Hallo zusammen,

Ich hatte bereits im Oktober einen Beitrag zu den Gefühlen für meinen Analytiker geschrieben.
Ich bekomme von ihm diesbezüglicheren Resonanz, die jedoch den professionellen Rahmen nicht verlässt.
Jedoch ist es so, dass ich nur noch an ihn denke in letzter Zeit. Mein Alltag ist zunehmend geprägt, von Gedanken an ihn. Ich bin auch immer sehr aufgeregt, wenn ich zur Therapie gehe. Ich habe das Gefühl, dass dies auch den therapeutischen Prozess blockiert....
Der rationale Teil in mir weiß, dass es eine Übertragung ist. Der emotionale Teil ist schwer verliebt.
Er weiß von meinen Gefühlen und erwidert diese Zuneigung indirekt.
Vor allem, wenn er sagt, dass er mich mag oder mir schreibt, dass er sich auf mich freut, flattern die Schmetterlinge in meinen Bauch wie wild. Sollte er das nicht besser lassen?


Die Therapie ist fast vorbei und ich sehe es nicht, dass sich diese Gefühle bis dahin auflösen. Wie würdet ihr damit umgehen? Oder wie war es für die Verliebten unter Euch nach der Therapie? Hat jemand Erfahrung damit?

Viele Grüße
Gwenn