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Thema: Umgang mit toxischen Menschen gestalten

  1. #1
    Alida
    Gast

    Standard Umgang mit toxischen Menschen gestalten

    .....wo er sich nicht vermeiden lässt.

    Das soll Thema dieses Threads sein, da ich mich aus aktuellem Anlass mal wieder mit dem Thema auseinandergesetzt habe.

    Natürlich ist es am einfachszen, den Umgang möglichst vollständig zu vermeiden. Aber leider ist dies nicht immer möglich oder zumindest nicht von heut auf morgen.

    Dazu muss man erstmal erkennen was mit toxischen ("schwierigen") Menschen eigentlich gemeint ist.

    ==》》
    Was sind toxische Personen?

    - Machen aus jeder Mücke einen Elefanten.Ob es ein kleiner Streit, der aufgebauscht wird ist oder das Zuspätkommen um wenige Minuten, das einem ewig vorgehalten wird.

    - Geben einem das Gefühl, nur geduldet und nicht geschätzt zu sein. Deswegen darf man auch keinen Respekt einfordern.

    - Ihr zwischenmenschliches Verhältnis ist ein ständiger Wechsel zwischen intensiver gemeinsamer Gestaltung und drohendem Kontaktabbruch.

    - Man traut sich nicht, ein größeres Problem anzusprechen, weil man Angst vor der Reaktion des "Toxikers" hat.

    - Toxiker überschreiten Deine Grenzen.
    Egal, ob es sich um indirekt oder direkt formulierte Grenzen handelt, sie werden nicht respektiert.

    - Deswegen verliert man mehr und mehr seine Selbstachtung und den Willen, für die Einhaltung seiner Grenzen zu kämpfen. Dies ermuntert die toxische Person, immer noch weiter und noch weiter zu gehen.

    - Man muss seine wahren Gefühle vor dem toxischen Menschen verbergen - vor allem, wenn man wütend auf ihn ist oder ihn kritisiert, reagiert er so verärgert, dass man schnell das Gefühl hat, man selbst hätte etwas falsch gemacht. Er schafft es immer, alles so zu verdrehen, dass man denkt man sei im Unrecht.

    - Einige von den Toxikern sind sogar gerne anderen gegenüber negativ, allerdings ist es in der Regel unbewusst. Einige finden Zufriedenheit, wenn sie die Leute auf die Palme bringen.

    - Toxiker reden einem Schuldgefühle ein. Durch ihre Vorwürfe, die dauernde Kritik und ihre heiß geliebte Opferrolle erwirken toxische Menschen in einem das Gefühl, an irgendetwas schuld zu sein – was das schlussendlich aber sein soll, weiß man in der Regel selbst nicht so recht.

    - Ob durch Negativität, Grausamkeit oder Diskriminierung – toxische Menschen provozieren einen Zustand des Stresses in den Gehirnen von anderen, der intelligentes emotionales Management erfordert, um es zu beseitigen.

    - Toxische Personen können Sie in Extremfällen, zum Beispiel in einer Liebesbeziehung, bis in die handfeste Depression treiben.

    - Toxische Menschen zwängen einen in eine Verteidigungshaltung. Immer und immer wieder muss man sich rechtfertigen. In der Regel handelt es sich dabei nur um Kleinigkeiten oder sogar völlig frei erfundene Anschuldigungen.

    - Toxis lieben Streit. Sie machen gerne aus Kleinigkeiten ein großes Drama und es ist schwierig, mit diesen eine sachliche Diskussion zu führen.

    - Toxische Menschen entschuldigen sich nicht. Wieso auch? Sie sehen sich selbst ja liebend gerne in der Opferrolle und demnach sind auch stets andere Personen schuld – an ihrem Unglück, ihren Fehlern oder einfach allem, das im Leben nicht nach Plan läuft hinterlassen bei Ihnen ein Gefühl von Erschöpfung oder Müdigkeit. Sie werden deshalb auch gerne als „Energievampire“ bezeichnet.

    - Die kontinuierliche Exposition gegenüber solchen Dynamiken belastet die Gesundheit unseres Gehirns. Man erlebt vermehrt Stress, Ängstlichkeit, Erschöpfung und Konzentrations- und Denkprobleme.

    - Wenn man sich von Anfang an über dieses Detail im Klaren sind, ist man auch ermutigt, entsprechende Grenzen zu ziehen und den Umgang zu toxischen Persönlichleiten zu MODIFIZIEREN, wo man ihn nicht vermeiden kann.

  2. #2
    Verleger Avatar von Draugr
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    Standard

    Räumt man diesen sogenannten toxischen Menschen nicht nur noch mehr Bedeutung ein, wenn man so ein Brimborium um dieses Thema veranstaltet .

    Arschl.cher und Schrabnellen gibt es überall, so what...

    Das scheint wohl auch ein Modewort/ -thema zu sein, toxische Menschen, da verdienen sich dann irgendwelche selbsternannten ExpertInnen mit Büchern und Seminaren eine goldene Nase mit .
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    Ibwh1968 (12.01.2019),Malembe (13.01.2019),Mirjam (12.01.2019)

  4. #3
    Alida
    Gast

    Standard

    Ich würde mich freuen, wenn vielleicht andere auch mal ihre Vorschläge dazu hier reinschreiben, wenn ihnen noch was einfällt.

    Ich für mich habe herausgefunden, dass folgendes ganz brauchbar ist in solchen Fällen:



    =》Da ein völliges Einstellen des Kontaktes nicht möglich ist, versucht man am besten, so gut wie möglich auf Distanz zu bleiben. Man spricht nur das Nötigste mit dem toxischen Menschen und arbeitet auf konstruktiver Ebene zusammen.

    =》Man macht sich vor jeder Begegnung noch einmal bewusst, dass es sich um eine toxische, vielleicht sogar gestörte Persönlichkeit handelt und baut eine innere Schutzmauer auf.

    =》Sobald einem das Gespräch beziehungsweise die Begegnung unangenehm wird, legt man eine kurze Pause ein. Man sagt beispielsweise, man muss kurz auf die Toilette, oder holt sich einen Kaffee. Oder täuscht einen dringenden Anruf vor.

    =》Man legt sich einen Kalender an, in welchem man seine Zeit so einteilt, dass man diesen einerseits mit den wichtigsten Aufgaben der To-Do-Liste füllt, auch welche mit dem toxischen Menschen gemeinsam bewältigt werden müssen, und andererseits mit Beschäftigungen oder Menschen, die einem guttun.
    Toxische Personen neigen nämlich dazu, einen, beziehungsweise dessen Zeit immer mehr zu vereinnahmen, sodass man sich selbst oder Ihre Arbeit mehr und mehr vernachlässigt.

    =》 Man nimmt das Verhalten der toxischen Persönlichkeit nicht persönlich.

    =》 Eine der Hauptqualitäten der Menschen, die Stress aushalten können, ist die Fähigkeit, die Effekte der toxischen Menschen zu neutralisieren.

    =》Menschen brauchen Wurzeln, heißt es. Es ist also wichtig, sich auch eine andere Basis zu erschaffen, die einem Halt gibt. Das können liebevolle Menschen in unserem Umfeld sein oder an die wir uns einfach nur erinnern.

    =》 Man nimmt diese toxischen Verhaltensweisen nicht an. Die Primäreigenschaft der toxischen Dinge ist, dass sie ansteckend sind. Das Gleiche passiert mit toxischen Menschen: Ihre Einstellung ist ansteckend. Wenn man mit toxischem Verhalten reagiert, hat man den Kampf bereits verloren.

    =》Um eine Grenze einzuhalten, muss man dies auf einer bewussten und proaktiven Weise tun. Wenn man Dinge auf natürliche Weise passieren lässt, wird man ständig in schwierige Gespräche geraten.

    =》 Das Wahren der eigenen Integrität ist besonders wichtig im Umgang mit schwierigen Menschen. Wer in einer unangenehmen Situation innerlich klar bleibt, entscheidet selbst, was er tun und lassen möchte und bleibt sich selbst treu.

    =》 Die Erfahrung zeigt, dass das Gegenüber, wenn es erkennt, dass die manipulative Technik nicht zum Erfolg führt, rasch aufgibt.
    Schwierige Menschen machen uns das Leben schwer, weil sie es gerne haben, wenn sie sich groß und andere klein fühlen.

    =》Realistisch sein. Ungesunde Beziehungen beginnen dort, wo wir aneinander festkleben, obwohl wir spüren, dass der Weg zu Ende ist. Wo man sich an Illusionen, Projektionen und Konzepte klammert.

    =》Leichtigkeit bewahren. Leichtigkeit lässt sich auch realisieren, wenn man eigentlich irritiert oder eingeschüchtert ist. Wer Humor zeigt, der neutralisiert die ursprüngliche Absicht des anderen, ihn anzugreifen und zu destabilisieren.

    =》Kognitive Empathie erlaubt es uns, die Realitäten anderer Menschen zu verstehen, ohne von ihren Emotionen durchdrungen zu werden. Und letzteres ist zweifellos sehr zu empfehlen.

    =》 Zusammengefasst:
    Nimm es nicht persönlich.
    Schütze dich psychisch.
    Setze klare Grenzen.
    Minimiere den Kontakt.
    Setze dir Ziele und behalte sie im Auge.
    Lass dir kein schlechtes Gewissen einreden.
    Such dir Unterstützung.
    Geh nicht davon aus, dass der andere auch Frieden will.
    Versuch nicht, toxische Menschen überzeugen zu wollen.
    Versuch nicht, toxische Menschen verstehen zu wollen.
    Agiere, statt zu reagieren.

  5. #4
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    Standard

    So lange man nicht den Anspruch hegt, das Rad neu erfunden zu haben mit diesen Vorgehensweisen, ist ja alles ok, warum einfach wenn's auch kompliziert geht, ja gut, klingt halt wichtiger .
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  6. #5
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    Standard

    Warum ist das für dich so ein Riesenthema? Hast du so viele Menschen in deinem Umfeld, die dir nicht gut tun?

    Ich selbst will gar nicht so viel dazu schreiben, weil ich das ähnlich sehe wie Draugr. Ich versuche, das Problem/die “Baustelle“ bei der betreffenden Person zu lassen. Wenn ich merke, dass mich der Konflikt gedanklich doch wiederholt beschäftigt, dann sage ich innerlich STOPP und entscheide mich bewusst dagegen, dem Ganzen Raum zu geben.

  7. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Mirjam für den sinnvollen Beitrag:

    Shakespurr (12.01.2019)

  8. #6
    Nachwuchs Autor Avatar von Pluto
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    Standard

    Alida, ich find das richtig gut, dass du dich mit deiner Thematik so intensiv auseinandersetzt! Und ich glaube, man muss das am Anfang so intensiv tun, um dem ganzen Herr zu werden. Vielleicht ist das auch eine Typsache, aber ich saß genauso mit einem vollgeschriebenen Therapiebuch da....

    Ich würde vor jede deiner Feststellungen ein Warum... setzen. Also Warum hast du Angst, deine Meinung zu sagen? bzw. Warum hast du vor der Reaktion Angst, wenn du deine Meinung sagst? Oder Warum trifft mich dies und jenes so sehr? Und dann würde ich mir den Grund genauer ansehen und dann eine Strategie entwickeln, mir auch überlegen wie andere reagieren würden etc. Dazu würde ich mir vergange Situationen ins Gedächtnis rufen. Das ist ganz schön Arbeit, macht aber eigentlich Spaß. So wirst du souveräner, denn die Vermeidungstaktik führt manchmal zu ziemlich negativen Nebeneffekten, so wie bei mir zur Vollständigen Isolation in meinem Bauprojekt.
    Ein Kind ohne Mutter ist eine Blume ohne Regen. Indisches Sprichwort

  9. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Pluto für den sinnvollen Beitrag:

    Luftballon (26.01.2019)

  10. #7
    Alida
    Gast

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    Zitat Zitat von Pluto Beitrag anzeigen
    ... vor jeder der Feststellungen ein Warum... setzen. Also Warum hast du Angst, deine Meinung zu sagen? bzw. Warum hast du vor der Reaktion Angst, wenn du deine Meinung sagst? Oder Warum trifft mich dies und jenes so sehr? Und dann würde ich mir den Grund genauer ansehen und dann eine Strategie entwickeln, mir auch überlegen wie andere reagieren würden etc. Dazu würde ich mir vergange Situationen ins Gedächtnis rufen. Das ist ganz schön Arbeit, macht aber eigentlich Spaß. So wirst du souveräner, denn die Vermeidungstaktik führt manchmal zu ziemlich negativen Nebeneffekten, so wie bei mir zur Vollständigen Isolation in meinem Bauprojekt.
    Absolut. Also mir begegnen immer wieder solche Menschen, mit denen man notgedrungen über längere Zeit auskommen muss. Zuletzt plagten mich auch wieder zwei Vertreter davon.

    Ich hab mich vorher noch nie so wirklich mot dem Thema befasst, aber festgestellt, mir gingen Kronleuchter auf, als ich mir dazu ein paar Dinge rausgeschrieben habe.

    Wie gesagt, bislang ging ich auch immer davon aus, dass die Menschen nicht so sind, aber es gibt nunmal solche Leute und als ich mir das klarmachte, fühlte ich richtig Erleichterung. Man kann dann auch viel besser damit umgehen.

    - warum habe ich Angst, zu sagen was ich wirklich denke? Weil die Person eine sehr hohe Meinung von sich hat und aggressiv reagiert, wenn man ihr sagt, dass man sie nicht halb so toll findet wie sie sich selber. Ganz einfach. Weil es nichts bringt, außer Ärger und Stress. Deswegen sagt man eben nichts. Ist aber natürlich gleichzeitig von der Selbstbeweihräucherung genervt. Vor allem wenn sie nicht an Zurechtweisungen spart, was einen selbst angeht.

    Das Problem ist auch gar nicht, dass man ihr nicht sagen kann, dass sie einen z.B. nervt. Das muss ich ihr gar nicht sagen. Sondern viel wichtiger ist es zu erkennen, dass dies einer der Punkte ist, die einen erkennen lassen mit wem man es zu tun hat. Ich jedenfalls fühle mich so viel besser.

    Wenn ich weiß dass ich es mit einer Giftschlange zu tun habe kann ich mich anders verhalten, als wenn ich denke es sei mein Hund. Wenn ich das weiß, kann man sogar mit ner Giftschlange halbwegs auskommen. Aber der Umgang ist natürlich ein anderer als mit meinem geliebten Hund.
    Geändert von Alida (12.01.2019 um 10:46 Uhr)

  11. #8
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    Es ist ja gut, das du für dich eine Lösung gefunden hast. Ich würde aber nicht so einen Aufwand betreiben wegen Leuten, die ich nicht leiden kann, die sich mir gegenüber unverschämt verhalten usw.. Toxische Menschen ist ein Modebegriff es gab immer schon Leute mit dem man nicht klar kommt,die einem ausnutzen wollte wie auch immer Ich breche den Kontakt dann ab wenn es gar nicht anders geht mach ich denen eine Ansage, dass sich ihr Verhalten nicht hinnehme.Ein für dich unangenehmer Zeitgenosse kann zum Beispiel mit anderen Menschen gut zurecht kommen, jemand als toxisch zu bezeichnen,weil Du nicht mit ihm zurecht kommst, finde ich daneben.Ich habe mit einigen Verwandten den Kontakt abgebrochen, weil sie mir tierisch auf die Nerven fallen, ansonsten bestimme ich ja selber mit wem ich zusammen bin. Bei zu vielen blöden Kollegen oder einem miesen Chef habe ich auch schon den Arbeitsplatz gewechselt.Ansonsten wenn es nur eine fiese Person ist,setze ich der Grenzen wenn sie das für mich tolerierbare Maß überschreitet.Ich verschwende meine Zeit nicht, um über deren Motivation nachzudenken und versuche auch nicht krampfhaft die zu meiden, wenn es zu einem schwierigen Gespräch kommt, sage ich meine Meinung und renne nicht auf Toilette um dem aus dem Weg zu gehen.

  12. Der folgende Benutzer bedankte sich bei sinasibel für den sinnvollen Beitrag:

    Mirjam (12.01.2019)

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