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Thema: somatische Störung

  1. #1
    Neuling
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    Standard somatische Störung

    Hallo,
    ich habe eine Reihe von somatischen Störungen und bin auf der Suche nach einer Körperlichen Ursache und nach einer Diagnose.
    Also welche Krankheit löst meine Sehstöruingen meinen Schwindel, und meine schwächelnde Hirnleistung aus und Verspannungen.

    Symptome:
    Sehstörungen wie Scharfstellen, Bildrauschen, - gelegentlich Seit Anfang/mitte 2018
    Lichtempfindlichkeit - gelegentlich Seit Anfang 2020
    Nachts Muskelzucken - gelegentlich (Stressabhängig) Seit Ende 2019
    Kribbeln an Arme/Beine - gelegentlich (Stressabhängig) Seit Ende 2018
    Leichter Schwindel - gelegentlich (Stressabhängig) Seit Anfang/Mitte 2018
    Muskelschmerzen - bei Inaktivität Seit 2017
    Muskelzittern - bei Aktvitität Seit ende 2019
    Konzentrationprobleme - bei Arbeit/Denksportaufgaben Seit 2017
    Müdigkeit - sehr häufig streng genommen schon immer
    Tinnitis - immer , unter Stress mehr Seit 1998
    Verspannungen Rücken/Nacken/Schulter - immer Seit 2016
    Sexualstörung - immer Seit Anfang 2018
    Spastik – Gesicht - gelegentlich mindestens seit 2013
    Panikattacke - nicht mehr 2003-2017
    Hängende Augenlieder - gelegentlich Seit ende 2019
    Schlafstörung - gelegentlich Seit Anfang Mai 2020
    Sehstörung ( Bildrauschen) - immer Seit Anfang Mai 2020

    Diagnosen:
    Psychologe: Neurasthenie
    Panikattacke

    Neurologe: somatische Störung
    Panikattacke

    Kardiologe: o.B.

    Radiologe: Krümmung der Hypophyse ohne morph. Befund, Zyste Rechte Kieferhöhle

    Dermathologe: Sebohorrisches Ekzem
    Diverse Allergien
    EBV (überstanden)

    Androloge: Azospermie (ausgelöst durch Testosteronsubbstitution)

    Urologe: Testosteronmangel

    Rheumatologe: o.B

    Ophtalmologe: Sehnververänderung ohne morphologischen Befund

    Endochrinologe: Testosteronmangel, HDL zu Niedrig, Phosphatmangel, C-Peptid erhöht, IgE erhöht, vergrößerte Schilddrüse, verschobenes Cortisoltzagesprofil

    Umweltmediziner: Iodmangel, Chronische Schwermetallvergiftung, Vit. B6 Mangel, Noradrenalin Mangel, M2-PK erhöht, il10-stimuliert erhöht, Darmflora Dysbalance,

    Gastrologe: o.B.

    Orthopäde: Muskuläre Verspannungen

    HNO: Zyste rechte Kieferhöhle

    Betriebsarzt: o.B.

    Pulmologe: o.B.


    Therapie:

    Psychologe: Gesprächstherapie

    Neurologe: 100mg Opipramol (abgesetzt) für eine dämpfende Wirkung

    Dermathologe: Nutradaica gegen das Sebohorisches Ekzem, Vermeidung von Allergene, Augentropfen/Nasentropfen + Citirizin (Antihistamin) gegen die Allergien bei Bedarf

    Endochrinologe: 2x pro Woche Fisch essen für Ausgleich des Iodmangels, Testosteronsubbstitution ( kann noch nicht begonnen werden), Stressreduzierung

    Umweltmediziner: Schwermetallausleitung mittels DMPS/DMSA, Einnahme von Vitamin B6 zur Erhöhung von B6 und (Nor)adrenalin

    Orthopäde: 20mg Baclofen gegen Muskelverspannung und der Spastik, KMT

    Eigentherapie: ZMA ( Magnesium, Zink, B6)

    Wie man sieht kommen immer mehr Symptome dazu. Es wechselt teilweise stark, aber eigentlich wirds nicht besser.

    Subjektiv bewertete Problemzonen:
    Seit gut 6 Monate habe ich aber immer mehr Probleme mit den Kopf. Speziell das Scharfstellen funktioniert nicht mehr so gut.
    Trotz neue Brille. Bildrauschen (visual Snow) kam auch hinzu. Der Augenarzt sagt das die Augen in Ordnung seien. Zweitmeinung habe ich mir auch schon eingeholt.
    Der Zweite Punkt ist mein "Gehirn". Bei mir wird alles langsamer. Denken, Bewegungen. Ich verspüre immer ein leichtes Schwindelgefühl.
    Der Tinnitus der vor Jahren auch ab und zu komplett weg war wird immer presenter. Ansonsten begleiten mich Verspannungen seit Jahren jeden Tag - trotz 2x die Woche Massage.
    Sexualstörung durch Testosteronmangel.

    Ärzte sagen:
    Orthopäde meint Dehnungsübungen und Massage sowie Stressmanagement dem ich seit je her nachkomme (also austherapiert) - wobei ich mit den Dehnungsübungen jetzt erst so langsam intensiver beginne
    Endochrinologe sagt Testosteronersatztherapie und Fisch essen sowie Stressreduktion. Fisch essen mache ich jetzt öfter, Stressmanagement betreibe ich. Testosteronersatztherapie erfolgt nach fertiger Schwermetallausleitung ( 1-2 Jahre)
    Hautarzt sagt nimm deine Creme, also austherapiert.
    Neurologe sagt: nimm Antidepressiva ( die aber meine Hauptsymptome nicht bessern) - also nehme ich kein Opipramol mehr.
    Psychologe bietet stationären Aufenthalt an - Psychosomatische Klinik ( ich denke es hilft aber nicht bei meinen Sehstörungen und Schwindel daher habe ich es bisher immer abgelehnt)
    Umweltmediziner rät zur weiteren Schwermetallausleitung ( die Laborergebnisse sind aber gut und korrellieren nicht mit meiner Symptomatik - heist, es ist schon zu viel ausgeleitet als das es diese Symptome verursachen könnte). Die bisherigen Schwermetalltests sind aber nicht aussagekräftig bei Hirngiften.

    Mein Stress:
    Bin von 10h runter auf 3-5h Arbeit/Tag. Stresse mich nicht mehr mit meiner Frau weil wir uns getrennt haben. Im Hinterkopf bewegt es mich dennoch.
    Stress mit Behörden und Vermieter gibt es noch, werden aber weniger bzw. reagiere lockerer darauf.
    Ich achte mehr auf mich und was ich möchte. Das Cortsiol Tagesprofil deutet auf akuten Stress hin. Somit denke ich das ich Gefahr laufe in einen Burnout zu geraten (laut Neurologe bin ich Burnout gefährdet ( Aussage vom Jahr 2008).
    Aber ist Burnout wirklich die Diagnose für meine Sehstörungen und Schwindel sowie mangelnde Geisteskraft? Ich suche händeringend nach einer Diagnose die nichts mit meiner Schwermetallvergiftung zu tun haben.
    Wird man nicht fündig, denke ich das sich die Schwermetalle so langsam durch mein Hirn fressen. MRT folgt.

    Ich hoffe auf Support.

  2. #2
    Verleger Avatar von Mirjam
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    Hallo,

    vorweg: Ich habe nicht alle Details gelesen. Zu den medizinischen Infos kann...könnte ich eh nur zum Teil aus eigener Erfahrung etwas beitragen.

    Bist du sehr kopflastig? Wie sieht's mit Lebensfreude und Leichtigkeit bei dir aus?

    Haben sich manche Beschwerden seit dem Absetzen des Opipramols verstärkt?
    Geändert von Mirjam (26.06.2020 um 14:57 Uhr)

  3. #3
    Moderator
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    ohjee, das ist ja ne menge, was du da an problemen hast.. mein tipp wäre, such dir einen arzt mit heilpraktikerausbildung.. die betrachten nicht nur einzelne symptome, sondern den gesamten menschen.. eine meiner verwandten hatte eine chronische magen-darm-krankheit und war dort und bekam eine entsprechende diät verordnet, nach der sie die krankheit los war.. vielleicht gibts ja irgendwas in deinem körper, das du nicht verträgst oder das dir fehlt.. falls du kein vertrauen in ärzte mit heilpraktikerausbildung hast, wäre es auch eine möglichkeit, dir einen arzt zu suchen, der einen sehr guten ruf als diagnostiker hat, damit der rausfinden kann, was dir fehlt.. ich nehme mal an, du meditierst oder machst sonst etwas, um zur ruhe zu kommen wie yoga oder progressive muskelentspannung?

    was mir auch verstärkt aufgefallen ist, die menschen werden immer süchtiger danach, viel zu erleben und immer irgendwie in bewegung zu sein.. ich denke, dass die sucht nach adrenalinschüben die immer grössere krankheit unserer zeit ist und das noch viel zu wenig menschen bewusst ist.. vielleicht prüfst du mal, ob du im privatleben dir selbst genauso viel stress machst, wie du im beruf hast oder gar noch mehr.. durch die medien sind unsere gehirne wesentlich mehr gefordert als früher und müssen um etliches mehr leistung bringen.. damit sind viele überfordert und der körper meldet sich auf sehr verschiedene weise zu wort.. was dem einen sein magengeschwür, ist dem anderen die sehstörung oder die erkrankung der nieren oder des herzes..

  4. #4
    Schreibkraft Avatar von monkey
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    Hi.
    Versteh ich es richtig, für dich ist nicht denkbar dass diese Beschwerden die Folgen der Schwermetalvergiftung sein können?
    Hab grad mal paar Artikel dazu überflogen, hm also grad die neurologischen Beschwerden sprechen doch eher dafür?
    Ursache der Vergiftung erkannt und behoben nehme ich stark an?

    Chronisch bedeutet für mich dass diese Vergiftung über eine längere Zeit bestand und eben ziemlich viel dadurch geschädigt worden sein kann. Inwieweit sich das wieder bessert ist die Frage. Vitamin und Mineralstoff-Kur schon gemacht?

    Sorry wenn ich auch nur da die Ursache vermute, ich glaube halt eben, das man zwischen akuten Beschwerden und Folgeschäden unterscheiden sollte?
    Finde auch ein ganzheitliche Behandlung wäre sicher gut. Erst muss sicher gestellt sein dass der Körper wieder im Normalbetrieb läuft bevor man die Psyche separat behandelt. Und nach einiger Zeit der Regeneration wird sich zeigen wie gut der Körper die Schäden beheben konnte.
    Dein Lebensstil kann natürlich auch sehr dazu beitragen.

    Wenn die Metalle also komplett ausgeleitet sind, denke ich nicht dass sich noch etwas durch dein Hirn frisst.
    Evtl muss man es wie nach einem Schlaganfall betrachten, geschädigtes Gewebe baut sich wieder auf, strukturiert sich neu, nur braucht das eben Zeit und eine gute unterstützende Therapie. Weitere Gifte in Form von Psychopharmaka sehe ich als heikel an. Diese können auch so manch unliebsamen Nebenwirkungen im Nervensystem verursachen und auch versch. Nährstoffaufnahmen ungünstig beeinträchtigen.

    Um welches Metall handelt es sich denn?

    Klar kann es auch falsch sein alle Symptome die du auflistest der Vergiftung zuzuschreiben. Grad bei Schwindel sind oftmals die Ursachen so vielfältig und bleiben daher auch lange unentdeckt. Doch irgendwo muss man ja anfangen und da ist die Vergiftung das Naheliegende finde ich.
    Geändert von monkey (26.06.2020 um 17:00 Uhr)

  5. #5
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    Hallo,
    ic mahce keine Meditation, kein autogenes Training und kein pmr. Das ist nichts für mich. Ich brauche einen Ausgleich. Mein Ausgleich ist Sport und tv gucken. Aber das ist nicht genug.

    Ja man unterscheidet zwischen chronische Vergiftung und Aktue vergiftung.
    Das Problem ist wie folgt:
    Ab einen gewissen Punkt zerstört das Metall schneller, als das man es ausleiten kann und als das der Körper wieder neue Zellen bilden kann. Das führt zu neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer Parkinson und MS.

    Es ist Alu, Blei, Nickel, Quecksilber Thallium Wismut und Zirkonium. Wobei Quecksilber und Nickel der Mamutanteil ist. Quecksilber fing bei 50 an. Normalwert ist unter 1. Aktuel liege ich nach knapp 2 Jahre bei etwa 5. Gegen das Gegengift (dmps) habe ich inzwischen eine Alelrgieentwickelt. Nun darf ich nur noch DMSA Kapseln nehmen. Wenn ich Glück habe, entwickle ich keine DMSA Allergie. Ich muss noch etwa 3-6 Monate die Depotgifte entgiften, und dann kann ich die Gehirnentgiftung beginnen. Aber das geht auch nur mit DMSA. Bin ich auch darauf allergisch, wird’s eng. Der Nächste Test ist etwa im November. Dann sollten die Werte gut sein sodass ich die Gehirnentzgiftung beginnen kann.

    Die Wahrscheinlichkeit ist da, das es vom Schwermetall kommen kann. Viele Symptome sind aber auch eindeutige Stresssymptome. Primärer, oder sekundärer Natur.

    Begründete Zweifel sind halt jene
    das die Symptome stark wechseln. Auch mal die eine oder andere Woche dabei ist wo ist nicht sehr gut, aber annehmbar ist. Ok, nicht die letzten 3 Monate.... aber es gab sie. Und das lässt mich schon zweifeln das es ausschließlich von Schwermetalle kommt. Ein Quecksilberinduzierter Testosteronmangel und B6 Mangel ist möglich aber nicht bewiesen. Ein Bekannter hatte doppelt so hohe Quecksilberwerte und nie TEstomangel gehabt. B6 Mangel könnte eine HPU/KPU sein. Diagnose folgt in 2 Wochen. Ohne ausreichend B6 kein Adrenalin/Noradrenalin =6 Müden und depressiv...
    Geändert von al_bundy (30.06.2020 um 18:01 Uhr)

  6. #6
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    Die Katecholaminsynthese ist nicht nur durch B6 Mangel gestört. Sondern auch durch ein Vitamin C Mangel.
    Des weiteren besteht Verdacht auf Morbus Wilson. Kupferausscheidung etwas erniedrigt und Coeruloplasmin unter den Grenzwert.

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