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Thema: Wer ist Gott?

  1. #169
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    Ich habe nie gesagt das du nicht mit anderen Leuten diskutieren darfst ,verstehe diesen Vorwurf nicht? Ich habe aber genug von deiner Arroganz, dass du anderen Menschen absprichst nach Selbstverwirklichung oder dem Sinn des Lebens zusuchen, wenn sie nicht nach deiner Erleuchtung oder nach Gott suchen.Wenn du sogar abstreitest,dass das Sein auch das Bewusstsein bestimmt , ich schrieb auch nicht nur habe ich mit dir keine Diskussionsgrundlage, du lebst scheinbar fernab jeder Realität in deinen Fantasiewelten. Ich lebe auch nicht unbewusst vor mich hin solche Urteile stehen dir nicht zu. Ich kenne diese Berichte von Nahtoderfahrungen ich spreche den Leuten nicht ihr Erleben ab, sondern der Schluss der daraus gezogen wird das Nahtoderlebnisse etwas über ein Leben nach dem Tod aussagen. Diese Menschen waren nicht tot, sonst hätten sie nicht darüber berichten können.Du kannst deine Wege gehen soviel Du willst und kannst natürlich darüber berichten, kannst auch Erleuchtung für wissenschaftlich halten ich habe nur genug von deiner Überheblichkeit zu behaupten andere Menschen würden nicht so viel wissen oder sehen wie du keine anderen Wege gehen. Vielleicht weiß ich mehr vom Leben als du ,bin mehr Wege gegangen als du bist mit einfach zu einseitig und selbstgerecht, spielst dich in einer Position des Lehrers auf,ich verabschiede mich hier.
    Geändert von Treehouse alias carlotta21 (07.12.2019 um 12:07 Uhr)

  2. #170
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    Zitat Zitat von Nils1 Beitrag anzeigen
    Sehr gut. Das habe ich auch getan. Das ist die Basis der Selbsterkenntnis. Und was hast du herausgefunden?
    Ich konnte meine Identität finden (ein Prozess, der normalerweise mit 20 Jahren schon abgeschlossen sein könnte). Ich habe mich an Erlebnisse aus der Kindheit und Jugend erinnert. Und derzeit befinde ich mich in einem Zustand, in dem es keine Fragen mehr gibt, die mich wurmen. Also alles in allem war das für mich ein rein psychischer, vllt sogar intellektueller Prozess, der mit Spiritualität m.M.n. nur sehr indirekt zu tun hatte. Wenn es ohne sie nicht sogar schneller gegangen wäre, die Selbstfindung/Identitätsbildung, meine ich.

    Als Einzelwesen sehe ich, dass ich ohne Umwelt nicht sein könnte und darum ist sie aktual für mich das Wichtigste (Höchste); wenn Gott das Höchste ist, dann wäre die Umwelt Gott. Zumindest liebe ich meine Umwelt und nehme sie als Motivation, dabei versuche ich, den Humor zu behalten.

  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Investigenzia Diavolina für den sinnvollen Beitrag:

    Nils1 (08.12.2019)

  4. #171
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    @ Nils, allerdings gibt es auch eine Menge Menschen, die wiederbelebt wurden, und keine Nahtod-Erfahrungen gemacht haben, sondern eben einfach "weg" waren und irgendwann wieder "da" waren.
    Und dabei handelt es sich zahlenmäßig um überwältigend mehr Menschen.
    Aber vielleicht sind oder waren die ja auch alle noch nicht "so weit", was auch immer das nun bedeuten mag.

    Gestern lief bei Arte unter dem Titel "Sinnsuche in Sibirien - Jesus aus der Taiga und seine Jünger"

    "Sergei Anatoljewitsch Torop, besser bekannt als Wissarion (russisch Сергей Анатольевич Тороп beziehungsweise Виссарион, wissenschaftliche Transliteration Sergej Anatol'evič Torop) (* 14. Januar 1961 in Krasnodar) ist ein gelernter russischer Handwerker und Polizeibeamter, der seit einem Erweckungserlebnis im Jahre 1991 von seinen Anhängern als Wiederkunft Jesu von Nazaret betrachtet wird. Er gründete in der sibirischen Taiga die „Kirche des Letzten Testaments“. Mittlerweile siedeln über 4000 Anhänger in einer ökologisch-spirituell orientierten Gemeinschaft." (Wikipedia)

    Auf Wikipedia findet sich ein ziemlich langer Artikel über ihn und seine Lehre.

    Er bezeichnet sich auf jeden Fall auch als "Erleuchteter". Laut Wikipedia sind Torops Lehren und Weltanschauungen sehr weit gefächert und überschneiden sich häufig mit anderen religiösen Überzeugungen. So finden sich Übereinstimmungen mit u. a. Taoismus, Islam, Christentum und Buddhismus und auch "heidnischem" Gedankengut bezüglich "Mutter Erde" als Lebewesen.

    Oberste Priorität im Glaubensgefüge der Gemeinschaft hat das Gesetz zur Entwicklung der Seele, dem zufolge der „Weg der Meister“ beschritten werden müsse, welcher dazu verpflichte, der Welt mit ehrlicher Handarbeit Liebe, Wärme und Licht zu bringen.
    Die "Jünger" sollen einerseits der Lehre Wissarions folgen und seinen "Weg beschreiten", denn selbstverständlich sind sie alle noch nicht "so weit" wie der sibirische Jesus. Die Grundbausteine letzterer seien uneigennütziges Wirken und Handeln zum Wohle Anderer sowie die freie persönliche Wahl, die fortwährend sichergestellt sein müsse.
    Man soll also der Lehre des Meisters folgen, uneigennützig handeln, und gleichzeitig wird immer der "freie Wille" und die Verantwortung fürs eigene Handeln betont.
    Kann man noch von "freier Wahl" und "freiem Willen" sprechen, wenn man so feste Vorgaben zu erfüllen hat, um dazu zu gehören?

    Weitere Vorgaben: Subsistenzwirtschaft, vegan oder zumindest vegetarisch leben, keine Drogen konsumieren, einschließlich Tabak und Alkohol.
    Die Mitglieder sollen "sich vermehren", und deswegen ist auch in gewissen Rahmen Polygamie erlaubt. Der Grund dafür ist laut den Bekundungen der Mitglieder, dass es in den Siedlungen mehr Frauen als Männer gebe und sich die Frauen ohne Partner „schlecht verwirklichen“ könnten. Diese Form des Zusammenlebens wird innerhalb der Ökopolis als „Dreieckfamilie“ bezeichnet.
    Frauen ohne Partner (= Samenspender) können sich schlecht "selbst verwirklichen", da sie natürlich die Aufgabe haben, Kinder zu gebären und sich um Familie, Haushalt und Garten zu kümmern, während sie mit allem anderen ihr Gehirn "nicht belasten sollen". Alles, was außerhalb des Heims stattfindet, ist Sache der Männer. (So sagt es die russische "Jesus-Inkarnation" im Film)
    Nur so könne friedliches, harmonisches Leben möglich sein.
    (Die Frage, warum es mit Frieden und Harmonie in der Welt nicht so gut bestellt ist, obwohl diese Aufgabe den Frauen doch schon seit Jahrtausenden zwangsweise zugewiesen wurden und die Männer weitgehend ungestört von Frauen in der Welt wirken konnten, wurde in dem Film nicht erörtert).

    Also, ich hab ja wirklich überhaupt nichts gegen Selbstversorgungsdörfer, Handarbeit, vegane/vegetarische Lebensweise usw., das geht aber durchaus auch ohne solch einen religiösen Rahmen und ohne Zuweisung geschlechtsspezifischer Rollen.
    Statt die Mitglieder auf stetes gemeinnütziges Verhalten (bei dem man die eigenen Grenzen nicht achtet/achten soll) im Sinne der Religion einzuschwören, kann man auch die Technik der gewaltlosen Kommunikation nutzen und weitere Möglichkeiten der Konsenzbildung, des Interessenausgleichs und der Kooperation fördern.
    Dazu braucht man Menschen, die sich damit auskennen und andere anleiten können, oder die schon gute soziale ausgleichende Fähigkeiten mitbringen, aber gewiss keinen spirituellen Führer, der seine heiligen Weisheiten verbreitet und alles besser weiß als die Normalsterblichen.

    Wo ich ganz besonders Gänsehaut bekomme, sind Aussagen wie diese: "„Die Jünger werden für sich nie bessere Bedingungen schaffen, wenn sie nicht in der Lage sind, ihrem Hirten das beste Leben zu verschaffen.“

  5. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Der rote Faden für den sinnvollen Beitrag:

    Investigenzia Diavolina (07.12.2019)

  6. #172
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    Nils, bzgl. Erleuchtung: ich würde sagen, wenn die geistige Entwicklung an einem solchen Punkt ist, zu sagen: "ich bin erleuchtet", dass da stets etwas gefehlt hat, an Direktive für das Danach: was macht man, mit seiner Erleuchtung?

    Sie ist so gesehen nur Selbstzweck und außerdem ist jede/r erleuchtet, oder?

  7. #173
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    Dein Beitrag, roter Faden, ging zwar an Nils, aber ich finde das sehr interessant und würde gern "meinen Senf" dazu geben.

    Es gibt tausende Gemeinschaften. Die hier beschriebene, ist nicht weit von den sog. "Mormonen" (letzte Heilige) entfernt. Dieser Torop erinnert mich auch an Osho oder Uriella. Im Prinzip lässt sich nicht sagen, ob diese Gurus es sind, die die Menschen brauchen oder die Menschen, die solche Leitung brauchen. Der freie Wille ist so eine Sache, weil wir Menschen gar keinen haben. Aus Sicht des Konstruktivismus, sind die Verhaltensweisen in den Organismen angelegt und daher hypnotisierbar. Strenggenommen befinden wir uns immer in einer "Sekte", würde ich sagen. Niemand vermag es "auszusteigen", selbst wenn er "aussteigt", muss er irgendwo wieder "einsteigen". M.E. sind hypnotisierte Organismen (wie es Gurus und ihre Anhänger sind) wie eine Art "eingerastet". Ich stelle mir grade ein ferngesteuertes Spielzeugauto vor, der dauernd gegen eine Wand titscht und sich nicht mehr orientiert, bis man es aufhebt, von der Wand wegdreht und wieder absetzt. Ein gestörter Guru einer Psychosekte, würde die 'Spielzeugautos' nicht mehr 'befreien'.

  8. #174
    Ibwh1968
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    Zitat Zitat von Nils1 Beitrag anzeigen
    Ich habe mich viele Jahre intensiv mit dem Christentum beschäftigt. Ich kenne persönlich die Kirche und viele Christen. Insofern habe eine vernunftbasierte persönliche Einschätzung des Christentums, die von vielen Menschen geteilt wird.
    Das ist das Argument was ich so oft höre... vielleicht hast du dich nicht richtig damit beschäftigt... vielleicht zu einseitig.. Du kannst nicht alle kennen und daraus allgemeine Schlüsse ziehen und behaupten das ist so...

    Ich habe nicht behauptet, dass alle Christen spirituell festhängen. Vielleicht die Mehrheit, .....
    Welche Mehrheit? Das meine ich...

    Deine Meinung gehört dir, genauso wie deine Erfahrungen und deine Erleuchtungswahrnehmungen. Die sind aber nicht allgemeingültig.
    Du magst dich erleuchtet fühlen, vielleicht bist du es auch andere mögen dich vielleicht anders sehen. Es spielt auch gar nicht so eine Rolle, wer da recht hat.

    Ich finde es nur dann problematisch, wenn jemand einem anderen Menschen seine Erleuchtung, Erlösung oder sonstige Gefühle als einzig richtige verkauft.

    Wie gesagt, mir ist noch nie ein Erleuchteter begegnet. Buddha ist ewig tot, also alles hören sagen, Christus ist auch nicht da und die ganzen anderen die das von sich behaupten, haben mich persönlich nicht überzeugt. Obwohl, manchmal haben sie mich vom Gegenteil überzeugt.
    Aber ich glaube, das der eine oder andere dieser Menschen von sich überzeugt sind.

    Was mich dann wieder zu den Gedanken führt, warum wollen Sie unbedingt so ein Alleinstellungsmerkmal haben?! Es geht ihnen immer darum, das ihr Weg der einzig richtige ist...

    Das verstehe ich nicht...
    Geändert von Ibwh1968 (07.12.2019 um 14:51 Uhr)

  9. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Ibwh1968 für den sinnvollen Beitrag:

    Der rote Faden (07.12.2019)

  10. #175
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    Es geht ihnen immer darum, das ihr Weg der einzig richtige ist...
    Selbstüberschätzung?

  11. #176
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    Zitat Zitat von Investigenzia Diavolina Beitrag anzeigen
    Dein Beitrag, roter Faden, ging zwar an Nils, aber ich finde das sehr interessant und würde gern "meinen Senf" dazu geben.

    Es gibt tausende Gemeinschaften. Die hier beschriebene, ist nicht weit von den sog. "Mormonen" (letzte Heilige) entfernt. Dieser Torop erinnert mich auch an Osho oder Uriella. Im Prinzip lässt sich nicht sagen, ob diese Gurus es sind, die die Menschen brauchen oder die Menschen, die solche Leitung brauchen. Der freie Wille ist so eine Sache, weil wir Menschen gar keinen haben. Aus Sicht des Konstruktivismus, sind die Verhaltensweisen in den Organismen angelegt und daher hypnotisierbar. Strenggenommen befinden wir uns immer in einer "Sekte", würde ich sagen. Niemand vermag es "auszusteigen", selbst wenn er "aussteigt", muss er irgendwo wieder "einsteigen". M.E. sind hypnotisierte Organismen (wie es Gurus und ihre Anhänger sind) wie eine Art "eingerastet". Ich stelle mir grade ein ferngesteuertes Spielzeugauto vor, der dauernd gegen eine Wand titscht und sich nicht mehr orientiert, bis man es aufhebt, von der Wand wegdreht und wieder absetzt. Ein gestörter Guru einer Psychosekte, würde die 'Spielzeugautos' nicht mehr 'befreien'.
    Ganz so deterministisch oder konstruktivistisch würde ich es nicht sehen.
    Menschen können schon anerzogene Glaubensbotschaften und gesellschaftliche/soziale Vorstellungen hinterfragen und sich auch daraus "aus freiem Willen" befreien, aber dazu bedarf es dennoch gewisser Grundbedingungen.
    Es kann erhebliches persönliches Leiden oder Mit-Leiden an den Zuständen sein, das einen zum Zweifeln bringt, oder aber auch charismatische Menschen, die einen in den Bann ziehen, oder Probleme, die man sieht, und das Aufschnappen neuer Ideen...
    Der "freie Wille" ist also schon abhängig davon, was man überhaupt wahrnimmt/wahrnehmen kann, von einem gewissen Gefühl der Selbstwirksamkeit, vom Grad des Leidens/der Verzweiflung, von äußerem Input und von den Möglichkeiten, sich aus alten Zusammenhängen zu befreien (z.B. in Bezug auf materielle und soziale Abhängigkeiten).
    Kennst du das Buch "Wüstenblume" von Waris Dirie, einem Model aus Somalia?
    Sie ist aufgewachsen in der Wüste Somalias in einer patriarchalen Hirtennomaden-Familie. Als Vierjährige beschnitten, als "wertloses" Mädchen aufgewachsen, sollte sie als 13jährige an einen alten Mann verheiratet werden.
    Am Tag vor der Hochzeit entschloss sie sich zur Flucht aus diesem Dasein, obwohl sie bis dahin nichts anderes kannte als diese Wüste und diese Traditionen. Ihre einzige Hoffnung war die Großmutter mütterlicherseits, die in Mogadischu wohnte. Es grenzt an ein Wunder, dass sie es tatsächlich schaffte, dort anzukommen, ohne zu verdursten, und obwohl sie den Weg gar nicht kannte.
    Was wäre gewesen, wenn es keine Großmutter in der Stadt gegeben hätte, zu der das Kind offenbar ein Vertrauensverhältnis hatte? Hätte sie die Flucht gewagt, wäre sie überhaupt auf die Idee gekommen?
    Das meine ich: um einen "freien Willen" und den Mut zu entwickeln, diesem zu folgen, bedarf es entweder eines sehr großen Leidensdruckes und/oder irgendeines Haltes, irgendeiner Hoffnung, irgendeiner Aussicht.
    Der "freie Wille" ist somit relativ und abhängig von gewissen inneren und äußeren Umständen, aber innerhalb dieser Grenzen gibt es schon Entscheidungsmöglichkeiten.
    Die inneren und äußeren Umstände, eine Entscheidung treffen zu können, sind aber lange nicht bei jedem Menschen gegeben, und deswegen ist es sehr ungerecht und unfair, gewissermaßen zu behaupten, jeder, der diese oder jene Entscheidung (beispielsweise dem Weg der Erleuchtung zu folgen) nicht trifft, sei selbst Schuld/trage selber die Verantwortung dafür.
    Abgesehen von der Frage, ob der "Weg der Erleuchtung" nun tatsächlich das Nonplusultra ist und für jeden anzustreben sein sollte.

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