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Thema: Soll ich doch in Behandlung gehen?

  1. #1
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    Standard Soll ich doch in Behandlung gehen?

    Hallo Leute,

    soll ich euch was sagen?
    Ich verstehe mich selbst nicht mehr.
    Warum muss ich immer wieder ein Mädchen finden das mir gefällt.
    Ich meine, es gibt da die eine 30 Jährige in meiner Selbsthilfegruppe, und warum zum teufel, kann ich Sie nicht wie jede andere Frau ansehen.
    Es ist immer das Gleiche bei mir, ich beobachte mich jetzt seit paar Wochen, und schon wieder bin ich auf jemanden Fixiert.
    Jedes mal wenn ich in eine neue Gruppe,klasse usw. oder unter Leute komme, suche ich mir immer wieder eine Weibliche Person, auf die ich mich fixiere, das passiert von Selbst, ich habe kein Einfluss drauf, ich will nicht verrückt klingen, aber was ist nur mit mir los?

    Warum kann man nicht ganz einfach sich mit Menschen zu tun, ohne sich ständig auf jemanden zu fixieren.

    Das sieht dann so aus, das ich penibel drauf achte, von der Person auf die ich fixiert bin, nicht entlarvt zu werden, wie ich Sie beobachte oder manchmal versuche unter Beschäftigung anzugucken. Ich bin kein Stalker nein, so was mach ich nicht, diese Grenzen habe ich noch nie überschritten, aber das ist dann wie bei Twilight, wo sich Jacob, auf Reneesmee prägt, und von da entstehen da alle Probleme bei mir. Wie das flüchten aus unangenehmen Situation, usw

    Weiß jemand was das sein könnte, weil ich sonst wirklich dann denke das ich Psychisch krank bin.

  2. #2
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    Zitat Zitat von Steven9695 Beitrag anzeigen
    Hallo Leute,

    soll ich euch was sagen?
    Ich verstehe mich selbst nicht mehr.
    Warum muss ich immer wieder ein Mädchen finden das mir gefällt.
    Ich meine, es gibt da die eine 30 Jährige in meiner Selbsthilfegruppe, und warum zum teufel, kann ich Sie nicht wie jede andere Frau ansehen.
    Es ist immer das Gleiche bei mir, ich beobachte mich jetzt seit paar Wochen, und schon wieder bin ich auf jemanden Fixiert.
    Jedes mal wenn ich in eine neue Gruppe,klasse usw. oder unter Leute komme, suche ich mir immer wieder eine Weibliche Person, auf die ich mich fixiere, das passiert von Selbst, ich habe kein Einfluss drauf, ich will nicht verrückt klingen, aber was ist nur mit mir los?

    Warum kann man nicht ganz einfach sich mit Menschen zu tun, ohne sich ständig auf jemanden zu fixieren.

    Das sieht dann so aus, das ich penibel drauf achte, von der Person auf die ich fixiert bin, nicht entlarvt zu werden, wie ich Sie beobachte oder manchmal versuche unter Beschäftigung anzugucken. Ich bin kein Stalker nein, so was mach ich nicht, diese Grenzen habe ich noch nie überschritten, aber das ist dann wie bei Twilight, wo sich Jacob, auf Reneesmee prägt, und von da entstehen da alle Probleme bei mir. Wie das flüchten aus unangenehmen Situation, usw

    Weiß jemand was das sein könnte, weil ich sonst wirklich dann denke das ich Psychisch krank bin.
    Also ich habe mich im Internet jetzt mal Schlau gemacht, und endlich verstanden was mit mir los ist.

    Emotionale Abhängigkeit von Menschen


    Ich bin von Menschen oder einem Partner in diesem Fall emotional abhängig. Mein Leben ist seither geprägt von einem Aktivitätsdrang (weil ich das Alleinsein nicht ertrage), Erschöpfung, sehr starker, kaum ertragbarer innerer Unruhe und Unruhe (auch nachts), negativer Grundeinstellung zum Leben. Freunde habe ich keine, weil ich mich keinem nahe fühlen kann und irgendwo im Inneren Mutterersatz erwarte. Eigentlich bin ich ein offener, kommunikativer und selbstbewusster Mensch (nach außen).

    Ich bin einer und habe auch in letzter Zeit irgendwie den Mut gefunden sich bedingungslos auszuliefern, weil ich unter Verlustängste leide die ich wiederum versuche auszublenden.
    Es gab sehr viele traumatische Erlebnisse in der Kindheit, und deshalb neige ich dazu, mich bedingungslos auszuliefern. Deshalb habe ich oft große Angst vor dem Alleinsein und zugleich Schwierigkeiten, Nähe zu ertragen und eine ausgeglichene Beziehung zu führen. Gerade da brauche ich therapeutische Hilfe bei der Bewältigung einer Trennung,oder zusammenkunft, auch wenn die Therapie aufgrund der Traumatisierung manchmal schwierig ist für den Therapeuten.

    Sich anderen Menschen bedingungslos auszuliefern ist mein Kredo.

    Und ich weiß nicht, wie ich das stoppen soll.

  3. #3
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    Hey,

    also ich kenne das von mir auch und finde das deswegen nicht sonderlich verrückt, nur eben etwas unangenehm.
    Ich denke, dass erst mal normal ist, dass du das Bedürfnis nach Beziehung (Liebe/Sexualität/Nähe/...) hast, das ist ja in fast allen von uns angelegt. Dieses Bedürfnis will gestillt werden und sucht sich immer wieder einen neuen Ausweg. Dass du der besagten Person gegenüber dann so unsicher wirst, dich schlecht fühlst, liegt wohl an Unsicherheit, sozialen Ängsten, früheren schlechten Erfahrungen.

    Warst du denn schon mal in Therapie? Wenn du generell unter sozialen Ängsten leidest, könnte es dir vielleicht helfen aber darüber müsstest du mal mit einem Arzt sprechen.

    Bei mir ist es auch so, dass es auf Arbeit/Hochschule/sonstiger Situation oft einen Mann gibt, der mir besonders gefällt. Ich bin dann nicht unbedingt verliebt, spüre aber eine Anziehung. Dann werde ich auch oft extrem unsicher, kann die Person nicht anschauen, werde rot, bekomme Schweißausbrüche. Das ist echt unangenehm und in letzter Zeit irgendwie schlimmer geworden, obwohl ich eigentlich in einer Beziehung war. Ich denke, das ist einfach eine generelle Überforderung kombiniert mit einem inneren Unwohlsein/ schämen für diese Gefühle.
    Wirklich hilfreiche Strategien habe ich noch nicht dagegen gefunden. Ich versuche dann tief durchzuatmen, mir zu sagen, dass die Anziehung okay und völlig normal ist, usw., mir also gut zuzureden um nicht in negative Gedankenspiralen ("du bist so komisch,...") zu rutschen.

  4. #4
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    Zitat Zitat von Steinchen.im.Schuh Beitrag anzeigen
    Hey,

    also ich kenne das von mir auch und finde das deswegen nicht sonderlich verrückt, nur eben etwas unangenehm.
    Ich denke, dass erst mal normal ist, dass du das Bedürfnis nach Beziehung (Liebe/Sexualität/Nähe/...) hast, das ist ja in fast allen von uns angelegt. Dieses Bedürfnis will gestillt werden und sucht sich immer wieder einen neuen Ausweg. Dass du der besagten Person gegenüber dann so unsicher wirst, dich schlecht fühlst, liegt wohl an Unsicherheit, sozialen Ängsten, früheren schlechten Erfahrungen.

    Warst du denn schon mal in Therapie? Wenn du generell unter sozialen Ängsten leidest, könnte es dir vielleicht helfen aber darüber müsstest du mal mit einem Arzt sprechen.

    Bei mir ist es auch so, dass es auf Arbeit/Hochschule/sonstiger Situation oft einen Mann gibt, der mir besonders gefällt. Ich bin dann nicht unbedingt verliebt, spüre aber eine Anziehung. Dann werde ich auch oft extrem unsicher, kann die Person nicht anschauen, werde rot, bekomme Schweißausbrüche. Das ist echt unangenehm und in letzter Zeit irgendwie schlimmer geworden, obwohl ich eigentlich in einer Beziehung war. Ich denke, das ist einfach eine generelle Überforderung kombiniert mit einem inneren Unwohlsein/ schämen für diese Gefühle.
    Wirklich hilfreiche Strategien habe ich noch nicht dagegen gefunden. Ich versuche dann tief durchzuatmen, mir zu sagen, dass die Anziehung okay und völlig normal ist, usw., mir also gut zuzureden um nicht in negative Gedankenspiralen ("du bist so komisch,...") zu rutschen.
    Also es ist absolut das gleiche wie bei dir, nach dem ganzen gejammere und Aktiv werden, könnte ich genau diesen Moment meines Verhaltens fangen, ich bin genauso wenig wie du in Sie verliebt, aber spüre zu ihr eine Anziehung, und dann kommt die ganze extreme Unsicherheit, sie darf bloß nichts davon wissen. Das Anschauen wird zur Qual, wie gestern, wo wir als Gruppe, nach der Freizeitaktivität, in ein Restaurant gegangen sind, mir es eigentlich innerlich total übel ging, weil Sie in meinen Blickwinkel saß, und ich hatte totale Angst Sie irgendwie anzuschauen, oder zu ihr zu blicken, also genau wie bei dir, ein innerer Scham, das vor anderen zu zeigen, es darf bloß niemand merken.

    Und ich werde sie versuchen drauf anzusprechen, und ihr das zu erklären, damit wir beide nicht in eine unangenehme Lage kommen.
    Ich muss einfach drauf, sonst fürchte ich, das es zu einer unangenehmen Situation kommt.

    Könnte mir davor noch jemand helfen ein Brief an Sie zu verfassen, verständlich, Deutlich und Klar Strukturiert, kein Wirrwarr wie hier.

    Das wegen meiner Emotionalen Abhängigkeit, ich dazu neige zu Menschen, die ich z.b Attraktiv, Sympatisch finde, eine Anziehung zu verspüren, die dann für mich zur Qual wird, wegen meiner traumatisierten Erfahrungen.

    Wie würdet ihr jetzt in meiner Situation handeln, damit es zu keiner Komplikation kommt?
    Geändert von Steven9695 (07.06.2018 um 23:58 Uhr)

  5. #5
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    Zitat Zitat von Steven9695 Beitrag anzeigen
    Also es ist absolut das gleiche wie bei dir, nach dem ganzen gejammere und Aktiv werden, könnte ich genau diesen Moment meines Verhaltens fangen, ich bin genauso wenig wie du in Sie verliebt, aber spüre zu ihr eine Anziehung, und dann kommt die ganze extreme Unsicherheit, sie darf bloß nichts davon wissen. Das Anschauen wird zur Qual, wie gestern, wo wir als Gruppe, nach der Freizeitaktivität, in ein Restaurant gegangen sind, mir es eigentlich innerlich total übel ging, weil Sie in meinen Blickwinkel saß, und ich hatte totale Angst Sie irgendwie anzuschauen, oder zu ihr zu blicken, also genau wie bei dir, ein innerer Scham, das vor anderen zu zeigen, es darf bloß niemand merken.

    Und ich werde sie versuchen drauf anzusprechen, und ihr das zu erklären, damit wir beide nicht in eine unangenehme Lage kommen.
    Ich muss einfach drauf, sonst fürchte ich, das es zu einer unangenehmen Situation kommt.
    Hey,

    ich könnte mir vorstellen, dass im Rahmen einer Selbsthilfegruppe ansprechen wirklich geht. Ich würde aber nicht sagen, dass du dich von ihr angezogen fühlst, vielleicht ist ihr das unangenehm. Vielleicht kannst du ein bisschen flunkern und sagen, dass sie dich an jemanden erinnert und daraus eine Unsicherheit resultiert? Oder du sagst allgemein, dass du manchmal etwas schambesetzt auf Menschen reagierst und selbst noch nicht so ganz verstehst, woran das liegt, dass sie dir das aber nicht übel nehmen soll.

    In anderen Kontexten als Selbsthilfegruppen o.ä. finde ich es schwer, sowas anzusprechen. Hab ich zumindest noch nie gemacht und könnte ich mir aktuell bei dem Kommilitonen (auf den ich mich ein wenig "eingeschossen" habe) auch nicht so recht vorstellen, auch wenn ich schon darüber nachgedacht habe. Was ich ganz interessant fand war, dass er mich von sich aus bei Facebook geaddet hat, also habe ich die Hoffnung, dass er mich nicht ganz schrecklich findet, sonst hätte er wohl nicht noch Kontakt aufgenommen. Wir hatten einmal eine Situation, in der wir nebeneinander saßen und eine Gruppenarbeit zusammen machen mussten. Jedes Mal, wenn sich die Blicke trafen, wurde ich sooo rot. Und bei mir ist das wirklich heftig, mein Gesicht glüht dann regelrecht, beinahe schon lila, das liegt bei mir in der Familie. In der Gruppenarbeit ging es auch noch um etwas sehr persönliches, das war irgendwie doppelt unangenehm, ein ziemlich blöder Tag. Aber in letzter Zeit ist er (ich bin ehrlich gesagt etwas froh darüber) kaum noch in der Hochschule, keine Ahnung woran das liegt.

  6. #6
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    Zitat Zitat von Steinchen.im.Schuh Beitrag anzeigen
    Hey,

    ich könnte mir vorstellen, dass im Rahmen einer Selbsthilfegruppe ansprechen wirklich geht. Ich würde aber nicht sagen, dass du dich von ihr angezogen fühlst, vielleicht ist ihr das unangenehm. Vielleicht kannst du ein bisschen flunkern und sagen, dass sie dich an jemanden erinnert und daraus eine Unsicherheit resultiert? Oder du sagst allgemein, dass du manchmal etwas schambesetzt auf Menschen reagierst und selbst noch nicht so ganz verstehst, woran das liegt, dass sie dir das aber nicht übel nehmen soll.

    In anderen Kontexten als Selbsthilfegruppen o.ä. finde ich es schwer, sowas anzusprechen. Hab ich zumindest noch nie gemacht und könnte ich mir aktuell bei dem Kommilitonen (auf den ich mich ein wenig "eingeschossen" habe) auch nicht so recht vorstellen, auch wenn ich schon darüber nachgedacht habe. Was ich ganz interessant fand war, dass er mich von sich aus bei Facebook geaddet hat, also habe ich die Hoffnung, dass er mich nicht ganz schrecklich findet, sonst hätte er wohl nicht noch Kontakt aufgenommen. Wir hatten einmal eine Situation, in der wir nebeneinander saßen und eine Gruppenarbeit zusammen machen mussten. Jedes Mal, wenn sich die Blicke trafen, wurde ich sooo rot. Und bei mir ist das wirklich heftig, mein Gesicht glüht dann regelrecht, beinahe schon lila, das liegt bei mir in der Familie. In der Gruppenarbeit ging es auch noch um etwas sehr persönliches, das war irgendwie doppelt unangenehm, ein ziemlich blöder Tag. Aber in letzter Zeit ist er (ich bin ehrlich gesagt etwas froh darüber) kaum noch in der Hochschule, keine Ahnung woran das liegt.
    Also ich denke, vielleicht weil das niemand mehr mitbekommt(Bei dir mit der Hochschule meine ich), nach außen hin wirke ich total offen, kommunikativ und selbstbewusst (nach außen).
    Aber innerlich bin ich ein emotionales Wrack, aber zu der Person, zu der ich mich anziehend fühle, wir verstehen uns eigentlich sehr gut, wir treffen uns aus irgendeinem Grund immer aus Zufall auf dem Weg zu der Gruppe, um umarmen uns sogar, wie gesagt, unter einander, also wenn wir allein sind, habe ich nicht mal Berührungsängste bei ihr, aber sobald wir in die Gruppe kommen. Fängt die ganze Unsicherheit und Scham an, ich habe sogar das gefühl, das dass ich es nicht geschafft, es komplett zu verheimlichen, es würde von einigen bestimmt bemerkt.

    Ich habe natürlich Angst ihr das zu Sagen, weil Sie in Reha war, und in der Nachsorge Gruppe ist, also sie ist täglich einer anderen Gruppe, hat sie mir so erzählt. Auch wenn Sie total nach Außen Selbstbewusst wirkt, glaube ich,aber innerlich das Sie ziemlich zerbrechlich ist.

    Also im Prinzip das gleiche wie bei uns, meine Fresse ist das ein Teufelskreis, ich könnte mich ewig drüber aufregen

  7. #7
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    Zitat Zitat von Steinchen.im.Schuh Beitrag anzeigen
    Hey,

    ich könnte mir vorstellen, dass im Rahmen einer Selbsthilfegruppe ansprechen wirklich geht. Ich würde aber nicht sagen, dass du dich von ihr angezogen fühlst, vielleicht ist ihr das unangenehm. Vielleicht kannst du ein bisschen flunkern und sagen, dass sie dich an jemanden erinnert und daraus eine Unsicherheit resultiert? Oder du sagst allgemein, dass du manchmal etwas schambesetzt auf Menschen reagierst und selbst noch nicht so ganz verstehst, woran das liegt, dass sie dir das aber nicht übel nehmen soll.

    In anderen Kontexten als Selbsthilfegruppen o.ä. finde ich es schwer, sowas anzusprechen. Hab ich zumindest noch nie gemacht und könnte ich mir aktuell bei dem Kommilitonen (auf den ich mich ein wenig "eingeschossen" habe) auch nicht so recht vorstellen, auch wenn ich schon darüber nachgedacht habe. Was ich ganz interessant fand war, dass er mich von sich aus bei Facebook geaddet hat, also habe ich die Hoffnung, dass er mich nicht ganz schrecklich findet, sonst hätte er wohl nicht noch Kontakt aufgenommen. Wir hatten einmal eine Situation, in der wir nebeneinander saßen und eine Gruppenarbeit zusammen machen mussten. Jedes Mal, wenn sich die Blicke trafen, wurde ich sooo rot. Und bei mir ist das wirklich heftig, mein Gesicht glüht dann regelrecht, beinahe schon lila, das liegt bei mir in der Familie. In der Gruppenarbeit ging es auch noch um etwas sehr persönliches, das war irgendwie doppelt unangenehm, ein ziemlich blöder Tag. Aber in letzter Zeit ist er (ich bin ehrlich gesagt etwas froh darüber) kaum noch in der Hochschule, keine Ahnung woran das liegt.
    Nein ich dachte mir Sie erstmal zu seiten zu nehmen, und mit einen Schriftstück, das zu erklären, das sie mir das nicht über nehmen soll, weil ich Sie vor mir selbst Schützen will.

  8. #8
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    Vor dir schützen? Wieso willst du sie schützen? Was könnte ihr passieren?
    Ich dachte beim lesen eigentlich, dass es doch gut klingt, wenn ihr euch schon nahe kommt und persönlich gut klar kommt.

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