen.

    Die Zahlen was HIV angeht steigen auch wieder unter jungen Leuten. Von HPV wahrscheinlich ganz zu schweigen...

    Sex ist viel mehr als nur Spass worüber viele sich nicht bewusst sind. Da gebe ich dir recht. Die Medien fördern aber dieses Bild, dass Sex zum Hip-Sein unerlässlich ist.

    Das ist auch ein Hohn auf Menschen in Partnerschaften in denen der Partner nicht kann aufgrund gesundheitlicher Probleme.

    Aber man muss sich ja uch nicht mit diesen Medien befassen. Keiner zwingt einen.

    Liebe sei Illusion. Klar das stimmt. Liebe ist Biochemie um Fortpflanzung und Kindererziehung zu gewährleisten.
    Stimmt nicht. Sonst würden nur fruchtbare Menschen Sex haben wollen und können und Liebe empfinden.

    Doch Sex macht heute nicht mehr nur Kinder sondern auch Befriedigung und Wohlbefinden (psychischer Aspekt).
    Das ist nicht nur heute so, sondern war schon immer so.


    Lass dich nicht unter Druck setzen von Medien. SIe sind dazu da um uns Illusiionen zu verkaufen. Plattform für Traumfabriken.
    Wir wollen nicht in die Röhre schauen und nur das Elend der Welt sehen. Glitzer und Glämmer sollen uns vom Alltag ablenken.


    Was mir aber noch einfällt ist, dass es doch tatsächlich Singlebörsen für Menschen mit Sexuel Übertragbaren Geschlechtskrankheiten gibt, welche die Verblödung der Gesellschaft zu fördern scheint. Diese werden damit beworben, dass man ja Leute mit der selben Geschlechtskrankehit daten soll, da diese ja keine Berührungsängste haben, da sie sich ja nicht noch einmal mit der selben Krankheit anstecken können.

    Doof wie viele Menschen zu sein scheinen, haben diese Börsen hohen zu lauf. Darüber aufklären, dass man sich mehrfach mit einer Krankheit ansteckt und die Leute dann mit eben mehreren Subtypen der Krankheit wie Herpes etc herumlaufen und ihre Situation nur verschlimmern.... Nö nö nö

    Ich frage mich echt wie solche Börsen mit dieser Botschaft, die sie auch wörtlich anpreisen!, exisieren dürfen. Aber gut das Internet und unsere sexuel befreite Gesellschaft... Hauptsache man kann mit machen beim Sexzug. Egal wie.
    Letzendlich muss ich recht geben. Es nimmt wirklich ekelhafte Aussmasse in unserer Gesellschaft an, was den Druck auf Sex angeht.

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