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Thema: Wer ist Gott?

  1. #145
    Freudenträne
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    Hallo Treehouse,

    meine Tochter hatte mit 5 Jahren einfach das "Weihnachtsmannspiel" mitgespielt.
    So zog sie kurz vor Heiligabend los, kaufte eine Schachtel Pralinen
    und als der Weihnachtsmann kam, bedankte sie sich noch einmal für die
    ganzen Geschenke, die sie von "ihm" all die Jahre erhalten hatte.

    Sie sagte, sie hätte etwas für ihn, gab im die Pralinen und sagte, es sei ihr Abschiedsgeschenk.
    Er müsse nun nicht mehr kommen. Nun sei sie ja groß.

    Es hatte nicht im geringsten irgendeinen Schaden bei ihr angerichtet.
    Noch heute denkt sie gerne an diese Zeit zurück, schaut sich die vielen Fotos von früher an
    oder die gedrehten Videofilme.

    Sie hatte ihre Kindheit sehr genossen.

    Gruß Freudenträne

  2. #146
    Marianna
    Gast

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    So zog sie kurz vor Heiligabend los, kaufte eine Schachtel Pralinen
    und als der Weihnachtsmann kam, bedankte sie sich noch einmal für die
    ganzen Geschenke, die sie von "ihm" all die Jahre erhalten hatte.

    Sie sagte, sie hätte etwas für ihn, gab im die Pralinen und sagte, es sei ihr Abschiedsgeschenk.
    Er müsse nun nicht mehr kommen. Nun sei sie ja groß.
    Das ist ja rührend/ süß!

  3. #147
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    Standard Wer ist Gott?

    Würde hier die Frage lauten: 'WAS ist Gott' ...,
    würde ich antworten: 'ein Wunschdenken'.

  4. #148
    Schreibkraft Avatar von Nils1
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    Zitat Zitat von Thaddeus Beitrag anzeigen
    Ich finde es spannend, über das Thema "Wer ist Gott?" zu diskutieren. Meiner Meinung nach gibt es keinen Gott. Wir sind als Menschen sehr unbedeutend in einem unendlich großen Universum voller unmenschlich-verrückter Naturgesetze. Die Bibel scheint mir recht einfach als reines Menschenwerk entlarvbar - vom Aspekt der historischen/sachlichen Fehler und Widersprüche darin bis hin zu Ähnlichkeiten zur ägyptischen Mythologie (Wiedergeburt des Osiris). Außerdem ist es seltsam, dass der angeblich "ewige" christliche Gott erst seit zweitausend Jahren nennenswerte Mengen an Anhängern hat - vorher und gleichzeitig glaubten die Menschen an Ra / Shamash / Zeus / Jupiter / Odin / etc. mit jeweils zugehörigen Pantheons, und auch heute noch an Brahman, Vishnu, Shiva, Allah usw. und zwar hauptsächlich abhängig davon wann und wo sie geboren wurden. Die umgebende Kultur formt das Denken.
    Es ist spannend über Gott zu diskutieren. Wenn wir Gott als alten Mann im Himmel suchen, werden wir Gott nicht finden. Gott wohnt nicht auf dem Mond, wie die Astronauten klar festgestellt haben. Gott ist ein höheres Bewusstsein, welches wir in uns spüren können. Wir müssen in uns nach Gott suchen, wenn wir ihn finden wollen. Und wenn wir Gott in uns gefunden haben, dann verändert sich unsere ganze Weltsicht. Dann können wir auch Gott und das Wirken Gottes in der Welt erkennen. Der Schlüssel ist die spirituelle Energie, das Licht Gottes, das Erleuchtungsbewusstsein. Wenn wir in uns das Licht haben, dann können wir auch das Licht Gottes in der Welt sehen. Die Bibel ist nicht einfach nur ein Menschenwerk. Sie ist von Erleuchteten geschrieben, um den Menschen den Weg zur Erleuchtung zu erklären. Insofern muss die Bibel nicht einzigartig sein. Es gibt Erleuchtete in allen Kulturen. Die Bibel durfte Erkenntnisse von Erleuchteten aus anderen Kulturen in die eigene Kultur übertragen. Wer den Weg der Erleuchtung nicht begreift, begreift die Bibel nicht. Und er begreift Gott nicht.

    Zitat Zitat von Thaddeus Beitrag anzeigen
    Sollte es jedoch einen Gott geben, so könnte das ein Programmierer oder Programmier-Team unbekannter Intention sein. Solange es keine Hinweise dazu gibt, scheint mir die Hypothese, dass es keine "höhere Macht" gibt, unsere Welt bis in kleine Einzelheiten gut zu erklären und ziemlich plausibel zu sein.
    Gott ist ein Programmierer in einer höheren Dimension. Ich nenne es höheres Bewusstsein. Aus diesem Bewusstsein ist das ganze Universum entstanden. Und natürlich gibt es viele Hinweise auf die Existenz Gottes. Viele moderne Quantenphysiker erklären sich die Rätsel der modernen Physik mit der Existenz eines höheren Bewusstseins. Die String-Theorie hat viele Anhänger unter den Physikern. Albert Einstein hat nachgewiesen, dass hinter der Welt der Materie eine Welt der Energie existiert. Und hinter dieser Welt der Energie gibt es nach Ansicht vieler Physiker ein höheres Informationsfeld, dass die Manifestationen der Energie steuert. Amit Goswami hat das Buch "Das bewusste Universum" geschrieben. Hier hat er die Grundlagen der neuen Physik dargestellt. Vertieft wurde das durch den Quantenphysiker Michael König mit seinem Buch "Das Urwort, die Physik Gottes". Sie fanden Unterstützung von Professor Dürr, dem ehemaliger Leiter des Max-Planck Institutes. Und dann gibt es noch als wichtigen Hinweis die Nahtodforschung, die die Unabhängigkeit des Bewusstseins vom Körper nachgewiesen hat. Es gibt ein Leben nach dem Tod und es gibt eine Erleuchtungsdimension im Jenseits, die man auch als Paradies bezeichnen kann. Durch das Erleuchtungsbewusstsein tritt man in das Paradies ein. Und das kann schon hier auf der Erde geschehen.

    Zitat Zitat von Thaddeus Beitrag anzeigen
    Ein liebender Gott hätte nicht die schrecklichsten Krankheiten einzuführen nötig gehabt. Außerdem wäre die Frage, warum ein Schöpfer den Menschen in kaum vorstellbar langen Zeitspannen von Milliarden von Jahren mit winzigen Veränderungsschritten je Jahrtausend (Evolution) und vielen Dead-Ends erschaffen hätte - das sieht doch mehr nach unintelligent-unbewusst-natürlicher Mutation und Selektion aus.
    Das viele Leid auf der Erde mag ich auch nicht. Aber zu einem großen Teil ist es menschengemacht. Wir Menschen können eine Welt der Liebe, des Friedens und des Glücks erschaffen, wenn wir es wollen. Gott läßt der Menschheit den freien Willen. Letztlich ist es ein Lernweg. Das Leid kann man auf einer tiefen Ebene nur durch den Weg der Erleuchtung überwinden. Im Laufe der Jahrtausende erlangen wir Weisheit und streben nicht mehr vorwiegend nach äußerem, sondern nach innerem Glück. Es dauert sehr lange bis eine Seele sich so weit entwickelt hat, bis sie das Ziel des inneren Glücks begreift. Ich glaube, dass das Universum genauso erschaffen werden musste wie es ist. Gott hatte keine andere Wahl. Und irgendwann wird das Universum sich wieder in die Urenergie auflösen. Und dann wird ein neues Universum entstehen, welches genauso sein wird wie dieses. Und so geht es ewig weiter. Das ist die tiefe Erkenntnis der indischen Philosophie. Warum das alles so ist können wir Menschen nicht erkennen, weil wir ein Teil des Systems sind. Wir können nur erkennen, was unser persönlicher Weg der inneren Entwicklung ist.

    Zitat Zitat von Thaddeus Beitrag anzeigen
    Letztens ist es unklar, warum sich Gott nicht ganz offensichtlich offenbart - das ist vor allem logisch wenn er nicht existiert oder wenn ihn die Menschen nicht kümmern.
    Gott offenbart sich ständig, nur die Menschen sehen nicht hin. Gott offenbart sich in jedem Erleuchteten. Du brauchst sie nur besuchen, ihre Bücher zu lesen und ihre Videos im Internet zu sehen. Dann erfährst du alles über Gott. Dann werden auch Wunder in deinem Leben geschehen. Gott kümmert sich sehr um die Menschen. Gerade in der heutigen Zeit hat er sehr viele Heilige und Erleuchtete auf die Erde geschickt. Es geschehen sehr viele Wunder. Aber die heutige Zeit ist materialistisch und verschweigt sie oder will sie nicht sehen.
    Mögen alle Menschen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  5. #149
    Schreibkraft Avatar von Nils1
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    Zitat Zitat von Investigenzia Diavolina Beitrag anzeigen
    Ich hatte mehrere Yogalehrer und bin selbst eine richtige Yogalehrerin. Es ging mir auch nicht darum, dass ich nichts gespürt hatte, sondern viel mehr um die Auflösung der Blockaden. Die ist mir persönlich nicht mit Raja-Yoga (mit Elementen aus dem Kundalini-Yoga) gelungen. Ich hatte mehrere somatoforme Störungen im Körper und ich habe auch zahllose Beispiele für "übernatürliche" Phänomene, allerdings kann ich diese auch mit Bewusstsein erklären. Diese somatoformen Neurosen, das waren Gefühle von Schwere an manchen Punkten/Stellen im Körper. Klar ist mein Körper durch Yoga elastischer geworden, aber auch die körperlich spürbaren Belastungen wurden mehr dadurch. Ich habe noch etliche andere Zipperlein, die sich quasi wie aus dem Charakterpanzer durch den Hatha-Yoga herausgeschält haben. Wirklich aufgelöst haben sich meine Blockaden aber auf andere Weise, die ich auch nicht so ohne weiteres verbreiten sollte.
    Es ist wunderbar, dass du auch eine Yogalehrerin bist. Der Yogaweg verlangt Ausdauer. Es braucht manchmal viele Jahre, bis Heilung eintritt. Zur Erleuchtung kann es noch länger dauern. Wichtig ist es, dass wir mir effektiv und mit Ausdauer praktizieren. Es ist schön, dass du deinen Weg der Auflösung deiner Blockaden gefunden hast. Jetzt würde hier natürlich jeden interessieren, wie du das gemacht hast. Kannst du Andeutungen machen?

    Zitat Zitat von Treehouse Beitrag anzeigen
    Das ist alles so schrecklich übertrieben, Kinder gehen nicht seelisch kaputt, wenn sie in der Schule was leisten sollen und auch nicht vom Fernsehen oder Internet. Wenn sie eine liebevolle Familie haben ist das alles kein Problem. Positive Orientierung ist gut, nur was positiv ist ,da gehen die Meinungen auseinander. Leistung in der Schule kann auch positiv sein. Kinder möchten gerne was leisten und sind stolz auf ihre Leistungen . Nur Leistungsdruck und Überforderung sind nicht gut. Eltern müssen ihren Kindern helfen mit den Medien und allem was auf sie ein prasselt richtig umzugehen. Sicher gibt es im Internet auch viele Gefahren, aber Kinder können dort auch viel schönes erleben und lernen. Man kann die Kinder auch nicht von der Welt wie sie nun mal ist abschirmen, sondern muss ihnen helfen, damit so gut es geht klarzukommen.
    Im Prinzip sind wir einer Meinung. Man sollte den Kindern helfen mit der Welt klarzukommen. Nur leider geschieht das aus meiner Sicht viel zu selten. Die Schule konzentriert sich auf die Leistung und nicht darauf positive Werte zu entwickeln. Das Ergebnis sind Egomenschen, die langfristig sich und die Welt zerstören. Wir brauchen nur in die Nachrichten zu sehen. Natürlich habe ich übertrieben. Nicht alle Kinder gehen seelisch kaputt. Aber die psychischen Krankheiten nehmen in der heutigen Zeit massiv zu. Etwa ein Drittel der Kinder leidet bereits an Ängsten, Süchten oder Depressionen. Aus meiner Sicht sind wir eine kranke Gesellschaft, die dem Ego und dem Profit huldigt, statt sich auf Werte wie Liebe, Frieden, Glück und Weisheit zu besinnen. Es wurde versucht das Schulfach Glück einzuführen. Das haben nur wenige Schulen gemacht. Stattdessen orientieren wir uns an den Chinesen, die gerade im Pisatest gesiegt haben. Wir begreifen nicht, dass in China ein menschenverachtendes System existiert. Wir sehen nicht das viele Leid der Menschen in China. Unser Ziel ist es zu leistungsstarken menschlichen Robotern zu werden, die ohne Mitgefühl ihre Mitmenschen ausbeuten und unterdrücken. Äußerlich leisten sie viel und innerlich leiden sie. Und einige wenige reiche Egomanen beherrschen dann die Welt und steuern sie in den Abgrund. Wir brauchen nur hinzuschauen, was gerade in der Welt geschieht.

    Zitat Zitat von Treehouse Beitrag anzeigen
    Glück ist doch kein Selbstzweck und kein Lebensinhalt, wer ständig darüber nachdenkt wie er dauerhaftes Glück erreichen kann, kann doch nur unglücklich werden, da es eben kein dauerhaftes Glück gibt.
    Wer ständig darüber nachdenkt wie er seinen äußeren Reichtum vergrößern kann, macht sich innerlich unglücklich. Wer sich aber mit dem positiven Denken und dem inneren Glück beschäftigt, der wird allein durch die Beschäftigung mit dem Thema Glück glücklicher. Die Menschen brauchen eine klare Orientierung, wohin die Reise des Lebens gehen soll. Wenn wir Werte wie innerer Frieden, Liebe und Weisheit entwickeln, werden wir unser Glücksniveau erhöhen. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Und darum geht es im Leben. Darum geht auf dem Weg der Erleuchtung und bei Gott.

    Zitat Zitat von MarVe-Awint Beitrag anzeigen
    Würde hier die Frage lauten: 'WAS ist Gott' ..., würde ich antworten: 'ein Wunschdenken'.
    In Gott zu leben ist der tiefere Sinn des Lebens. Das ist kein frommer Wunsch, sondern höchste Weisheit.
    Mögen alle Menschen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.

  6. #150
    Freudenträne
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    Ok, wenn es denn diese "Wunder" gibt u. scheinbar ohne eigenes Zutun,
    dann bin ich hier raus,

    Wenn alles stimmt, was du schreibst, dann sehe ich keinen Unterschied zu deinen "Fantastereien" als zu dem,
    was du am Christentum zu kritisieren hast.

    Ich bin hier definitiv raus - überlasse dir das Feld!"

    Letztendlich ist ja noch jeder für sich selbst verantwortlich - egal
    ob mit oder ohne Gott!

    Ich wünsche schon mal vorsorglich eine ruhige, besinnliche ( Vor) Weihnachtszeit-
    Diese werde ich nicht mit Diskussionen verbringen, sondern mit
    eigenen Erkenntnissen, die nicht so abgehoben sind.


    Merry Christmas

    Freudenträne

  7. #151
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    Es gibt ein Leben nach dem Tod und es gibt eine Erleuchtungsdimension im Jenseits, die man auch als Paradies bezeichnen kann. Durch das Erleuchtungsbewusstsein tritt man in das Paradies ein. Und das kann schon hier auf der Erde geschehen.
    Das ist reiner Glaube, durch nichts zu beweisen auch nicht durch Nahtoderfahrungen.Die Menschen waren nicht tot und sind nach einem Jahr wieder gekommen, sondern ihr absterbendes Gehirn produziert einige Phänomene. Licht, Tunnel usw. Man kann das auch durch Reizung bestimmter Hirnareale hervorrufen.

    Ich kenne keine erleuchteten Menschen nur welche die sich einbilden in irgendwelche höheren Dimensionen vorgedrungen zu sein und sich deshalb für überlegen halten. Der Mensch hat eine starke Einbildungskraft und Fantasie.

    Den Energiebegriff der Physik kann man nicht einfach mit Gott oder höheren Bewusstsein gleichsetzen. Da gehen die Meinungen auch weit auseinander.Du suchst dir die aus die deine Thesen vermeidlich unterstützen. Ist auch legitim ,aber es gibt auch andere.Das Universum braucht keinen Gott sagte Steven Hawkings. Für was brauchst du überhaupt Physik, Glaube geht auch ohne. Wenn ich z. B an Jungfrauengeburt, Wiederauferstehung, 72 Jungfrauen im Paradies und oder Wiedergeburt glaube, geht das besser ohne Wissenschaft. Die Kenntnis der Evolution könnte vielleicht meinen Glauben daran erschüttern,das Gott die Welt in 6 Tagen geschaffen hat und Eva aus der Rippe von Adam geschnitten hat.

    Wenn ich Bücher oder Videos von angeblich Erleuchteten konsumiere, erfahre ich nur wie diese Leute denken und an was sie glauben. Da ich das persönlich für reine Einbildung halte, beeinflusst es mein Leben nicht, genauso wenig wie wenn mir ein gläubiger Moslem oder Katholik seine Glaubenswelt erklärt, ich finde das alles nur sehr befremdlich.
    Auf jeden Fall ist Erleuchtung ein gutes Geschäft bei youtube und auch wenn man jemanden dazu bringt Bücher zu kaufen oder teure Seminare zu belegen.
    Viele Menschen haben Probleme in ihrem Leben sind krank und suchen Hilfe, das nutzen solche Scharlatane aus.
    Wenn mir einer sagt er ist erleuchtet schalte ich schon innerlich ab, ist für mich völlig unglaubwürdig.

    Unabhängig davon, darf dafür jeder Mensch glauben was er will, an Außerirdische an Spagettimonster , egal.Solange er niemand anderem damit belästigt. Missonierung finde ich furchtbar, und das überhebliche Getue von Gläubigen. Die Herabwürdigung von Nicht oder Andersgläubigen ist das Hauptproblem, aller Religionen. Es nervt mich auch ,wenn ein religiöser oder sonstwie spiritueller Mensch seine eigene Wahrheit als allgemein gültige Wahrheit oder als Naturgesetz verkauft. Warum sagt man nicht ICH glaube an dies und das sondern behauptet es ist die Wahrheit. Wie soll man da noch diskutieren,wenn einer meint er kennt die Wahrheit und der andere ist noch nicht so weit , ist noch nicht erleuchtet. Das tust du auch Nils, auch wenn du ganz sympathisch rüberkommst, geht mir diese Haltung gegen den Strich.

  8. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Treehouse alias carlotta21 für den sinnvollen Beitrag:

    One80 (06.12.2019)

  9. #152
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    ich gebe zu, ich hab jetzt nicht alles gelesen und ich fürchte meine Antwort ist auch nicht ganz so passend zu den Thema, aber ich beschäftige mich grade wieder ein bisschen mit dem Thema, denn als Atheist, der katholisch erzogen wurde, spielt es immer wieder mit in meine Selbst-reflektion mit rein, das Thema Glaube an sich
    Wobei ich nun, als Atheist, jeglichen Glauben verloren habe, egal ob nun an Gott, Allah, Buddha oder welche Gottheit auch immer, auch kann ich nicht an irgendwelche andere höhere Mächte glauben, so gern ich das manchmal auch möchte, täte es doch gut wenn man bestimmte Sachen einem Gott oder höheren Wesen zuschreiben könnte und sich nicht damit abfinden müsste das man allein und nur allein, verantwortlich ist für alles was man tut oder nicht tut. Ich gebe zu das der Gedanke auf Gott (Götter/ höhere Wesen) zu vertrauen, sich ihnen anheim zu geben, tröstlich ist und das ich diesen Trost vermisse, doch egal wie sehr ich diesen Trost missen mag, ich weiß im Innern meines Herzens, das es nur bedeutet das ich die Augen vor meiner Verantwortung mir selbst gegenüber und meiner Umwelt verschließen möchte wenn ich mich danach sehne mich einem Gott anzuvertrauen. Der einzige "Glaube" den ich nachvollziehen kann, ist der an den freien Willen und der bedeutet aber auch das man alle Konsequenzen auf sich nimmt die mit der freien Willensentscheidung einhergeht, nicht immer einfach und sicherlich nicht mit viel Hoffnung gepflastert, aber dafür, zumindest nach meiner Meinung, immer ehrlich.
    Doch das ist nur meine Ansicht und somit auch nur ein Glaube, im weitesten Sinn, und die Toleranz lehrt mich jeden anderen Glauben zu akzeptieren, sei er für auch noch so unverständlich, jeder hat sein Recht darauf!
    In diesem Sinn, lasst uns doch alle das glauben was uns glücklich macht und hilft!

  10. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Brightspot für den sinnvollen Beitrag:

    One80 (06.12.2019)

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