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Thema: Sorgen um meine Freundin Teil 1

  1. #1
    Neuling
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    Standard Sorgen um meine Freundin Teil 1

    Hallo liebe Forum-User,

    ich habe mich heute in diesem Forum angemeldet, weil ich mir seit ein paar Wochen recht schlimme Gedanken und Sorgen um meine Freundin mache, obwohl ich da eigentlich gar keinen Grund zu habe, Dinge sehe die gar nicht da sind, nicht mehr richtig was essen mag und sogar schon Schlaf- und Verdauungsprobleme( die allerdings auch von den Nachwirkungen eines Magen-Darm-Virus herrühren könnten) habe. Ich möchte einfach mal meinen Gedanken freien Lauf lassen und aussenstehende Meinungen hören.
    Ich habe mit meiner Freundin schon öfter über diese Probleme gesprochen, und nach den Gesprächen ist für ein paar Tage wieder alles gut, bevor es wieder von vorne los geht. Ich liebe meine Freundin wirklich über alles und möchte sie nicht weiter damit belasten und irgendwann nervt es sie sicher wenn ich immer wieder damit anfange, und vor allem möchte ich meine Freundin nie niemals verlassen, deswegen erhoffe ich mir hier auf diesem Wege, Gedankenanregungen und Hilfen zu erfahren, um im Alltag mit diesen beunruhigenden Gedanken besser fertig zu werden. Ich habe diese Gedanken auch nur wenn ich nicht bei meiner Freundin, sondern alleine zuhause bin. Wir führen eine Fernbeziehung und können uns nur ca. 2-3 mal im Monat sehen, und wenn ich bei ihr bin, dann ist alles gut, wir lachen ganz viel zusammen, erleben viele schöne spontane Dinge, ich fühl mich frei und ganz verliebt und denke an nichts böses. Aber sobald ich schon im Zug Richtung Heimat sitze, kann ich an nichts anderes mehr denken und ich habe das Gefühl das ich durchdrehe, kann mich auf nichts mehr konzentrieren, kann nicht mehr lernen, mich auf nichts und niemanden mehr freuen, ich sitze dann meistens, vor allem jetzt gerade im Winter, einfach in meinem Zimmer rum und denke daran.
    Undzwar geht’s um Folgendes:
    Meine Freundin und ich waren beide Raucher als wir zusammengekommen sind. Ich habe mich vor ca. 12 Wochen dazu gezwungen, mit dem Rauchen aufzuhören, von einem auf den anderen Tag. Mir ist es auch nicht sonderlich schwergefallen und in den ersten Wochen hat es mich an meiner Freundin überhaupt nicht gestört. Ich hatte sie so kennengelernt und ich habe mich so in sie verliebt, Rauchen gehörte eben zu ihr. Ich mochte den Geruch, weil ich ihn in meiner Raucherzeit selber sehr gemocht habe. Es roch eben nach meiner Freundin und nach schönen Stunden zu zweit. Aber mittlerweile verbinde ich mit diesem Geruch nicht mehr schöne Dinge sondern Sorgen und Depressionen und bösen Gedanken und dem Tod und schweren unheilbaren Krankheiten.
    Seit einigen Wochen stell ich mir immer vor wie sie ganz unbekümmert eine Zigarette raucht ohne sich in irgendeiner Form Gedanken über die Spätfolgen zu machen. Ich seh sie immer in einem vom Rauch nebligen Raum selber rauchen und dabei reden und lachen, ich denke dann daran das sie sich selber in ihr Unglück stürzt, weil sie nicht aufhören möchte obwohl ich sie schon öfter danach gefragt habe, sie meinte: „irgendwann möchte sie aufhören“, sie sagt immer „das sie nicht ihr gesamtes leben lang rauchen möchte“, aber das sagen doch aslle Raucher und die meisten labern doch nur und hören eh nie auf oder hören erst dann auf wenn es zu spät ist und der Tod nicht mehr verhindert werden kann. Ich weiß es von meinem Opa, der an Lungenkrebs starb, er hat so gelitten, und immerhin raucht sie schon seit sie 12 ist, also mit 23 schon 11 Jahre, und ich habe im Internet gelesen das Raucherinnen die unter 15 angefangen haben eine um 20 Jahre verkürzte Lebenserwartung haben. Anstatt mir positive Gedanken zu machen oder zu lernen für die Uni, google ich stattdessen nach Spätfolgen von Rauchern, berechne die Lebenserwartung meiner süßen und gucke mir Zeitrafferbilder einer Raucherin mit 25 und 50 an. Und dann stell ich mir immer vor wie das sein wird, das ich meine über alles geliebte Freundin irgendwann leiden sehe wie ein Loch, das sie irgendwann schwer krank wird und sich dann sagt hätte ich man nie angefangen…Aber selbst wenn sie aufhört weil sie bspw. Schwanger wird etc habe ich die Befürchtung, dass sie danach irgendwann wieder anfangen wird. Ich bin im Moment auf einem „Gesundheitstrip“, rauche und trinke seit 4 Monaten nicht mehr, und habe die Befürchtung das meine über alles geliebte Freundin irgendwann ganz früh an einer schweren Krankheit stirbt und mich dann zurücklässt in meinem Schmerz…Ich sehe mich fast schon gezwungen wieder mit dem Rauchen anzufangen, weil ich dann die Vorstellung habe, das wir annähernd gleichzeitig sterben. Ganz schlimme Vorstellungen sind das. Vielleicht wird sie ja zu den Menschen gehören die 100 werden und rauchen (wie Helmuth Schmidt oder Jopi Heesters) aber da ist immer diese Unsicherheit die ich immer mit mir rumschleppen werde, das sie ganz früh schlimm krank wird. Und ich muss da mit psychologischen Tricks gegen angehen, und mir Gedanken überlegen und aufschreiben und immer wieder ins Gedächtnis rufen und durchlesen wenn diese Gedanken wiederkommen.
    Ich möchte meine Freundin auf keinen Fall verlassen, und diese Gedanken sind die einzige negative Sache zwischen uns, wir können über alles reden, haben immer sehr viel Spaß, sind immer absolut auf einer Wellenlänge, und wir lieben uns abgöttisch…Ich hasse mich selber dafür das ich diese negativen Gedanken habe, und diese nicht einfach ausknipsen kann. Die Vorstellung sie zu verlieren löst in mir echte Panikattacken aus. Ich möchte mich niemals trennen. Was ich nun erreichen möchte ist, dass ich mir einige Gedanken und Sätze von meiner süßen mit Edding auf Karteikärtchen schreiben lassen möchte die mir dabei helfen, gegen diese negativen Gedanken anzugehen wenn sie mich wieder wie ein Blitz durchzucken und nicht mehr loslassen. Und dadurch das sie von meiner Freundin geschrieben sind, wirken die dann persönlicher, und näher, als das ich sie selber aufschreiben würde, vielleicht hilfts ja. Ich weiß ja das es ihr Leben ist, und das sie machen kann was sie möchte, ich will sie ja auch gar nicht verbiegen, aber ich fühle mich so machtlos und leer, wenn ich sie vor die Hunde gehen sehe vor meinem inneren Auge. Sie macht ihren Körper kaputt und genießt es nach eigenen Angaben auch noch Ich weiß nicht ob das hier jemand nachvollziehen kann. Liebe bedeutet, dem anderen sein Leben leben zu lassen und ihn nicht in der Freiheit einzuschränken, ich weiß, das ich mich auf mein eigenes Leben konzentrieren sollte, und einfach LEBEN sollte ohne Sorgen und Ängste, allerdings lässt mich die Vorstellung nicht mehr los, das sie irgendwann vor die Hunde geht, und das erst merkt wenn’s zu spät ist, das sie auch irgendwann ganz früh anfängt an der Haut zu altern, gelbe Zähne und Haare, ne Stimme wie ein Mann, schwer krank, durchs Rauchen keine Lust mehr auf Sex etc…Die Äusserlichkeiten sind mir nicht so wichtig, ich weiß das es mehr auf die innern Werte ankommt, aber auch diese Gedanken habe ich nun mal und kann sie nicht leugnen….all diese Gedanken schwirren mir im Kopf rum, jeden Tag aufs neue. Ich würde am Liebsten die Zeit anhalten, mit meiner Freundin, damit sie genau so bleibt wie sie jetzt ist, ganz gesund, lebenslustig, froh, total süß….. Obwohl ich eigentlich allen Grund hätte, glücklich zu sein. Ich habe eine tolle Familie, tolle Freunde, ich habe die Möglichkeit zu studieren, ich habe ein Dach über dem Kopf, und vor allem eine Freundin, die immer für mich da ist, die sofort alles auf der Arbeit stehen und liegen lassen würde wenn’s mir ******* geht und die ich so liebe wie sie ist, bis auf ihren Nikotinkonsum…Ich bin in einer total verzwickten Situation, in der ich, so wie ich’s mir im Moment vorstelle, nur falsch handeln kann….Möglichkeit 1: Ich verlasse meine über alles geliebte Freundin, und bin dann so totunglücklich, und es würde so was von weh tun sie zu verlieren und irgendwann mit nem anderen Mann zu sehen, ich könnte mich bestimmt nie wieder verlieben, weil ich nie wieder so eine für mich perfekte Frau kennen und lieben lernen würde, zumindest stell ich’s mir so vor und fühle es im Moment 2.: Ich bleibe mit ihr zusammen und habe immer diese Gedanken die ich oben geschildert habe.
    Ich weiß echt nicht mehr weiter, einmal ist alles ok, dann wieder nicht, dann wieder, dann wieder nicht, meine Freundin macht das bestimmt sowieso nicht mehr lange mit, son Psycho-Freund ist doch mega anstrengend. Am besten ich geh jetzt zum Kiosk und hol mir ne Marlboro, dann ist alles wieder gut, ****** auf Sex (der Grund, aus dem ich von einem auf den anderen Tag aufhörte)…Meine Freundin meinte, ich solle dieses ewige Sorgen und Gedanken machen lassen, weil ich sonst irgendwann auch physisch krank davon werde.

  2. #2
    Neuling
    Themenstarter

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    Standard Sorgen um meine Freundin Teil 2

    . Hat sie alles schon hinter sich, Bauchschmerzen, Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, alles vom Gedanken machen und sie ist erst aufgewacht als ein Psychologe ihr Antidepressiva verschrieben hat, da hat sie sich zusammengerissen, ich weiß echt nicht wie ich verhindern soll das mir das genau so geht, meine Freundin meinte, das man es trainieren kann sich keine Gedanken mehr zu machen, aber die kommen einfach immer so ohne Vorwarnung, und lassen mich nicht mehr los. Was ich bräuchte sind so Regeln für mich selber die ich Punkt für Punkt befolgen könnte wenn die Gedanken wieder kommen. Ich gönne ihr das rauchen ja, weil sie raucht gerne… Aber dann lese ich wieder ganz viele schreckliche Sachen über das rauchen und über Raucher und dann hab ich wieder Angst das sie irgendwann leiden muss und stirbt und ich dann alleine da stehe und ohne Partnerin durch meinen Lebensabend gehen muss. Ich denke mir dann manchmal, das ich in ein paar Jahrzehnten wenn sie sterbenskrank wird, einfach mit ihr mitgehe und mich neben ihr am Sterbebett einfach selbst umbringe…Ich will einfach nur an die positiven 10000000 Dinge denken die wir schon zusammen erlebt haben, aber es geht nicht, ich bekomme es einfach nicht hin…obwohl ich spontan mindestens 50 Sachen aufzählen könnte warum ich sie so liebe, lasse ich immer nur diese negativen „meine freundin-raucht-gedanken“ an mich ran, das ist doch nicht normal, ich bin fest entschlossen etwas an dieser Situation zu ändern, weil ich sie auf keinen Fall verlieren möchte und würde auch auf jeden Fall zum Psychologen gehen. Aber bevor ich das mache erhoffe ich mir hier in diesem Forum einige wertvolle Tipps, vielleicht sogar von Betroffenen selber, zu erhalten, mit deren Hilfe ich den bösen Gedanken, die meinem absoluten perfekten Glück, noch im Wege stehen, entgegentreten und damit vielleicht besser umgehen zu können. Ich hoffe, dass ich einigermaßen verständlich gemacht habe, was für Probleme ich im Moment gerade habe. Ich bin mir sicher, das ich das irgendwie packe, und einfach meine Gedanken in eine andere Richtung lenken muss, nicht alles schwarz malen, und vielleicht macht mir der lange kalte Winter auch zu schaffen, ich gehe hier zuhause ein, habe sehr viel Zeit zum Nachdenken und muss einfach Frühling haben und ab auf die Jogging-Piste^^ die Sonnenstrahlen werden mir schon wieder Glückshormone durch den Körper schießen lassen. Es wäre aber dennoch super, wenn ich hier einige praktische Tipps für den Alltag oder einfach mal einige Meinungen erhalten würde. Ich schäme mich da nämlich sehr für….Und ich möchte auch eigentlich den Gang zum Psychologen vermeiden, wenn’s nicht schon zu spät ist, denn meine Familie und Freunde sollen sich nicht Sorgen um mich machen. Fast so, als ob ich einfach ganz weit weg laufen und erst wiederkommen möchte wenn’s mir wieder gut geht.
    Wenn es hier in diesem Forum Menschen gibt, die schon mal ein ähnliches Problem hatten und damit jetzt klarkommen, würde ich mich auch über einen E-Mail-Austausch freuen.
    Hoffe ihr könnt mir hier einige hilfreiche Antworten posten…
    Das wäre echt klasse…
    Wünsche euch allen ein schönes, frohes und sorgenfreies Wochenende…

    Michael

  3. #3
    Gast784
    Gast

    Standard

    hallo Michael,

    vll gehst Du jetzt von einem Extrem ins andere. Mir ist das nicht ganz fremd, ich hab selber mal geraucht. Allerdings habe ich während meiner Raucherzeit gerade die ehem. Raucher als die militantesten Nichtraucher erlebt und war wild entschlossen, selber nicht so einer zu werden. Vll gehörts dazu, dass das Pendel erst mal in die andere Richtung ausschlägt, aber man kann sich da schon ein bißchen zügeln.

    Natürlich sind Deine Einwände nicht unberechtigt, aber Du weisst selbst: in Deiner Raucherzeit hat Dich das alles auch nicht interessiert, also völlig unsinnig darhingehend zu appelieren. Und was Schwangerschaft und Stillzeit angeht: ich habs bei mir und auch bei anderen Raucherinnen nur so erlebt, dass frau es während dieser Zeit zwar lassen kann, aber das reicht nicht, es für sich selbst dauerhaft aufzuhören.

    Ich bin heut froh, weg zu sein von den Klimmstängeln, meine ehem. Freundin ist daran gestorben und im beruflichen Umfeld erlebe ich gerade auch so einen Fall. Aber dennoch würde ich keine Moralpredigten darüber halten. Die Gefahr kennt jeder ,und jeder ehem. Raucher weiss, wie wenig es ihn selbst interessiert hat. Du hast es nunmal nicht im Griff, es ist ihre Entscheidung und die hast Du zu respektieren. So hart es ist. Du kannst nur darauf hoffen, dass sich bei Dir irgendwann das Pendel in der Mitte einschwingt und Du damit leben kannst.

  4. #4
    Darkstar
    Gast

    Standard

    Hallo Michael,

    wenn ich mir Deinen Post so durchlese, dann bleibe ich immer wieder an bestimmten Formulierungen und Aussagen hängen.

    Du beschreibst, wie sehre Du sie liebst, wie wenig Du Dir vorstellen kannst, sie zu verlieren - bis zu einem gewissen Grad vergötterst Du sie ja auch.
    Ist in sich nichts Negatives, versteh mich da bitte nicht falsch.

    ...Ich würde am Liebsten die Zeit anhalten, mit meiner Freundin, damit sie genau so bleibt wie sie jetzt ist, ganz gesund, lebenslustig, froh, total süß...
    Wäre es vorstellbar, dass das Thema Rauchen hier eher der Aufhänger für etwas ist, das viel tiefer ansetzt? Was Du schreibst, fühlt sich oft nach Angst an: Angst, sie zu verlieren, Angst, dass es einmal nicht mehr so sein könnte, wie es jetzt ist

    Es hat etwas von "konservieren wollen" - alles abwenden, was irgendwann einmal zu dem befürchteten Verlust führen könnte. Quasi eine Glocke drüberstülpen und alles Bedrohliche so fernhalten.
    Die Sorgen, die Du Dir wegen ihr machst: so sehr sie auch aus rein gesundheitlicher Sicht berechtigt sein mögen - es hat fast schon extreme und zwanghafte Züge an sich. Etwas, das auf ganz andere als die beschriebenen Gedanken hindeutet

    Die Gefahr dabei ist ja leider auch, dass Du ihr so die Luft nimmst - die Luft in der Beziehung ...


    lg

  5. #5
    Neuling
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    Standard

    Lieber Michael143,

    bitte tritt deiner Freundin nicht zu nahe, indem du sie in ihrem Verhalten beeinflussen willst. Ich weiß, das möchtest du auch gar nicht, du möchtest ihr nicht einfach das "Nichtrauchen" aufzwingen. Aber höre auf, dir so viele Sorgen um sie zu machen. Natürlich stimmt es, dass Rauchen negative Spätfolgen haben kann. Aber das muss es nicht zwangsläufig. Mein Opa hat z.B. auch mit 12 angefangen zu rauchen und ist 82 geworden. Sage deiner Freundin einfach, dass du dir ernsthafte Sorgen um sie machst und dass du nicht möchtest, dass es ihr später einmal schlecht gehen wird. Appeliere an ihre Vernunft, aber dann höre auf, dir Sorgen zu machen, denn du selber hast es schließlich auch nur durch eigene Vernunft geschafft und nicht durch äußeren Zwang. Wenn du Druck auf sie ausübst, erhöht das nur ihren Stresspegel und dadurch wird sie wahrscheinlich noch mehr rauchen.
    Du solltest also bei dir selbst ansetzen und lieber damit aufhören, dir diese ganzen negativen Bilder zu machen und dich zu sehr mit dem Thema zu beschäftigen. Gelbe Zähne, rauchige Stimme - das muss alles gar nicht so kommen und findet bisher nur in deiner Fantasie statt. Und wenn, könntest du es auch nicht aufhalten. Du solltest ihr einfach nur zum Nichtrauchen raten und es dann gut sein lassen, denn ein Mensch bleibt ein Mensch und kann nur über sich selbst entscheiden. Man kann einen Menschen nicht besitzen, auch in einer Beziehung nicht, und daher kann man Menschen auch zu nichts bringen und zwingen. Wie hättest du denn früher darauf reagiert, wenn dir jemand ständig erzählt hätte, dass du früher sterben wirst oder immer schon an frühzeitige Verfallserscheinungen bei dir gedacht hätte? Hätte das bei dir eine Änderung bewirkt?
    Daher ist es wichtig, dass du deine Bedenken nur äusserst und dann aber daran arbeitest, deine negativen Empfindungen nicht überhand nehmen zu lassen und dich auch nicht mehr mit den Spätfolgen des Rauchens beschäftigst. Es gibt viele schlimme Krankheiten auf der Welt. Man könnte an vielem erkranken und einen sicheren Schutz vor etwas gibt es nie. Trotzdem muss das alles nicht passieren. Daher lasse dein Leben einfach auf dich zukommen. Man kann nicht alles beeinflussen und ändern. Vorhersehbarkeit und Planbarkeit gibt es im Leben nie.

    Ansonsten stimme ich mit Darkstar überein. Es könnte sein, dass es da noch einen tieferen Grund gibt und das Rauchen nur die "Oberfläche" darstellt.

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