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Thema: Verliebt in meinen (ehemaligen) Physio-Therapeuten

  1. #1
    Nici49
    Gast

    Standard Verliebt in meinen (ehemaligen) Physio-Therapeuten

    Hallo liebe Forum-Mitglieder,

    Und soweit ich meinem Gefühl vertrauen kann er auch in mich!!!
    Bitte entschuldigt dieses Thema zum "X-ten" mal. Aber ich kam erst vor kurzem nach Essen, hab hier keine Freunde mit denen*ich über das Thema reden könnte. Und (falsche) Freunde hab ich am Heimatort weg. meiner Scheidung zurück gelassen.

    Ich hatte einen Fahrradunfall, hab mir das Bein angebrochen und bin 3*Jahre die Schmerzen nicht*losgeworden und konnte zum Teil nicht mehr richtig laufen. Ich war soviel krank, dass ich Probleme in der Arbeit bekam. Als Buchhalterin hast Du feste Termin, da kommt deine Firma ins Schwitzen, wenn du ständig krank bist.*Also - diverse Physio, viele Schmerzmittel. Alles ohne*großen Erfolg. Für die Ärzte war klar - Psychoprobleme! Sollte eine Psychotherapie machen. Ich halte aber nichts davon, da ich bereits 2x eine klassische Gesprächstherapie hatte, beide ohne erkennbaren Erfolg. Mir ging es danach genauso wie vorher.

    Liegt evtl. an meinen schlechte*Erfahrungen mit Ärzten. Meine Schwester hatte Krebs. Hab alle Arztgespräche mitgemacht.*Hab schon in einer Praxis gearbeitet, hinter die Kulissen gekuckt. Ein Graus wie unprofessionell Ärzte sein können! Da verlierst Du den Respekt vor Ärzten und auch jegliches Vertrauen. Kurz - Arzt heißt für mich per se Misstrauen. Sicher soll ein Therapeut es vermeiden als normaler Mensch rüberzukommen. Aber da ich weiß, WIE allzu menschlich Ärzte eben auch sind, kann ich sie dann leider nicht ernst nehmen.

    Meine Hausärztin hat mich dann*in die Schmerzambulanz überwiesen. Dort hatten wir 3*Wochen hauptsächlich "Unterricht" in Bewegung. Als Nachsorge wurde mir eine*"Psychotonik" und "Craniosacrale" Therapie verordnet. Hatte vorher keine Ahnung was das ist. Im Grund auch eine Physiotherapie nur mit Gesprächstherapie. Ich dachte es wäre einfach nur spezielle Physio. Also hatte ich keine großen Erwartungen, Verbesserung der Schmerzen wäre ok.

    Der Therapeut, drei Jahre jünger als ich (49), war mir sofort sehr sympathisch. Sollte besser sagen- mein Körper! Kennt Ihr das? Bevor der Verstand recht kapiert, was da abgeht reagiert dein Körper auf den Gegenüber bereits intensiv? Ist mir bisher zweimal passiert.

    Bei dem Therapeuten war es extrem. Ich dachte auch erst, dass ich das niemals durchziehen könnte, da er mich ja ständig irgendwie anfassen muss,*er mir zum Teil sehr nahe kam. Da kann*man nicht lange verheimlichen, dass man jemanden begehrt.*Zu meiner Überraschung waren seine Berührungen*immer so professionell, dass ich mich schnell auf die Übungen einlassen konnte. Er hat mir erklärt, dass im Laufe der Behandlung häufig auch in der Psyche etwas bewegt. Wenn sich also etwas besonders intensiv anfühlt, sollte ich ihm das sagen.

    Er hat mich dann immer gefragt, wie es mir geht, was mich so beschäftigt. Ich hab ihm von der Scheidung , Umzug usw. erzählt.*Ich hab recht schnell Vertrauen gefasst, was bei mir echt selten ist. Hab ihm von den schlechten Erfahrungen mit Ärzten erzählt. Er meinte dann lachend, dass er natürlich auch nur ein Mensch sei und gerne versuchen will, sich auch so zu geben. Wir hatten von da an auch viel*Spaß und haben viel Witze gemacht. Und plötzlich waren die Witze*immer öfter auch sehr anzüglich.*Ich kann*über sowas*immer herzhaft lachen. Grundsätzlich bin ich eher offen was Sexualität angeht und in keiner Weise verklemmt oder so.

    Bei einer dieser craniosacralen Behandlungen ging es mir dann schlecht. Ich zitterte am ganzen Körper, er meinte, dass sei normal und gehört auch dazu. Er streichelte mir den Arm und redete beruhigend auf mich ein, was mir*sehr half. Er hielt die ganze Zeit über meine Hand. Als es mir dann besser ging und das Zittern aufgehört hatte, lächelte er mich intensiv eine Weile an. Dann nahm er meine Hand und küsste zwei meiner Fingerspitzen. Ich nahm das erstmal als eine nett gemeinte Geste war, aber es weckte natürlich auch im Laufe der nächsten Stunden ein gewisses Verlangen. Und zum Abschied hat er dann seine Arme ausgebreitet um mir damit eine Umarmung anzubieten. Ohne lange Nachzudenken hab ich das Angebot gerne angenommen und wir haben uns kurz umarmt. Es war eher freundschaftlich.*

    Einmal traf ich ihn vor der Behandlung auf der Straße zur Klinik mit seinem Rennrad. Er erzählte mir, dass er auch Rennen fährt, jeden freien Tag über 100 km fährt. Ich erzählte ihm, dass ich gerne wieder Fahrrad fahren wollte, aber erst ein gutes neues Rad bräuchte. Er bot mir an, mich zu beraten, was für mich richtig sei.*So haben wir dann bei den Behandlungen immer öfter über seine*Rennen,*den Sport, mein neues Rad und in welchem Park*man am besten fährt, geplaudert. Dabei hat er mir auch erzählt, dass er eine schwierige Beziehung gerade beendet.

    In der 10 Std. ging es mir viel besser, ich konnte das Bein ohne Schmerzen belasten. Und ich freute mich auf die Stunde bei ihm. Am Ende der Behandlung standen wir uns gegenüber und anstatt mich - wie die letzten 2-3 mal vorher - kurz zu umarmen,*lächelte er nur. Wir standen sehr nahe beieinander und er*sah mir lange schweigend in die Augen. Ich wich seinem Blick nicht aus und so entstand immer*mehr Spannung zwischen uns. Irgendwann bemerkte ich dann, dass er meine Hände hielt und auch nicht recht wusste wie weiter. Da umarmte ich ihn. Als wir uns endlich voneinander lösten, lag soviel Spannung in der Luft, dass ich sicher war, er würde mich jede Sekunde küssen. Er war sehr verlegen und küsste dann aber schnell wieder meine Fingerspitzen. Wir waren dann beide etwas von der Rolle und wir murmelten beide irgendeinen Abschiedsgruß und ich ging schnell.
    Aber dieses intensive Gefühl als er mich eigentlich küssen wollte spüre ich bis heute. Ich bekomme Gänsehaut wenn ich daran denke.
    Ich weiß, wir hätten gleich in der nächsten Stunde darüber reden sollen. Haben wir aber nicht. Der Zug war also abgefahren.

    Wir stellten fest, dass wir die gleichen Strecken fahren, nur zu unterschiedlichen Zeiten - er morgens und ich abends. Dann hat er mir von einem wichtigen Rennen erzählt. Ich war dort und hab Fotos von ihm gemacht. Er hat sich über die Fotos sehr gefreut. Als er mal in*Urlaub gehen wollte, hat er mich gefragt, ob ich nicht mal morgens statt abends Fahren möchte. Und so haben wir uns dann ein paar Mal morgens wie zufällig getroffen. Er fuhr dann extrem langsam, damit ich mithalten konnte. Training war dass sicher nicht für ihn. Und so sehen wir uns jetzt - zufällig - oft 1-2 die Woche beim Radfahren.

    Bei einer der letzten Behandlungen kam er dann plötzlich auf das Thema "was mit einer Patientin anfangen geht sowieso nicht..." und ich hab ihm gesagt, dass ich das auch so sehe. Ich hatte aber das Gefühl, das war mehr eine Frage als eine Aussage.

    Als die 20 Behandlungen jetzt vorbei waren, hat er mir erzählt, dass ich noch eine Verlängerung beantragen könnte, wenn ich wollte. Aber er meinte, aus seiner Sicht sei es nicht*notwendig, da ich auf dem allerbesten Weg sei. Er würde mich aber natürlich dabei unterstützen, wenn ich den Antrag doch stellen wollte.*Und zum Abschied*meinte er, dass wir uns ja sowieso weiterhin wahrscheinlich beim Radfahren "über den Weg laufen" würden. Es fühlte sich so an , als würde er darauf hoffen, dass die Therapie beendet ist und wir uns nun nur noch privat sehen würden.

    Und bevor nun die großen Erklärungen über das losgehen, was sich gehört und was nicht -*ich weiß das alles. Mir ist auch sehr wohl das Prinzip der Übertragung/Gegenübertragung bekannt. Hab in der Urlaubszeit ein paar Mal im Sekretariat der Praxis ausgeholfen um Doktorarbeiten und div. Veröffentlichungen der Neurologen/Psychologen zu tippen.*

    Aber:
    Erstens hatte ich NIE (!) das Gefühl in irgendeiner Art von Abhängigkeitsverhältnis zu sein.*Ich habe mich dem Therapeuten gegenüber immer gleichwertig gefühlt auch wenn jetzt einige behaupten werden das geht nicht. Ich würde aus heutiger Sicht auch nicht sagen, dass es sich hier um eine Psychotherapie gehandelt hat. Die Gespräche hatten immer nur*unterstützenden Charakter - zumindest aus meiner Sicht.

    Und zweitens bin ich ja keine Patientin mehr.*Wie schätzt Ihr das also ein: Ist da mehr von ihm aus oder nicht? War das alles nur nett gemeint? Er sagt sowas wie "...hatte heute keine Zeit mich zu rasieren / hab heute leider nur schäbigen Trainingshosen an..." Es ist ihm also nicht egal, was ich über ihn denke. Wir waren auch schon mal zusammen mit anderen Radfahrern aus seiner Trainings-Gruppe auf einen Kaffee. Aber eben noch nie alleine verabredet.*

    Ich empfinde so intensiv für ihn, dass ich heute*sicher bin:*ICH*bin ernsthaft verliebt. So richtig erst nachdem ich ihn auch ein Stück privat kennengelernt habe. Soll ich ihn ermutigen oder sogar direkt ansprechen auf eine ernsthaften Versuch für eine Beziehung? Unsere Gespräche waren immer sehr offen und ehrlich. Manchmal sitzen wir nach dem Radfahren noch kurz auf einer Bank und unterhalten uns kurz.

    Oder mach ich mich komplett lächerlich, weil er einfach nur ein sehr netter Kumpel*sein wollte? In dem Fall verliere ich einen inzwischen guten Freund. Wovon ich - wie*bereits erwähnt *- derzeit eigentliche keine habe. Mein Herz sagt er liebt mich, mein Bauch hat Angst einen guten Freund zu vergraulen! War es bei ihm nur Übertragung? Was würdet Ihr sagen, worin genau der Unterschied besteht zwischen Übertragung und realer Liebe???

    Immer wenn ich ihn im Park treffe und er trägt diese engen Klamotten, bin ich kurz davor ihn einfach vom Rad zu reißen und zu küssen! Bin sicher, das ist eine schlechte Idee, aber ich träume den ganzen*Tag von ihm - bin also völlig von der Rolle. Kann mich in der Arbeit kaum konzentrieren, was als Buchhalterin nicht wirklich witzig ist. Ich wäre also sehr dankbar für hilfreiche*Meinungen, wie ich aus der Situation rauskomme. Mir liegt wirklich viel an ihm, in jedem Fall. Aber ich hab das Gefühl, ich kann das im Moment alles nicht real gut genug einschätzen in diesem verliebten Zustand.

    Herzlichst
    Eure Nici49

  2. #2
    Moderator Avatar von siddhi
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    Hallo Nici,

    Er ist dabei, eine Beziehung abzuschliessen? Ich wollte nochmals nachlesen, habs aber nicht gefunden.

    Nun, ich denke, ihm ist sicher bewusst, dass Euer Verhältnis während der Therapie den professionellen Rahmen gesprengt hat. Wie er das Ganze sieht, weiss ich nicht. Vielleicht nur als Freundschaft? Aber das kann nur er Dir sagen.

    Ich an Deiner Stelle würde ihn um ein (kurzes) Gespräch unter vier Augen bitten. Ihn dann fragen, wie Du seine Mimik/Gestik deuten sollst, weil er Gefühle bei Dir ausgelöst hat.
    Ich bin jeweils für den kürzeren Weg (wenn es mir sinnvoll erscheint), um Klarheit zu bekommen. Ob das immer richtig ist, weiss ich nicht. Enttäuschungen können so natürlich auch vorkommen. Ich mag eben das Gefühl der Ungewissheit nicht besonders. Bisher bin ich jedoch gut damit gefahren.

    Ich wünsche Dir noch andere, hoffentlich hilfreiche Antworten.

    Liebe Grüsse
    siddhi
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  4. #3
    Nici49
    Gast

    Standard

    Danke siddhi!
    Ja, so hat er es formuliert. Das ist aber schon ein paar Wochen her. Er hat seine Beziehung seither nicht wieder angesprochen.
    Mich verunsichert, warum mich sowas auf einmal so plemplem macht. So bin ich ja sonst nicht!
    Liebe Grüße
    Nici

  5. #4
    Moderator Avatar von siddhi
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    Zitat Zitat von Nici49 Beitrag anzeigen
    ...Mich verunsichert, warum mich sowas auf einmal so plemplem macht. So bin ich ja sonst nicht!...
    Ich schätze mal, Du hast mit grosser Wahrscheinlichkeit ziemlich typische Symptome einer Verliebtheit (?). Da kann es schon vorkommen, dass man etwas neben sich steht, anders ist, als gewohnt.
    Ich kenne mich da weniger aus, weil ich nur 2x eher kurz verliebt war, relativ rasch aber wieder auf dem Boden der Realität gelandet bin. Ist Ewigkeiten her.

    Da fällt mir ein, ich war mal bei einem Naturheilpraktiker, der mit Körperarbeit behandelt. Er hat mich von Anfang an fasziniert. Meine Gefühle kamen durcheinander, obwohl er mir eigentlich nicht wirklich einen Anlass dazu gab. Es war für mich einfach völlig neu, dass ein jüngerer Mann (damals etwa in meinem Alter), meinen Körper anfasste. Zudem hat er so einleuchtende Dinge erzählt.
    Ich habe mich dann selber zur Ordnung gerufen, versuchte mich nur auf meinen Körper zu konzentrieren, was wo ablief und die Gefühle beiseite zu lassen. Mit Erfolg. Nach etwa 5 Sitzungen liess ich es dabei bewenden und habe ihn seit da nie mehr wiedergesehen.

    Ich weiss, ist natürlich kein Vergleich zu Deiner Situation. Du hattest 20 Sitzungen und er hat deutlich dazu beigetragen, dass Du Gefühle entwickelt hast.
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  7. #5
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    Hallo Nicci,

    er ist nicht mehr Dein Therapeut, ihr befindet euch nicht mehr in einem Abhängigkeitsverhältnis.

    Ich habe noch nicht verstanden, was nun Dein Problem ist......

    Ich glaube, ich würde erst mal herausfinden, ob er sich aktuell in einer Partnerschaft befindet. Er meinte doch so was in der Art von wegen Beziehung abschließen. Wobei man das so verstehen kann, dass man sie beendet, oder dass man sie eben neu abschließt.....Ich dachte spontan an Letzteres, wobei nach erneutem Nachdenken es eher nach einer Scheidung/Trennung klingt als nach was Neuem.

    LG
    Physalis

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  9. #6
    Nici49
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    Hallo Physalis,

    mein Problem ist, ob er denkt, dass es bei ihm evtl. nur Gegnübertragung war/ist. Und evtl. jetzt nur versucht weiter nett zu sein. Ich kann ja nur für meine Seite mit Überzeugung sagen: Nein, keine Übertragung. Natürlich hat jeder Arzt/Therapeut bei seiner Ausbildung, später auf Fortbildung davon gehört, aber ob sich jemand im Laufe des Berufsalltags dann dessen immer so bewußt ist, was da abgeht? Vor allem bei einem Selbst? Kann einer berichten, ob er schon mal mit jemandem aus dem Berufsstand über sowas gesprochen hat??? Wie sehen die das - vor allem hinter vorgehaltener Hand!

    Und wenn es dann doch weder Übertragung noch Liebe bei ihm ist, bin ich einen guten Freund los. Denn ich kann mir nicht vorstellen, das man mit jemanden noch lange befreundet ist, von dem man weiß, das er in einen verliebt ist, man selbst diese Gefühle aber nicht für den anderen hat. Meine Frage hierzu: Lieber schmachten und die Klappe halten oder in die Offensive gehen mit evtl. Verlust? Würde mich eine Freundin das fragen, würde ich natürlich sagen: Ab in die Offensive! Aber in meinem Zustand erscheint mir der evtl. Verlust so groß, dass ich eben nicht sicher bin.

    Das mit der Partnerschaft werde ich sicher bei unserem nächsten Treffen irgendwie einflechten. Bin auch zu neugierig.

  10. #7
    Nici49
    Gast

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    Hallo,

    das Thema hat sich wohl erledigt! Ich bin ihm - und einer gemeinsamen Bekannten (Radfahrerin, kennt er in etwa solange wie mich)! - in einem Restaurant begegnet. Sie haben mich und eine weitere gemeinsame Freundin (auch vom Radfahren) an den Tisch gebeten. Die beiden waren so vertraut miteinander. Haben permanent über Räder und Rennen gesprochen. Da konnte ich nur dumm daneben sitzen und immer nur nicken. Er hatte nur Augen für Sie. Sie haben wohl eine gemeinsame Radtour über eine größere Distanz -mit Übernachtung -gemacht. Und am Schluss hat auch noch Ihre Rechnung bezahlt.
    Ich gehe also mal davon aus, dass dass jetzt seine neue Beziehung ist. Naja, wohl besser ein schreckliches Ende als ein Schrecken ohne Ende. Diese Erkenntnis mag zwar richtig sein, nur mindert sie den Schmerz der Enttäuschung leider nicht im geringsten!
    Trotzdem Danke an ALLE!

    Eure Nici49

  11. #8
    Moderator Avatar von siddhi
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    Hallo Nici,

    Ja, dann sind die Verhältnisse wohl klar. Kann mir schon vorstellen, dass das nun ein schlechter Trost ist.
    Er scheint offenbar nicht nur Dir schöne Augen gemacht zu haben, oder?
    Hoffe, Du kommst bald über diese Sache hinweg.

    Liebe Grüsse
    siddhi
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