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Thema: Starkes Vermeidungsverhalten durch bewusste und unterbewusste Ängste. Lösungen?

  1. #1
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    Standard Starkes Vermeidungsverhalten durch bewusste und unterbewusste Ängste. Lösungen?

    Hallo liebes Forum,

    ich bin 28 und leide unter meinem Vermeidungsverhalten und meiner "Mentalität": "das mach ich nachher".
    Ich war schon immer einer der Menschen die alles auf den letzten Drücker gemacht haben.
    Aber die letzten 4 Jahre ist es extrem geworden und im Prinzip verschwende ich nur Goldene Jahre meiner Lebenszeit.
    Mein Traum ist es Regie/Kamera/Drehbuch zu studieren doch dafür braucht man ein Jahr Praktikum und eigene Projekte. Dass Problem ist dass ich auch gerne die Projekte verschiebe.
    Ich hab zwar Ideen schreib sie mir auf aber dabei bleibt es auch leider. Immer wenn ich daran denk die Ideen zu verwirklichen bekomme ich ein ungutes Gefühl(Unterbewusste Ängste) die mich wieder davon abbringen und mich auf "morgen" verschieben lassen.
    Mit der Praktikumssuche ist es dass gleiche, sowie mit fast allen Dingen in meinem Leben, ich schiebe es immer weiter auf oder Ignoriere es/lenk mich ab und komme so nicht weiter.
    Ich beschäftige mich schon einige Zeit mit Psychologie und NLP aber mit mäßigem Erfolg, wieder aus dem Grund dass ich auch die empfohlenen Übungen gerne verschiebe .
    Es wäre fast schon lustig wenn es nicht so traurig wäre.
    Im Prinzip vermeide ich die einfachsten Dinge wie z.b. Arzttermine vereinbaren, Einkaufen gehen, mich um finanzielle Angelegenheiten kümmern.
    Ich verschwende nicht nur mein Leben sondern was noch schlimmer ist, ich mache meiner Familie große Sorgen. Da sie natürlich merken dass was nicht Stimmt.
    Sie haben mir angeraten einen Psychologen aufzusuchen, aber das würde ich gerne vermeiden da ich denke dass ich in der Lage bin dass Problem selber zu lösen(Hoffentlich kein Irrglaube).
    Es ist nicht so dass ich zu den oben getanen Dingen nicht in der der Lage wäre, ich tue sie auch, schiebe sie aber meistens lange vor mich her. Würde mich jetzt auch nicht als Depressiv bezeichnen.

    Ich würde mich freuen, wenn sich jemand meldet der entweder eine Lösung oder Tipps für mich hat, oder jemand der sich in der gleichen Lage befindet vielleicht kann man ja zusammen einen Weg heraus erarbeiten. Oder jemand der Lust hat Film Projekte zu starten (ok vielleicht nicht ganz dass passende Forum ^^)

    Ich freue mich auf eure Antworten

    MfG

    Nolan_Kubrick_Fincher

  2. #2
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    Standard

    Hallo Nolan.

    Sie haben mir angeraten einen Psychologen aufzusuchen, aber das würde ich gerne vermeiden da ich denke dass ich in der Lage bin dass Problem selber zu lösen(Hoffentlich kein Irrglaube).
    Doch. Du zerstörst ihn gerade dadurch, dass Du hier - und es ist Dein Glück, dass Du diesen sozialen Impuls Deiner Seele spüren und ihm Folge leisten konntest - nach Austausch suchst. Menschen sind von Natur aus keine Eisbären, sondern eine der gemeinschaftlich lebenden Lebensformen auf diesem Planeten.

    Nichtsdestotrotz, ich kann mich gut erinnern, welche Demütigung es war, als ich mit 27 Jahren einsehen musste, allein nicht weiter zu kommen. Nachträglich habe ich allerdings nie bereuht, dass ich mich auf die Suche nach Beistand begab. Sieh es einfach als Chance, jemand außergewöhnlichen kennenlernen zu können, wenn Du die Augen offen hälst, anstatt bei einem erstbesten Drittklässler hängen zu blieben. Ein Therapeut mit Erfahrung und Reife wird sich seinerseits freuen, jemandem wie Dir zu begegnen. Es sagt etwas aus, Fan von Kubrik zu sein...

    Mein Traum ist es Regie/Kamera/Drehbuch zu studieren doch dafür braucht man ein Jahr Praktikum und eigene Projekte. Dass Problem ist dass ich auch gerne die Projekte verschiebe.
    Vermeidungsstrategien haben im Unbewussten liegende Ursachen - wie der Name schon sagt nichts, das sich ohne weiteres einsehen ließe. Hast Du Dir darüber Gedanken gemacht? NLP ist ein spannendes Thema, es befasst sich meines Wissens aber nicht allzusehr mit dem eigentlich unbewussten Bereich der Seele.

  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Konrat für den sinnvollen Beitrag:

    Nolan_Kubrick_Fincher (07.11.2019)

  4. #3
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    Standard

    Hallo Konrat,

    erstmal vielen Dank für die schnelle Antwort .
    Ein Teil von mir denkt du hast Recht, dass es das Beste wäre wenn ich mir professionelle Hilfe suche.(Werde ich auch machen wenn es in den nächsten Monaten nicht besser wird)
    Der andere Teil jedoch denkt, dass ich es "alleine" (mit Hilfe von :Selbsthilfebüchern,NLP,Mediation, Psychologie, Hilfe aus dem Forum) beheben kann bzw mein Leben wieder effektiver gestalten kann.
    Ich würde es gerne noch einen letztes mal "alleine" aber Richtig versuchen. Richtig im Sinne von auch wirklich die ganzen Techniken(z.b Swish pattern, Affirmationen,Mediation,diverse NLP-Techniken) anwenden.
    Ich denke es würde mir Kraft für mein restliches Leben geben wenn ich mich "alleine" aus dieser Situation herausholen kann.

    (Ich weiß leider nicht wie man hier zittert ich mach es mal so : "Vermeidungsstrategien haben im Unbewussten liegende Ursachen - wie der Name schon sagt nichts, das sich ohne weiteres einsehen ließe. Hast Du Dir darüber Gedanken gemacht? NLP ist ein spannendes Thema, es befasst sich meines Wissens aber nicht allzusehr mit dem eigentlich unbewussten Bereich der Seele.")

    Ja darüber hab ich mir Gedanken gemacht. Ich denke dass hat einfach mit Versagens-Ängsten zu tun. Im Sinne von was wenn ich es nicht schaffe ? Bin ich gut genug? Bin ich schon zu alt? etc.
    Und ich denke dass mein Vermeidungsverhalten daher rührt.
    Wie du schon sagtest, sind diese Ängste meist Unbewusst. Auch wenn man sie sich für einen kurzen Moment bewusst machen und sie Logisch zerlegt bleibt doch dieses ungute "Bauchgefühl", dass einen hindert. Deswegen versuche ich auch mit Techniken wie z.b swish pattern, Meditation, etc. dass Unterbewusstsein zu erreichen.

    PS. Freut mich dass du Stanley Kubrick auch zu schätzen weißt

  5. #4
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    Standard

    Ja darüber hab ich mir Gedanken gemacht. Ich denke dass hat einfach mit Versagens-Ängsten zu tun. Im Sinne von was wenn ich es nicht schaffe ? Bin ich gut genug? Bin ich schon zu alt? etc.
    Und ich denke dass mein Vermeidungsverhalten daher rührt.
    Wie du schon sagtest, sind diese Ängste meist Unbewusst.
    Höchstens Vor-Bewusst. Bis sie dann ganz schnell vollbewusst da sind, sobald das Ich realisiert "Wenn ich jetzt nicht für die Prüfung lerne..." Ne. Das was eigentlich unbewusst ist, sind die ersten Ursachen der Ängste. Das führt dann, mit den geeigneten Methoden, zu den Frühkindheitserfahrungen mit der Erziehung hin; da wagt nicht jeder dran zu rühren, oft sein Leben lang nicht. Eyes Wide Shut sagt Dir ja was.

    Ich denke es würde mir Kraft für mein restliches Leben geben wenn ich mich "alleine" aus dieser Situation herausholen kann.
    Eine andere Wahl hast Du sowieso nicht. Auch dann, wenn Du einschlägige gute Bücher konsultierst (der Markt ist geflutet mit unausgegorenem Zeug) oder z.B. einen Analytiker in Real Life: es liegt einzig und allein in Deiner Macht, die Konsequenzen aus z.B. einer Diagnose zu ziehen. Also gewissermaßen am eigenen Schopfe aus der Misere.
    So gesehen hilfst Du Dir also mit einem Buch zur Hand nicht wirklich "allein aus eigener Kraft". Aber ich verstehe glaube ich schon, was Du meinst. Ein Buch vor Augen oder die Zeilen hier (vages Abbild zweier zu kommunizieren versuchender 'Gehirne') ist anonym; es erspart einem ein bisschen die volle Bewusstheit, mit dem eigenen Latein irgendwie am Ende zu sein. Realistisch betrachtet: kein Grund zur Scham. Wohlmöglich hängt aber an der Hoffnung, es "allein" zu schaffen (niemandem direkt ins Angesicht schauen zu brauchen) ein Stück der Vermeidungsstrategie, Versagensängsten dran?

  6. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Konrat für den sinnvollen Beitrag:

    Nolan_Kubrick_Fincher (12.11.2019)

  7. #5
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    Hi Konrat,

    erstmal danke für die Antwort und sry dass ich erst jetzt antworte. Ich war die Tage nicht daheim.
    Also dass mit dem Unbewussten kann sein dass ich da nicht tief genug drinnen bin. Wie du sagst resultieren ja die Versagensängste ja wahrscheinlich aus der Erziehung. Da ich merke dass auch meine Geschwister ähnliche "Symptome" zeigen wie ich. Sie aber im Gegensatz zu mir ihr Leben auf die Reihe bekommen. Früher hab ich auch immer ein bisschen gehadert mit der art und weiße wie ich erzogen wurde(nicht selbstbewusst,nie laut werden, nie dinge ansprechen die einem nicht passen, etc) aber ich bin zur Einsicht gekommen, es gibt einen Punkt im Leben wo man aufhören muss anderen die Schuld bzw. Teilschuld zu geben und Verantwortung für sein Leben zu Übernehmen. Zumindest versuch ich es .^^ Zumal ich keine schlechte Kindheit hatte.

    Eine andere Wahl hast Du sowieso nicht
    meinst du damit es alleine zu schaffen oder zum Psychologen zu gehen ?
    der Markt ist geflutet mit unausgegorenem Zeug
    Da stimm ich dir absolut zu ^^. Deswegen lese ich gerne allgemein über Psychologie und vor allem NLP (NLP scheint mir auch Techniken zu liefern dass zu bekämpfen, wogegen Psychologie er ergründet und beschreibt). Z.b Tony Robbins find ich ganz gut. Falls du den kennst.

    es erspart einem ein bisschen die volle Bewusstheit, mit dem eigenen Latein irgendwie am Ende zu sein
    . Am Ende mit meinem Latein bin ich ja eigentlich nicht. Ich weiß ja was ich tun sollte. Tu es aber einfach nicht. Es ist ja auch so dass es eigentlich alles theoretisch halb so schlimm ist aber in meinem Kopf wird dass alles Dramatisiert.

    Wohlmöglich hängt aber an der Hoffnung, es "allein" zu schaffen (niemandem direkt ins Angesicht schauen zu brauchen) ein Stück der Vermeidungsstrategie, Versagensängsten dran?
    Also ich hätte nicht mal ein Problem damit mit jemand zu reden zu Angesicht zu Angesicht der in der gleichen Situation ist. Kann gut sein dass das was mit Scham zu tun hat und Angst verurteilt zu werden.
    Denn jemand in der gleichen Situation versteht mich und verurteilt mich nicht.
    Ich würde auch die Hilfe eines Psychologen nicht generell ablehnen aber merke schon wie die Vermeidungsgedanken auftauchen wenn ich jedesmal darüber nachdenke.
    Bezüglich diesen Themas sind vielleicht meine
    Eyes Wide Shut
    und ich danke dir dafür dass du mir hilfst sie vielleicht ein wenig zu öffnen.

  8. #6
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    Hey,
    ich kann das total verstehen.

    Du könntest dich mal mit dem ängstlichen Anteil in Verbindung bringen.
    Zum Beispiel mit einer schriftlichen Methode: Mit deiner Schreibhand fragst du den Anteil, ob er sich zeigen mag und lässt dann die andere meist linke Hand antworten. Das ist erstmal krakelig, aber gibt häufig aufschlussreiche Antworten. Kannst den Teil dann erstmal fragen wie alt er ist und dann wovor er Angst hat.
    Das Unterbewusstsein kann einem das meistens total logisch erklären. Und dann kannst du gucken, wie du das Problem des Teils lösen kannst. Wie kannst du ihm helfen? Du kannst in deiner Phantasie einen Raum schaffen in dem er sich sicher fühlt und ihn dort hinbringen und immer wenn du Angst hast wieder gedanklich mit ihm dorthin zurück gehen. Falls du einen Teil findest und nicht weiter weißt wie du ihm helfen kannst, kannst du dich gerne melden.

    Was dir auch gut helfen könnte ist EFT
    Emotional Freedom Techniques. Funktioniert am besten mit jemandem, der dir die Technik beibringen kann, aber kann man sich auch selbst beibringen.
    Die Technik basiert auf Klopfübungen. Damit stimulierst du akkupressurpunkte am Körper und sagst dabei Sätze auf eine bestimmte Art und Weise. Ein bisschen wie autogenes Training.

    Der Satz bei dir könnte zum Beispiel sein:
    Auch wenn ich Angst habe, liebe und akzeptiere ich mich, so wie ich bin.
    oder: auch wenn ich Angst vorm Abschluss habe, liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin.
    Du wirst einen Satz finden, dem du zu einem großen Teil zustimmen kannst und kannst den mit der EFT Methode unschädlich machen.
    Dazu gibt’s auch youtube Erklärungsvideos.

    Kannst dich bei Fragen gerne melden. Hab auch noch mehr Methoden im Hinterkopf, die dir helfen könnten.

    Viele Grüße
    Hörnchen

  9. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Hörnchen für den sinnvollen Beitrag:

    Nolan_Kubrick_Fincher (14.11.2019)

  10. #7
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    Ich hoffe ich hab dich nicht mit den Methoden überfallen. In deinem Thema klang es so, als fändest du Methoden spannend und suchst nach welchen, die dir helfen können. Lg

  11. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Hörnchen für den sinnvollen Beitrag:

    Nolan_Kubrick_Fincher (14.11.2019)

  12. #8
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    Standard

    Hi

    ich finde, du hast die falsche Herangehensweise. Woher weisst du, dass es Angst ist?

    Ich bezweifle es, ehrlich gesagt.

    Also sagen wir, du musst aufräumen, tust es dann auch aus Angst nicht? Aus Angst vor Erfolg den du hast, weil die Wohnung aufgeräumt ist?

    Du brauchst keine Küchentischpsychologie sondern profane, lebensechte Lösungen gegen deinen mangelnden Antrieb.

    Gibt es irgendetwas in deinem Leben, bei dem du dich überwinden musst? Und gibt es da irgendetwas, das auch nur halbwegs erfolgreich ist?
    Sport, Hobbies, ein Nebenjob, irgendwas? Eine Beziehung? Was hast du in deinem Leben im Griff?


    Ich würde mich bei dem Film-Ding nicht zu sehr auf die Arbeitsproben und Praktika konzentrieren. Letzters vielleicht doch, falls du es dir leisten kannst, kostenlos zu arbeiten und meistens garnichts zu tun.
    Die erfolgreichsten Regisseure hatten eher keine Ausbildung irgendeiner Art. Wer hier Namen braucht, kann sie gerne haben.
    Das Wissen, dass du brauchst, ist frei zugänglich. Für den Job brauchst du auch keine Qualifikation, es gibt sogesehen keine Standarts; wenn du dir den Müll ansiehst, der hier in Deutschland gemacht wird, mit "Bildungsauftrag",
    dann wirst du auch sehen, dass eine Filmhochschule sogar mehr schaden anrichtet, als vermeidet. Dann gibt es da die Jobs, die eher handwerklich sind und tatsächlich etwas Wissen (statt Gefühl) erfordern; aber auch da ist es keine Wissenschaft oder etwas, das du unmöglich alleine lernen kannst. Medienschulen haben 2 Vorteile: Kontakte und Equitment. Beides ist nicht die Welt, finde ich.

    Irgendwie wirst du einen Weg dahin finden müssen;
    Das ist eigentlich bei jedem anders. Manche fangen als Schauspieler an und landen so im Regiestuhl. Es gibt nicht wirklich den einen Weg, der jetzt funktioniert.

    Was NICHT funktioniert dagegen ist einfach aufzuzählen. z.B seine Arbeiten nicht beenden, weil man nicht an sie glaubt. Ich denke, wenn du einfach fertig entwickelst, was du anfängst, bist du weiter als 90% der Leute. Es sollte schon mehr sein, als ein anfänglicher Impuls. Den echten Lernprozess machst du auch erst, wenn die Sache kompliziert wird.
    Ausreden finden wird nicht funktionieren.
    Ich will an der Stelle auch sagen, dass ich weder Psychologe bin, noch dich kenne. Nimm es also nicht allzu persönlich, du weisst es letzten Endes besser als ich. Ich könnte total falsch liegen.
    Aber was ist dieses Angst-Ding?
    Es ist einfach oft schwer, Sachen zu beenden. Arbeit ist allgemein lastig und anstrengend, und je mehr man sich daran gewöhnt, nichts zu tun, desto mehr brennt es sich ein. Wir müssen uns alle irgendwie überwinden.
    Die meisten Menschen machen das ganz ohne NLP, Mediation ohne Therapien, sie machen einfach.

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    Nolan_Kubrick_Fincher (14.11.2019)

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