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Thema: Verdacht an Borderline zu leiden

  1. #9
    Verleger Avatar von Steinchen.im.Schuh
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    Hey black_swan,

    viele Menschen finden sich in Beschreibungen zu Persönlichkeitsstörungen/ psychischen Krankheiten wieder. Und viele Menschen haben auch Anteile in sich, die Ähnlichkeiten zu Krankheitsbilder aufweisen, zB Verlustängste.
    Zwischen dem, was in der Psychiatrie als "gesund" gilt (was auch stark diskutiert wird) und als krank im Sinne einer Persönlichkeitsstörung liegt eine große Bandbreite an unterschiedlichen Ausprägungen von Persönlichkeiten. Also kann es durchaus sein, dass du dich in vielen Berichten von Menschen mit diagnostizierter BPS wiederfindest, das Krankheitsbild dennoch nicht auf dich zutrifft. Ich nehme das Leiden, das du beschreibst auf jeden Fall ernst, ich kenne Verlustängste und vieles von dem, was du beschreibst selbst und weiß, wie schmerzhaft das ist.
    Aber wie Abyssos schreibt geht mit der BPS fast immer eine sehr starke Impulsität einher und dass deine erste Beziehung größtenteils harmonisch und reibungslos verlief wäre schon sehr, sehr untypisch.

    Vielleicht könntest du das mit anderen Krankheiten wie zB Krebs vergleichen. Wenn man sich im Internet zB die Symptome zu Magenkrebs durchliest, werden sich vermutlich auch nicht wenige Menschen wiedererkennen, zB häufige Bauchschmerzen oder anderes. Dennoch hat man dann noch lange keinen Krebs.

    LG
    Ihr braucht keine Angst zu haben, es gibt keinen Boden.

  2. #10
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    Zitat Zitat von Abyssos Beitrag anzeigen
    Wenn Du den starken Verdacht hast, dann bleibt letztendlich zur Gewissheit nur die Diagnostik.



    Ich habe zur emotional instabilen Persönlichkeit mal eine Facharbeit geschrieben bzw. habe drei Personen kennen gelernt, die diese Diagnose hatten.
    Auffällig war für mich an Menschen mit dieser PS (Persönlichkeits"störung") immer das:

    1. Emotionalität: Die Gefühlswelt war deutlich ausgeprägter als ich sie kenne. Es gab Phasen der Eskalation, in denen andere Menschen bedroht, beschimpft wurden; manchmal wurde mit Suizid gedroht. Das machte Beziehungen extrem schwierig. Eine Mischung aus Hass auf andere und sich selbst sowie gefühlte Abhängigkeit (ohne den anderen sterben zu müssen) war ersichtlich. Das sorgte auch im Berufsleben für Extremsituationen (Kündigungen z.B.).

    2. Sexualleben. Zwei von diesen Bekannten hatten eine deutlich ausgeprägtere Neigung, promisk zu sein bzw. in Flirterei zu gehen.

    3. Wechselnde intensive Interessen. Die drei Menschen, die ich kennen lernte, hatten immer mal wieder plötzlich neue Interessen, denen sie zeitlich begrenzt und intensiv nachgingen.

    4. Manipulation habe ich eher oberflächlich und durchschaubar erlebt.

    5. Immer wieder habe ich erlebt, dass die Menschen in der Umgebung von Menschen dieser PS irgendwann keine Lust mehr hatten, mit der Person umzugehen, da es zu anstrengend, unverständlich war.


    Im ICD-10 stehen noch ein paar andere Kriterien. Die wirst Du Dir sicher schon angeschaut haben.
    Hallo Abyssos,

    Ich finde deinen Beitrag sehr, sehr interessant. Dankeschön!

    Mit 1. kann ich mich zumindest ein Stück weit identifizieren.
    Die "Eskalationsphasen" kenne ich von mir nicht so. Beziehungsweise nicht auf andere wirkend. Es ist eher so, dass ich in Drama verfalle, wenn ich alleine bin. Dann ziehe ich quasi ganz für mich allein "eine Show" ab. Dann rolle ich mich heulend über den Boden, boxe das Kissen, oder betrachte flennend mein Spiegelbild, rede mit mir selbst... Ich habe eine ziemlich große Hemmschwelle anderen Menschen Wut und Frustration zu zeigen.
    Aber die gefühlte Abhängigkeit kenne ich. Es ist ganz klar eine emotionale Abhängigkeit. Das Verhalten des anderen hat einen direkten Einfluss auf meine Stimmung! Bekomme ich die Zuneigung, die ich mir erhoffe, bin ich total beschwingt, glücklich und ausgeglichen. Habe ich das Gefühl, dass da zu wenig kommt, bin ich total angespannt, nervös, unruhig, niedergeschlagen und erschöpft. Das hat auch Auswirkungen auf meine Arbeit... Manchmal habe ich das Gefühl am Arbeitsplatz dadurch ohnmächtig zu werden, mir wird total schwindelig, heiß und kalt zugleich... Und das nur, weil ich mir wieder in den Sinn gerufen habe: "Vielleicht trifft er ja heute Abend eine andere!"

    Zu 2.: Häufig wechselnde Sexualpartner habe ich nicht wirklich. Ich denke, das sind eher wenige, bzw. ist im normalen Maße, wenn ich das mit meinen Freundinnen "vergleiche". Aber ich würde sagen, dass Sex für mich dennoch eine sehr große Rolle spielt in Partnerschaften. Und ich denke auch, dass ich deutlich "intensivere" Vorlieben habe als vielleicht der Durchschnitt. Ich bin sehr unterwürfig und ich denke meine Grenzen sind weitaus toleranter als die meiner Freundinnen... Ich weiß aber nicht, ob das in irgendeiner Verbindung mit einer Persönlichkeitssörung stehen kann.

    Zu 3.: Meine Interessen sind relativ konstant. Ich habe ein Hobby, welches ich seit etwa 1,5 Jahren sehr intensiv verfolge. Was mir jedoch aufgefallen ist, ist dass meine Impulskäufe im letzten Jahr ziemlich zugenommen haben. Aber das könnte auch daran liegen, dass ich einen neuen, besseren Job habe und im Grunde weiß, dass ich es mir leisten kann. In finanzielle Schwierigkeiten gerate ich nie... Aber ich finde mich oft in Situationen wieder, in denen ich Dinge kaufte und wenige Stunden später realisierte, dass ich diese gar nicht wirklich brauchte... Oder das ich etwas kaufte und glaubte, dass ich dadurch glücklicher werde, nur um dann kurz später festzustellen, dass dem absolut nicht so ist... Dann war ich wieder traurig und enttäuscht...

    Zu 4.: Ich denke wirklich, dass ich keine manipulative Person bin... Ich habe zwar manchmal Gedanken wie: "Am liebsten würde ich jetzt dies und jenes tun, um die Aufmerksamkeit dieser Person zu erregen und zu sehen, wie diese Person reagiert!" Aber meistens unternehme ich dann rein gar nichts, weil ich weiß, dass das dämlich ist.

    Zu 5.: Ja, davor habe ich Angst... Ich habe einige, enge Freunde und fühle mich deswegen auch nie wirklich "einsam" in dieser Hinsicht. Aber manchmal komme ich mir vor wie eine Spaßbremse, obwohl ich mich eher extrovertiert als introvertiert sehe. Ich bekomme eher Energie, wenn ich unter Menschen bin als allein daheim. Aber manchmal kippt meine Stimmung, wenn ich mit Freunden unterwegs bin. Und das kann ich dann auch nicht verstecken. Dann gerate ich innerlich in Panik und möchte plötzlich einfach nur alleine sein. Meine Freunde finden das dann immer sehr schade, wenn ich dann von der Party verschwinde und fühlen sich sicherlich etwas hängen gelassen und enttäuscht. Aber ich sage ihnen offen und ehrlich, dass es mir einfach psychisch nicht so gut geht und sie verstehen das. Aber ich habe Angst, dass sie irgendwann davon genervt sind... Doch bisher "kümmern" sie sich toll um mich, laden mich weiterhin ein usw.
    Allerdings hatte ich meine ganze Jugend immer das Gefühl, dass der Großteil der Leute um mich herum, mich irgendwie seltsam wahrzunehmen scheint... Aus irgendeinem Grund hatte ich bei vielen Menschen das Gefühl, sie würden mich nicht mögen. Obwohl ich ihnen nie etwas getan habe. Oft dachte ich, es wäre Neid (obwohl ich eigentlich nichts hatte, worauf man neidisch sein könnte) oder sie hätten aus irgendeinem Grund Angst vor mir. Manchmal bemerkte ich (z.B. im Klassenraum) wie Mitschüler mich seltsam anstarrten - fast als wäre ich ein Alien und sie würden versuchen mich irgendwie zu verstehen... Ich merkte einfach, dass gewisse Leute immer eine Distanz zu mir wahrten. Manchmal wusste ich nicht, ob sie mich nicht leiden konnten oder einfach irgendwie aus der Ferne "bewunderten". Denn wenn ich mit manchen Menschen davon dann doch irgendwie in Kontakt kam, merkte ich, dass sie mich offenbar doch mochten, da sie daraufhin wieder und wieder Kontakt zu mir suchten...

  3. #11
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    Zitat Zitat von Snowgold Beitrag anzeigen
    Es gibt ich weiß gar nicht wie viele Psychische Sachen die derartige Symptomatiken hervorrufen, da würde ich nicht unbedingt an Borderline denken. Dann schon eher, als eine Folge deiner Vergangenheit, was mich persönlich jetzt nicht wundert.

    Ich wusste gar nichts, das extremes Maß an Treue Borderline typisch ist.
    Angst vor Ablehnung, direkte Folge von Mobbing, bietet sich doch an finde ich.
    Bedürfnis nach Aufmerksamkeit, Bestätigung und Zuneigung durch andere, resultiert eher aus Unsicherheit und würde ich jetzt nicht mit Borderline assoziieren.
    Ich frage mich schon, was genau in meiner Vergangenheit dieses Verhaltensmuster bei mir entwickelt hat...
    An meine Kindheit habe ich wirklich nur schöne Erinnerungen, wenn ich an meine Familie denke. Meine Eltern waren und sind sehr liebevoll. Das Verhältnis zu meiner jüngeren Schwester ist gut bis sehr gut...
    Dass meine Mutter an Depressionen erkrankte, war sehr traurig. Ich musste da schnell mehr Verantwortung für meine jüngere Schwester übernehmen. Aber ich habe mich dabei nie schlecht gefühlt oder es als Belastung wahrgenommen. Mein Vater hat viel gearbeitet und war manchmal traurig darüber, dass er nicht so viel Zeit mit uns verbringen konnte, wie er gerne würde. Aber das war alles absolut okay, weil ich mich kein Stück vernachlässigt gefühlt habe.

    Die Schulzeit war da etwas anders... Ich war immer gut in der Schule. Lernen fiel mir nicht schwer. Aber insbesondere von der 1. bis 7. Klasse wurde ich sehr gemobbt - hauptsächlich von anderen Mädchen. Man machte sich über meine große Brille, meine Zahnspange und meine magere Figur lustig. Später hatte ich auch noch mit Akne zu kämpfen, die ich erst letztes Jahr endgültig los wurde... Man klebte mir Kaugummi ins Haar, gab mir irgendwelche gemeinenen "Spitznamen" usw.
    Ich sagte nie irgendwas. Zu keinem Lehrer und auch nicht zu meinen Eltern... Warum, weiß ich selbst nicht. Ich fand irgendwie, dass es das alles nicht wert wäre zu erzählen, wollte wohl niemanden beunruhigen. Keine Ahnung.

    Das mit dem extremen Maß an Treue habe ich gelesen.
    Das ist so gemeint, dass Borderliner offenbar sich selbst oft zu Treue "verpflichten", wenn es gar nicht notwendig ist. Also, wenn sie zum Beispiel jemanden ein Mal gedatet haben, diese Person dann wahnsinnig toll finden und sich selbst sagen: "Jetzt bin ich dieser Person treu! Ich lass keinen anderen an mich heran!"
    Ich selbst bin da auch so... Ich habe ständig Angst, dass mein (Dating)-Partner eifersüchtig sein könnte - und mich dann "verlässt". Deswegen bin ich sozusagen treu, obwohl ich die Verpflichtung (noch) gar nicht habe.

  4. #12
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    Zitat Zitat von Ibwh1968 Beitrag anzeigen
    Ich teile die Meinungen meiner Vorschreiber. Besonders Abyssos Beitrag fand ich spannend.
    Black_Swan, so eine Diagnose lässt sich nicht eben mal per Google diagnostizieren. Ich denke auch, das viele dieser Symptome auch auf mich zutreffen, aber eben nicht in dem Ausmaß. Borderline habe ich nicht und da bin ich auch sehr froh drum. Das ist gar nicht lustig für die Betroffenen.
    Wenn du vermutest, dass du Probleme hast, dann Rede mit einem Arzt darüber. Selbstdiagnosen sind immer doof, man neigt dazu sich selber in irgendwelchen Schubladen zu stecken.
    Du hast Recht... Ich merke einfach, dass etwas nicht mit mir stimmt. Ich finde mich seltsam eigenartig und ärgere mich, dass ich in vielen Situation zu übertrieben emotional reagiere, dass meine Laune so extrem schwankt und ich emotional so gut wie keine Stabilität habe. Es ist als würde ich völlig unfreiwillig einen ewigen Achterbahnritt mitmachen und will einfach nur aussteigen!
    Auch diese Anhänglichkeit und das emotionale Klammern fasse ich als große Belastung auf... Es ist so ätzend, dass meine Laune so schlecht ist, nur weil mein Date sich noch nicht gemeldet hat. Natürlich könnte ja auch ich mich melden. Aber manchmal bin ich zu stolz, fast wie ein bockiges Kind und sage: "Jetzt ist er dran!" Und so lange er sich nicht meldet, bin ich irgendwie sauer und frustriert. Und am meisten drunter leide, tue ich. Weil ich mich dann zeitweise isoliere und dann nur umso mehr quäle... Lust auf Treffen mit Freunden verfliegt dann. Und die ist genau so lange weg, bis dann doch die Nachricht von ihm kommt! Und dann bin ich schwuppdiwupp wieder bereit Pferde zu stehlen. Das ist doch nicht normal...

  5. #13
    Ibwh1968
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    Was du gerade beschreibst, könnte auch was komplett anderes sein. Wenn dich wirklich interessiert wie du so "drauf" bist, empfehle ich dir das Buch:

    Ihr Persönlichkeits-Portrait
    Warum Sie genauso denken, lieben und sich verhalten, wie Sie es tun

    Von: Oldham, John M. , Morris, Lois B. Verlag: Klotz, Magdeburg , 7. Aufl. (2017)
    ISBN-10: 3-86617-140-4

    Hier geht es nicht um Persönlichkeitsstörungen sondern um Persönlichkeitsstile. Es wird erklärt, dass es Persönlichkeitsstörungen so nicht gibt, sondern immer nur ein "mehr oder weniger". Wann ist ein Stil eine Störung? Manchmal ist dies gar nicht so einfach zu erklären. Aber ich finde, die Autoren bekommen das ganz gut hin.

    Mir ist nach der Lektüre so einiges klargeworden. Vielleicht hilft es dir auch?

  6. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Ibwh1968 für den sinnvollen Beitrag:

    Black_Swan (25.10.2019),Mirjam (25.10.2019)

  7. #14
    Neuling
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    Zitat Zitat von Steinchen.im.Schuh Beitrag anzeigen
    Hey black_swan,

    viele Menschen finden sich in Beschreibungen zu Persönlichkeitsstörungen/ psychischen Krankheiten wieder. Und viele Menschen haben auch Anteile in sich, die Ähnlichkeiten zu Krankheitsbilder aufweisen, zB Verlustängste.
    Zwischen dem, was in der Psychiatrie als "gesund" gilt (was auch stark diskutiert wird) und als krank im Sinne einer Persönlichkeitsstörung liegt eine große Bandbreite an unterschiedlichen Ausprägungen von Persönlichkeiten. Also kann es durchaus sein, dass du dich in vielen Berichten von Menschen mit diagnostizierter BPS wiederfindest, das Krankheitsbild dennoch nicht auf dich zutrifft. Ich nehme das Leiden, das du beschreibst auf jeden Fall ernst, ich kenne Verlustängste und vieles von dem, was du beschreibst selbst und weiß, wie schmerzhaft das ist.
    Aber wie Abyssos schreibt geht mit der BPS fast immer eine sehr starke Impulsität einher und dass deine erste Beziehung größtenteils harmonisch und reibungslos verlief wäre schon sehr, sehr untypisch.

    Vielleicht könntest du das mit anderen Krankheiten wie zB Krebs vergleichen. Wenn man sich im Internet zB die Symptome zu Magenkrebs durchliest, werden sich vermutlich auch nicht wenige Menschen wiedererkennen, zB häufige Bauchschmerzen oder anderes. Dennoch hat man dann noch lange keinen Krebs.

    LG
    Ich habe mich auch schon oft gefragt, ob es überhaupt einen komplett "gesunden, normalen" Menschen gibt.
    Ich denke eher, dass jeder Mensch eben irgendwie gewisse Muster an den Tag legt, die sich sicherlich immer irgendeiner Störung zuordnen lassen könnten. Denn sicherlich jeder Mensch hat ja auch etwas, dass bei ihm Sorge oder Angst auslöst... Und trotzdem nimmt man diese Menschen nicht unmittelbar als "psychisch krank" oder "gestört" war.

    Ich finde auch, dass meine Beziehungen, die alle relativ lang waren, immer sehr harmonisch verliefen. Streit ging im Grunde fast nie von mir aus. Ich war immer diejenige, die sich erschrocken hat, wenn mein Partner etwas aufbrausender wurde. Sicherlich konnte ich auch mal zickig oder beleidigt sein. Aber Wutausbrüche und unkontrollierbarer Zorn liegen wirklich nicht in meinem Wesen.
    Aber es kam schon mal vor, dass ich sagte: "Lass mich in Ruhe!", obwohl ich das Gegenteil meinte und am liebsten in den Arm genommen werden wollte... Wenn mein Partner dann sagte: "Okay." Dann konnte ich schon sehr beleidigt werden, ein paar Stunden schmollen und mich sehr missverstanden fühlen.
    Aber Rumschreien, Rumfuchteln, Beleidigen oder Wutausbrüche haben - das bin wirklich nicht ich.

  8. #15
    Verleger Avatar von Mirjam
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    Hängt deine (möglicherweise übersteigerte) Wahrnehmung hinsichtlich möglicher psychischer Erkrankungen vielleicht mit deiner Mutter zusammen?

    Wie geht es ihr zur Zeit gesundheitlich?

  9. #16
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    Borderliner sind noch ganz anders drauf.

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