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Thema: Therapie-Unterbrechungen

  1. #1
    Neuling
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    Standard Therapie-Unterbrechungen

    Hallo zusammen,
    ich las hier eben - in einem bestimmten Zusammenhang - von Therapie-Unterbrechungen.
    Mich würde allgemein interessieren, warum manche Leute das machen. Bringt es was, und wenn ja, was?
    Ich habe im Moment eine Zwangspause, und die macht mir sehr zu schaffen. Könnte mir nicht vorstellen, das freiwillig zu machen.
    LG,
    Natalia

  2. #2
    Verleger Avatar von Mirjam
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    Ich persönlich hatte nach langer Therapie, die Stunden waren fast aufgebraucht, u. a. deshalb unterbrochen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob ich nochmals weitere Stunden beantragen will oder nicht.

  3. #3
    Neuling
    Themenstarter

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    Danke, Mirjam. Das habe ich schon öfter mal gehört. In meiner Familie ist auch jemand, der sagt, er sei schon zu lange dabei, und unterbricht deshalb. Ich selbst hadere sehr mit meiner Zwangspause; so unterschiedlich kann es sein... und kurz vor Schluss stehe ich übrigens auch schon wieder.

  4. #4
    Verleger Avatar von Mirjam
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    Zitat Zitat von Natalia Beitrag anzeigen
    Danke, Mirjam. Das habe ich schon öfter mal gehört. In meiner Familie ist auch jemand, der sagt, er sei schon zu lange dabei, und unterbricht deshalb. Ich selbst hadere sehr mit meiner Zwangspause; so unterschiedlich kann es sein... und kurz vor Schluss stehe ich übrigens auch schon wieder.
    Ja, habe ich bei anderen ebenfalls Betroffenen auch ganz unterschiedlich wahrgenommen.

    Mir hat die Therapie bisher definitiv viel gebracht - das Gefühl, den Therapeuten an sich zu brauchen (schwer zu formulieren) hatte ich nie.....was mir auch ganz recht ist.

  5. #5
    Neuling
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    Zitat Zitat von Mirjam Beitrag anzeigen
    [...]das Gefühl, den Therapeuten an sich zu brauchen (schwer zu formulieren) hatte ich nie.....was mir auch ganz recht ist.
    Ja, das ist bei mir so. Und ich hoffe, dass das auch mal anders wird, denn so kann ich mir nur schwer vorstellen, mich zu trennen...

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