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Thema: Vorankündigung meine Geschichte

  1. #1
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    Standard Vorankündigung meine Geschichte

    Hallo,

    mein Name ist Abnormalerfreak 31 männlich und mit mir scheint etwas nicht zu stimmen.
    Meine Selbstdiagnose: Borderline, Depression, Sozial Phobie, Narzissmus, Minderwertigkeitsgefühle, Mobbing. Soziale Kontakte nicht existent. Habe mich nun entschlossen einen Psychologen aufzusuchen und meine Geschichte hier zu erzählen. Bin leider momentan nicht in der Verfassung einen klaren Gedanken zu fassen.
    Geändert von abnormalerfreak (14.03.2019 um 18:40 Uhr)

  2. #2
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    Kapitel 1 Der Tag an dem sich mein Leben für immer änderte.

    So heute geht es mir ein bisschen besser sodass ich euch meine Geschichte erzählen kann. Ich werde es zumindest versuchen da ich aufgrund der Depression massive Konzentrationsprobleme habe. Mein Gehirn ist matsch, ich fühle mich dumm als hätte ich alles vergessen. Die richtigen Worte zu finden fällt mir sehr schwer. Mein Wortschatz wurde mit den Jahren immer kleiner. Verständlich wenn man manchmal wochenlang nicht redet weil niemand da ist mit dem man reden könnte. Und selbst wenn jemand da wäre würde ich nicht reden wollen. Sehr belesen war ich auch nie.

    Wenn ich zurückdenke kann ich sagen das ich eine schöne Kindheit hatte bis zu dem Tag an dem mein Vater starb. Ich war 11 Jahre und seit diesem Tag ist mein Leben nicht mehr wie es war. Ich wurde aggressiv und fing an mit 13 Drogen zu nehmen. Meine Mutter war zunehmends überfordert mit der ganzen Situation und begann zu trinken. Damals wusste ich das noch nicht und fragte mich oft warum sie mich öfters mit dem Namen meines Bruders ansprach. Meine Mutter ist psychisch krank und ich entwickelte deswegen starke Schuldgefühle. Es kam oft zum Streit und man hat Dinge gesagt die man besser nicht gesagt hätte. Damals übernahm ich die Vaterrolle. Ich und mein Bruder wurden uns selbst überlassen. Wir waren unterernährt und ich erzog mich selbst was natürlich nicht funktionieren konnte. Ich versuchte ihr zu helfen über 10 Jahre bis ich aufgab. Heute rede ich kein Wort mehr mit ihr. Ich hatte ihre Lügen und Manipulationen einfach satt. Sie trinkt heute noch.

    Man kann also sagen der Tot meines Vaters, eine kranke Mutter und die Drogen sind die Ursache meiner Probleme. Dazu noch schlechte Gene und man hat es schwer im Leben.

    In der Schule hatte ich zunehmend Probleme. Vom Musterschüler wurde ich zum Unruhestifter. Ich wurde aggressiv, prügelte mich vor und nach der Schule. Ich rebellierte, flog von der Schule, blieb sitzen. Zum Glück bekam ich die Kurve und machte den Hauptschulabschluss und eine Ausbildung. Jedoch wendete sich das Blatt. Die Jahre hatten Spuren hinterlassen und ich wurde das Mobbingopfer. Mit den Frauen bekam ich nichts auf die Kette im Job war ich der Außenseiter. Mein Selbstvertrauen wurde immer weniger. Ich war immer noch dünn und hatte Hautprobleme. In der Berufsschule hatte ich panische Angst vor Präsentationen und ich entwickelte eine Sozial Phobie. Ich wurde immer introvertierter und wollte nur noch meine Ruhe. Schon damals hatte ich diese Vorahnung das ich niemals ein normales Leben haben werde und vermutlich scheitern werde. Und so kam es auch......

  3. #3
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    Hallo, willkommen erst mal im Forum.


    Warum denkst du, du hast eine BorderlinePersönlichkeitsstörung?

    Sei gütig, denn alle Menschen, denen du begegnest, kämpfen einen schweren Kampf. Platon (427 - 348 od. 347 v. Chr.)


  4. #4
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    Kapitel 2 Ausbildung Auszug

    Während der Ausbildung hatte ich immer noch private Probleme und langsam entwickelten sich meine psychischen Probleme. Damals hatte ich aber noch den Antrieb da ich unbedingt ausziehen wollte. Ich wollte unabhängig sein und alles hinter mir lassen. Das gelang mir auch und ich zog im 4.Lehrjahr in eine WG. Die Ausbildung habe ich durchgezogen und wurde übernommen. Ich hielt mich damals eigentlich noch für ganz normal. Aber langsam merkte ich das etwas mit mir nicht stimmte. Ich hatte mich mit meinem Mitbewohner angefreundet. Er war das genaue Gegenteil von mir. Extrovertiert gesellig hatte viele Freunde. Es ging eine Zeit lang gut aber dann gab es nur noch Streit. Ich war plötzlich das Arschloch und der Psycho. In dieser Zeit lernte ich auch meine erste richtige Freundin kennen. Ich war 23 Sie 44. Wir waren Seelenverwandt und es war Liebe auf den ersten Blick. Man kann sagen ich hatte in dieser Zeit alles was ich immer wollte. Eine Freundin, Freunde einen Job ein Auto. ich hatte mein altes Leben hinter mir gelassen und ich war glücklich. Zumindest für eine Zeit lang. Denn es sollte alles in einer Katastrophe enden.

  5. #5
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    Zitat Zitat von Ibwh1968 Beitrag anzeigen
    Hallo, willkommen erst mal im Forum.


    Warum denkst du, du hast eine BorderlinePersönlichkeitsstörung?
    Weil ich alle Symptome habe ich höre nur noch keine Stimmen
    Darauf werde ich aber später noch eingehen.

  6. #6
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    Kapitel 3 Meine Freundschaften und Beziehungen. Das Ende ist vorprogrammiert.

    Seit ich zurückdenken kann hatte ich meistens einen guten Freund oder eher Weggefährten. Und als Borderliner zieht man bekanntlich Menschen an die einem nicht gut tun und so war es bei mir wirklich jedesmal. Ein Beispiel mein damaliger Bester Freund schmiss mir in einer schwierigen Zeit in der ich sehr niedergeschlagen war ein Glas an den Kopf und verprügelte mich anschliessend. Er war mir damals körperlich überlegen und hat meine Schwäche gnadenlos ausgenutzt und das alles nur weil ich depressiv war. Ich beendete die Freundschaft trotz seiner Entschuldigung. Ein anderer Freund mit dem ich im Urlaub war hatte auch ein Problem mit meinen Depressionen dabei war er selber depressiv. Es endete im Streit. Freundschaft beendet. Mit meinem Mitbewohner endete es im Streit wegen Geld und putzen. Freundschaft beendet. Alle anderen haben sich einfach nicht mehr gemeldet mich verarscht oder mich beleidigt. Schwuchtel ***** Hurensohn Arschloch ich hab wirklich schon alles gehört. Tja was soll ich sagen diese Erfahrungen haben mir gezeigt das man niemandem trauen kann und gleichzeitig zu einer sehr schönen Zeit verholfen vermutlich die beste Zeit meines Lebens. Und nein es war nicht die Zeit mit meiner ExFreundin. Aber vorher möchte ich noch auf die Beziehung mit meiner Ex-Freundin eingehen.

    Wir lernten uns in einer Bar kennen. Schnell landeten wir in der Kiste. Ich zog aus der WG zu ihr. Anfangs war auch alles gut. Wir waren unzertrennlich. Bis sie auf die Insel musste. Mir gefiel das überhaupt nicht aber da sie das schon vorher geplant hatte habe ich es akzeptiert. Also blieb ich daheim und fütterte die Katze. Als sie wieder da war schlichen sich nach und nach immer mehr Probleme ein. Man bemerkte den Altersunterschied. Sie hatte einen großen Freundeskreis. Ständig klingelte das Telefon. Es hat mich wahnsinnig gemacht. Ihre Freunde konnten mich nicht wirklich leiden und ich konnte mit den teilweise alten Säcken auch nichts anfangen. Ich begann zu trinken. Mein Frust wurde immer größer auch wegen den Geschichten von anderen Kerlen. Ständig redete sie von anderen Männern. Das hat mich sehr eifersüchtig gemacht und ich verlor die Kontrolle. Darauf bin ich nicht stolz. Es kam zu heftigen Streitereien mit kaputten Fenstern. Rosenkrieg, Telefonterror ein Suizidversuch danach ging sie zum Psychologen. Ich trank immer mehr. Daraufhin wurde sie mir gegenüber immer abweisender. Wir flogen in den Urlaub. Es war ein Auf und Ab. Ständige Meinungsverschiedenheiten. Zuhause angekommen musste ich ausziehen. Wir waren getrennt dann kam sie wieder an. Es ging eine Weile gut bis sie den nächsten Urlaub alleine plante obwohl sie angeblich kein Geld hatte. Und ihren Ex wollte sie auch besuchen. Mein Bauchgefühl sagte mir das wars. Ich warte bis sie wieder da war und plante meinen Urlaub. Das präsentierte ich ihr als Weinachtsgeschenk. Das war das Ende der Beziehung.

    Nun stand ich da völlig abgemagert wegen dem ganzen Stress meinen Job hatte ich ein halbes Jahr später verloren aufgrund von Mobbing. Alle Freundschaften beendet. Ich war sehr wütend. So wütend. Auf mich auf meine Ex auf alles und jeden. So wütend wie noch nie in meinem Leben.

  7. #7
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    Kapitel 4 Arbeitslosigkeit Schulden Innere Leere Resignation Neubeginn

    Die Zeit nach der Trennung war sehr schwierig. Es vergingen Jahre bis ich darüber hinweg war. In der Anfangszeit habe ich sehr viel getrunken. Mir war alles egal. Briefe wurden ignoriert. Ich konnte Kredite nicht mehr bezahlen. Es war mir egal. Ich konnte nicht schlafen nichts mehr essen und war einfach nur fertig mit der Welt. Mein Selbstvertrauen war zerstört. Beruflich hatte ich auch kein Glück mehr und die Beschäftigungszeiten wurden immer kürzer. Mein Rekord:Kündigung nach 2 Wochen. Ich realisierte das ich in diesem Beruf nicht mehr glücklich werde. Eigentlich habe ich ihn schon immer gehasst. Durch das Mobbing am Arbeitsplatz ist mir so ziemlich jede Lust am Arbeiten vergangen.

    Irgendwann traf ich einen alten Kumpel der mir Mirtazapin empfahl. Dieses Medikament war meine Rettung. Ich konnte wieder schlafen, essen und funktionieren.
    Ich hatte wieder Antrieb und fing an mit Bodybuilding. Es war nicht so das ich mir das vorgenommen hätte ich hatte einfach plötzlich eine Hantel in der Hand und fing an zu trainieren wie als hätte ich nie etwas anderes gemacht. Es machte mir immer mehr Spaß und bald sah ich die ersten Erfolge. Getrieben von Hass und Wut aber auch von Motivation und inspiriert von manchen Youtubern entwickelte sich meine neue Leidenschaft. Schon bald trainierte ich wie ein besessener. Ich habe mir geschworen nie wieder wird man mich so respektlos behandeln. Ich wollte es allen zeigen. Und so wurde aus einem 70kg Mann ein 130kg Koloss.
    Ich hatte mich sehr schnell für Anabolika entschieden und spritzte mir alles mögliche. Ich vermutete damals auch ein hormonelles Problem als Ursache meiner Probleme womit ich aber falsch lag. Ich dachte vielleicht lehnen mich die Frauen ab weil ich zuwenig Testosteron habe. Daran lag es aber nicht sie lehnen mich auch heute noch ab. Nur Eine richtige Beziehung ist schon eine recht armselige Bilanz. Der Rest waren Prostituierte. Aber dazu später mehr.

    Ich hatte mich entschieden meinen Körper auf die nächste Stufe zu bringen. Das bedeutete das ich mit dem Alkohol aufhören musste und trank von heute auf morgen keinen Tropfen mehr. Und habe es auch nicht vermisst. Mit dem rauchen hatte ich schon länger aufgehört und nun stand meinem Erfolg nichts mehr im Wege.

    Die Jahre vergingen ich war zwar einsam aber es hat mich nicht mehr interessiert. Für mich gab es nur noch Bodybuilding. Ich lebte den Lifestyle. Er hat mir eine Richtung gegeben und mich zu einem besseren Menschen gemacht. Ich wurde immer Selbstbewusster. Blöde Blicke oder Sprüche egal von wem juckten mich nciht mehr und mit den Frauen klappte es sexuell auch bestens. Anabolika gab mir Sicherheit und Selbstvertrauen wie ich es noch nie kannte. Ich hatte keinerlei psychischen Probleme mehr. Mir ging es einfach nur gut. Ich fühlte mich zum ersten Mal in meinem Leben normal.

    2018 war mein bestes Jahr. Ich hatte sehr interessante sexuelle Begegnungen und meinen ersten Dreier. Auch die Leute hatten größtenteils Respekt vor mir aber sie mochten mich nicht. Aber das war mir egal. Leider kommt mit Erfolg auch der Neid und viele im Gym hassen mich. Und ja sogar dort haben sie versucht mich zu mobben nur diesmal hab ich nicht klein beigegeben. Sondern einfach mein Ding durchgezogen. Ihr werdet es nicht glauben abe rich wurde sogar schon in einem Forum gemobbt. Unglaublich oder? Manchmal frage ich mich was ich an mir habe warum mich alle hassen und ablehnen. Und da wären wir bei Borderline.

  8. #8
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    Kapitel 5 Mein bestes Jahr 2018 und-Die Rückkehr meiner psychischen Probleme-Viele Erkenntnisse

    2018 war zwar sehr Erfolgreich. Ich hatte meine sportlichen Ziele erreicht und es haben sich ein paar Träume erfüllt. Aber ich hatte auch mit einigen Tiefschlägen zu kämpfen die mich immer wieder aus der Bahn geworfen haben. Es war alles dabei von ganz oben bis ganz unten. Meine finanziellen Probleme wurden größer und ich musste notgedrungen nach 4 Jahren absetzen. Das Wasser stand mir finanziell gesehen bis zum Hals. Meine Ersparnisse waren aufgebraucht und auch merkte ich schon bevor ich absetzen musste das ich plötzlich wieder psychische Probleme bekam. Der Auslöser waren vermutlich 2 Dates und eine verpatzte Jobgelegenheit. Zusammen mit den finanziellen Problemen wohl mein KO. Ich hatte mich nach vielen Jahren wieder verliebt leider in 2 Frauen gleichzeitig. Das Ende vom Lied war ich bekam von beiden eine Abfuhr. Ich war am Boden zerstört. Wie können die mich ablehnen nach allem was ich investiert habe. Ich habe an mir und meinem Körper gearbeitet. Eine sagte mir es läge an meiner Haarfarbe. Danke fürs Gespräch dachte ich mir aber das ist mal wieder typisch. ich stehe imme rauf Frauen die eine Vorliebe für Südländer haben wie meine Ex. Bin leider Blond und merke das schon lange das ich dewegen benachteiligt werde. Es ist ein ziemlich beschissenes Gefühl aufgrund von einer Farbe abgelehnt zu werden. Ich wurde wieder darin bestätigt wie dumm manche Frauen sind.
    Deswegen habe ich mich wohl auch dem 3.Geschlecht zugewandt. Das andere Sexdate war mit einer Transsexuellen. Leider wollte es mit ihr im Bett nicht klappen damit war das für mich auch erledigt. Schade war ein bisschen in sie verliebt während ich der anderen ein bisschen hinterhertrauerte. Aber im Prinzip war ich sclber schuld wenn ich mich zu shcnell velriebe. Das war mir auch wieder eine Lehre. Trotzdem war ich traurig fühlte mich erniedrigt und ich hatte noch ein paar mal Sex mit ein paar anderen Ladyboys um mich zu trösten. Es war wirklich verrückt diese Zeit. Ich endeckte eine neue Seite an mir. Ich bin Bi-Sexuell.

    Nun habe ich abgesetzt und bin wieder Normalo. Die Unsicherheiten und Ängste kommen wieder. Nicht gut genug zu sein. Minderwertigkeitskomplexe weil ich keine Kohle habe. Und psychisch gehts mir auch ziemlcih beschissen. Auf der anderen Seite bin ich dankbar was ich erleben durfte. Das ich ein paar Jahre normal sein durfte. Irgendwie hat alles seinen Sinn auch wenn ich einen hohen Preis bezahlen musste.

    Ich habe gemerkt das Anabolika nicht die Lösung sind und das ich ohne finaziellen Erfolg nicht glücklich sein kann. Egal wie gut ich aus sehe. Ich werde in anderen Bereichen mehr Investieren müssen das ich sozialer werde. Das habe ich anscheinend verlernt. Ich habe mich all die Jahre nur um mich gekümmert um endlich klar zu kommen aber so wird man nicht glücklich zumindest nicht dauerhaft. Es gehört mehr dazu. Leider stehe ich mir selbst im Weg. Ich bin sehr Introvertiert und nicht gerade kommunikativ. Meistens möchte ich nichtmal jemand sehen. Soziale Situatione stressen mich. Ich halte es nicht mehr aus unter Menschen zu sein. In der S-Bahn fühle ich mich eingeengt wie eine Sardine. Ich schwitze. Habe Gewaltphantasien und doch sehne ich mich nach Dazugehörigkeit und Anerkennung obwohl ich manchmal lieber allein auf der Welt wäre. Total krank. Leider wird es für Menschen wie mir immer schwierig sein aber ich gebe die Hoffnung noch nciht auf. Auf Borderline meinen Narzismus und wie Prostituierte meinen Frauenhass heilten bin ich jetzt noch nicht so eingegangen. Aber Borderline würde meine Unfähigkeit Beziehungen aufrechtzuerhalten erklären. Ich neige zu Wutausbrüchen und starken Gefühlsschwankungen. Auch Idealisierung und Abwertung kenne ich sehr gut.

    Ich entschuldige mich für Rechtschreibfehler und wirres rumgejammere aber es musste endlich alles raus. Das war die schonunglose Kurzfassung.

    Gruß

    Der AbnormaleFreak
    Geändert von abnormalerfreak (15.03.2019 um 17:42 Uhr)

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