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Thema: Wer ist Gott?

  1. #1
    Wunderlampe
    Gast

    Standard Wer ist Gott?

    Hallo zusammen

    Ist Gott das was er ist oder das was die Menschen aus ihm machen?

    Kurz und knapp gefragt. Und doch ich freue mich auf viele Antworten.

  2. #2
    Gast570
    Gast

    Standard

    Hallo, Wunderlampe!

    Gott ist der, der er ist! Als sich Gott Moses aus dem brennenden Dornenbusch heraus offenbarte und dieser nach dem Namen Gottes fragte, antwortete Gott: "Ich bin, der ich bin!" Gott hat keinen Namen, denn ein Name identifiziert einen Einzelnen unter vielen Gleichen. Gott aber ist der Einzige, der in Ewigkeit allgegenwärtige Allherrscher:
    Zitat Zitat von Offenbarung 22,13
    Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
    Gott ist der allmächtige Vater, der, der alles lenkt und leitet aus seinem Reich der Himmel heraus. Er thront als unerreichbare, unfassbare Wesenheit über allem. Er ist das Ziel, zu dem wir Menschen hinstreben. Wir sind getrennt von ihm und leben in diesem Zustand der Trennung hier auf Erden, und Gott ist getrennt von uns, den Menschen, seinen Geschöpfen, denen er unendliche Liebe entgegenbringt. Aber Gott überwandt die Trennung durch seinen Sohn auf Erden. Deswegen kann man sagen:

    Gott ist Jesus Christus! Denn Gott wurde Fleisch im Menschensohn und wandelte auf Erden um sein Reich zu verkünden. Gott ist der Sohn, der die Leiden der Menschen im Kreuz auf seinen Schultern trug und der am Kreuz sein Leben hingab für uns Menschen. Er starb für uns, wie das Samenkorn sterben muss, damit die Saat aufgehen kann, um reiche Frucht zu bringen.

    Der unerreichbare Übervater in den Himmeln und sein fleischlicher Sohn auf Erden sind untrennbar miteinander verbunden, so wie Gott mit den Menschen untrennbar verbunden ist. Diese Einheit ist gemeint, wenn wir sagen:

    Gott ist der Heilige Geist! Die Verbindung von Geist und Leib, vom Geist im Leib der Menschen und vom Leib im Geiste Gottes!

    Deswegen ist Gott auch das, was wir Menschen aus ihm machen. Gott ist die Idee, die wir von ihm haben, aber deswegen nicht etwa unsere Erfindung weil wir Menschen als Geschöpfe Gottes keine Ideen haben können, die nicht schon vorher in Gott waren.

    Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist ist eins mit seiner Schöpfung und als Teil seiner Schöpfung sind wir eins mit ihm, unserem Gott.

    Das ist meine Antwort auf Deine Frage, nicht mehr und auch nicht weniger!

    *Herzliche Grüße*
    Harlequin

  3. #3
    Wunderlampe
    Gast

    Standard Schwierig

    Hallo Harlequin

    Danke für deine prompte Antwort

    Deswegen ist Gott auch das, was wir Menschen aus ihm machen. Gott ist die Idee, die wir von ihm haben, aber deswegen nicht etwa unsere Erfindung weil wir Menschen als Geschöpfe Gottes keine Ideen haben können, die nicht schon vorher in Gott waren.
    Ich bin von diesem Satz erst mal beeindruckt und verwirrt.

    denn aus diesem Satz ergeben sich viele Konsequenzen.

    Alles was wir denken ist ein Werk Gottes? Gute wie schlechte Gedanken. Denn er ist für unsere Gedanken verantwortlich? Oder ist er nur für "guten" Eingebungen zuständig ? Und wer dann für die "bösen"
    Alles was der Mensch aus Gott macht ist wahr? So oder so?

    Es bleibt schwierig.

  4. #4
    Gast570
    Gast

    Standard

    Hallo, Wunderlampe!

    Zitat Zitat von Wunderlampe
    Alles was wir denken ist ein Werk Gottes? Gute wie schlechte Gedanken.
    Ich glaube, ja! Denn Gott ist in uns, so wie wir in ihm sind. Er ist nicht für unsere Gedanken verantwortlich, denn er gab uns unseren freien Willen. Wir denken selbstständig und wir glauben selbstständig - oder eben nicht. Es ist unsere Entscheidung! Nach meinem Glauben sind alle Menschen eins mit Gott, ob gläubig oder ungläubig. Es ist nur die Frage, ob wir es erkennen und empfinden und Gott annehmen, oder nicht.

    Ich denke nicht in diese düsteren Vorstellungen von dem richtenden Gott, der die "bösen Menschen" ins Fegefeuer stößt, wenn sie nicht den rechten Glauben zeigen und die Guten ins Himmelreich erhebt, wenn sie nur genug beten. Ich glaube, wir tun es selbst, wir selbst sind es, die unsere eigene Hölle wählen, wenn wir uns dem Glauben verweigern, wenn wir auf Hoffnung und Trost verzichten. Und da wir eins sind mit Gott, ist es natürlich immer auch Gott, der uns richtet, und sein Richtstab ist unsere Unschuld, unser Gewissen. Es gibt nichts zu verdienen mit dem rechten Glauben, denn der Glaube ist kein Handel und es macht keinen Sinn, mit anderen im Glauben zu wetteifern, weil mein Glaube nicht dadurch besser oder schlechter wird, dass ich mehr bete als ein Anderer oder mich besser in der heiligen Schrift auskenne.
    Zitat Zitat von Matthäusevangelium 20, 1-16
    Denn das Himmelreich gleicht einem Hausherrn, der früh am Morgen ausging, um Arbeiter für seinen Weinberg einzustellen. Und als er mit den Arbeitern einig wurde über einen Silbergroschen als Tagelohn, sandte er sie in seinen Weinberg. Und er ging aus um die dritte Stunde und sah andere müßig auf dem Markt stehen und sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg; ich will euch geben, was recht ist. Und sie gingen hin. Abermals ging er aus um die sechste und um die neunte Stunde und tat dasselbe. Um die elfte Stunde aber ging er aus und fand andere und sprach zu ihnen: Was steht ihr den ganzen Tag müßig da? Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand eingestellt. Er sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg. Als es nun Abend wurde, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und gib ihnen den Lohn und fang an bei den letzten bis zu den ersten. Da kamen, die um die elfte Stunde eingestellt waren, und jeder empfing seinen Silbergroschen. Als aber die ersten kamen, meinten sie, sie würden mehr empfangen; und auch sie empfingen ein jeder seinen Silbergroschen. Und als sie den empfingen, murrten sie gegen den Hausherrn und sprachen: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, doch du hast sie uns gleichgestellt, die wir des Tages Last und Hitze getragen haben. Er antwortete aber und sagte zu einem von ihnen: Mein Freund, ich tu dir nicht Unrecht. Bist du nicht mit mir einig geworden über einen Silbergroschen? Nimm, was dein ist, und geh! Ich will aber diesem letzten dasselbe geben wie dir. Oder habe ich nicht Macht zu tun, was ich will, mit dem, was mein ist? Siehst du scheel drein, weil ich so gütig bin? So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.
    Einzig und allein die Aufrichtigkeit meines Glaubens entscheidet über mein Seelenheil oder -wehe. In diesem Sinne Antworte ich auch auf Deine Frage
    Zitat Zitat von Wunderlampe
    Alles was der Mensch aus Gott macht ist wahr?
    mit ja! Aber es bleibt unklar, wen Du eigentlich mit "der Mensch" meinst? Es gibt so viele. Da man nicht für andere Menschen sprechen kann, schlage ich vor, wir beschränken uns auf uns. Die Frage ist dann, was machst Du, was mache ich aus Gott? Da ich auch nicht in Deinem Namen sprechen kann (und will!) und mir nicht sicher bin, mit welcher Intention Du in dieser Diskussion hier agierst, stellt sich für mich zunächst die Frage: Glaubst Du an Gott? Wenn Du diese Frage mit ja beantwortest, dann können wir uns darüber unterhalten, was Du aus "Deinem" Gott machst. Wenn Du aber mit nein antwortest, dann gibt es nichts, woraus wir etwas machen könnten und die Frage erübrigt sich.

    Ich stimme Dir zu, es bleibt schwierig!

    *Gruß*
    Harlequin

  5. #5
    Wunderlampe
    Gast

    Standard Für alle.

    Hallo Harlequin

    Wenn Du diese Frage mit ja beantwortest, dann können wir uns darüber unterhalten, was Du aus "Deinem" Gott machst.
    Ob ich an Gott glaube ist nicht die Frage. Ich möchte mich auch nicht hier mit dir unterhalten was ich aus "Meinem" Gott mache. Es gibt ihn nicht "meinen" Gott.

    Ich bin nicht der Meinung, dass Gott ist was man aus ihm macht, sondern dass Gott ist was er ist. Sonst könnte sich jeder seinen Gott basteln wie er ihn brauchst. Was er ist oder nicht, weiß ich nicht. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass er nicht das ist, was sich der Mensch denkt was er ist und wie er ist.

    Meine Intension ist die, dass ich viele Meinungen zu dieser Frage hören möchte, und sich daraus vieleicht eine nette Diskusion entwickelt. Mit vielerlei Sichtweisen. Vielleicht hätte ich auch schreiben sollen:

    Was macht der Mensch aus Gott. Wie wird er dargestellt. Was ist glaubhaft. Wo fängt der Irrglaube an oder wo wirds unglaubwürdig.

    Deshalb hier eine Bitte an alle Foris schreibt euere Meinung und lest nicht nur mit.

  6. #6
    Gast570
    Gast

    Standard

    Hallo, Wunderlampe!

    Du sagst:
    Zitat Zitat von Wunderlampe
    Was er (Gott) ist oder nicht, weiß ich nicht.
    aber Du bist der festen Überzeugung
    Zitat Zitat von Wunderlampe
    [...] dass er (Gott) nicht das ist, was sich der Mensch denkt was er ist und wie er ist.
    Du selbst kannst für Dich nicht beantworten, was Gott ist, willst aber wissen, was "der Mensch" aus Gott macht!? Und Du kannst den Widerspruch darin so gar nicht erkennen?

    Was denkt sich denn "der Mensch", Deiner Meinung nach? Woher hast Du Dein Wissen über das, was sich "der Mensch" denkt?
    Zitat Zitat von Wunderlampe
    Meine Intension ist die, dass ich viele Meinungen zu dieser Frage hören möchte[...]
    Mich interessiert die Meinung der Anderen auch! Aber dazu haben wohl nur Wenige eine Meinung, zumindest eine, mit der sie sich in die Öffentlichkeit trauen. Da wir zwei also hier im Moment die einzigen sind, die sich dazu äußern, geben wir den Anderen doch ein gutes Beispiel und legen zunächst mal dar, was wir denken, das Gott sei. Ich habe das in meinen bisherigen Postings getan. Machen wir mit Deinen Ansichten weiter! Ich bin etwas bescheidener als Du. Mir würde es zunächst reichen zu erfahren, was Gott für einen einzelnen Menschen bedeutet, nämlich für Dich.

    Außerdem fällt es den anderen Foris sicher leichter, wenn der Threaderöffner selbst Stellung bezieht und sich mit seiner Meinung zum Thema äußert, statt durch Zurückhaltung den womöglich falschen Eindruck zu erwecken, nur darauf zu lauern, die Darstellungen Anderer "zerpflücken" zu wollen.

    *meint*
    Harlequin
    Geändert von Gast570 (09.09.2007 um 16:56 Uhr)

  7. #7
    Wunderlampe
    Gast

    Standard

    HALLO Harlequin

    Und Du kannst den Widerspruch darin so gar nicht erkennen?
    Ich bin der Widerspruch in Person. Ich widerspreche mir und anderen immer und überall. Ich stelle alles in Frage, selbst meine eigenen Gedanken. Ständig! Und ich definiere mich ständig neu. "Der denkende Mensch ändert bisweilen seine Meinung." ( Spruch ist nicht von mir ) Und ich denke viel.

    Er ist eine Macht, die dieses Leben auf der Erde möglich oder unmöglich macht.
    so meine Antwort in einem anderen Tread, und nun muß ich mich selbst zitieren
    Ich bin nicht der Meinung, dass Gott ist was man aus ihm macht, sondern dass Gott ist was er ist...... Was er ist oder nicht, weiß ich nicht. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass er nicht das ist, was sich der Mensch denkt was er ist und wie er ist.
    mehr kann ich dir zur Zeit nicht anbieten.


    Du selbst kannst für Dich nicht beantworten, was Gott ist, willst aber wissen, was "der Mensch" aus Gott macht!?
    Ja, das möchte ich wissen. Wenn ich die Antwort hätte, würde ich nicht fragen. Ich habe mit Absicht nicht gefragt: Was denkst du wie Gott ist. Es geht mir nicht darum andere nach ihrem Glauben zu fragen sondern um ihre Meinung. Und die Fragestellung kam mir spontan, weil es so viel Unterschiedliche Behauptungen gibt. Gott ist so oder so. Kann ein Mensch das behaupten? Nicht du oder ich, nicht er oder sie sondern der Mensch.


    Ich bin etwas bescheidener als Du.
    Ja, bist du das? Warum sollte ich mich mit weniger zufrieden geben als ich bekommen kann.

    statt durch Zurückhaltung den womöglich falschen Eindruck zu erwecken, nur darauf zu lauern, die Darstellungen Anderer "zerpflücken" zu wollen.
    Hast du den vieleicht? Diesen Eindruck und warum?
    Natürlich werde ich zerpfücken, das tun wir doch alle hier mehr oder weniger, aber doch nur um konträr zu diskutieren oder um herauszubekommen was der andere meint, was er schreibt.

    Wer ich bin, oder was ich bin ist doch durch meine Beiträge hier im Forum zu erkennen. Und meine Einstellung zu Gott habe ich dir schon geschrieben.

    Vielleicht verstehst du mich nicht oder willst du mich nicht verstehen. Ich verstehe nicht, warum du ständig meine Fragestellung verändern willst.
    Ich tue es nicht.

    Die Frage bleibt weiterhin bestehen:
    Ist Gott was er ist oder das was der Mensch daraus macht. Und wenn keiner darauf antworten will, dann vielleicht deshalb weil noch keiner darüber nachgedacht hat, dass alles was wir über Gott wissen von Menschen stammt.
    Woher wissen diese Menschen ( es sind zu viele um sie aufzuzählen) das worüber sie schreiben. Wie kann jemand behaupten: Gott hat ist so oder so?
    Alle Gedanken entspringen menschlichen Gehirne. Du sagtest Gott ist nicht für unsere Gedanken zuständig, wir haben einen freien Willen. Aber woher kommen sie dann? "Nichts ist, was nicht in Gott war" und selbst dieser Satz stammt von einem Menschen.
    Hat Gott Menschen auserwählt, denen er sich mitgeteilt hat? Spricht aus ihnen Gott? Warum sind dann die Aussagen teilweise so widersprüchlich. Wenn es nur einen einzigen Gott gibt, warum spricht er in unterschiedlichen Religionen unterschiedliche Sprachen. Was haben "die Menschen" aus seinen Gebote gemacht? Sind die Gebote von Gott oder hat sie sich ein Mensch ausgedacht um den Menschen Lebensregeln zu geben, die absolut sinnvoll sind.
    Gott ist für mich ein großes Geheimnis. Manchmal hab ich das Gefühl ein kleines bischen zu erahnen, was Gott sein könnte. Der ganze Glauben ist für mich nur ein einziges Warum. Je mehr ich versuche zu erklären umso mehr Fragen habe ich.

    Und dennoch glaube ich an Gott. Bin ich nicht ein Widersprüchliches Wesen!

  8. #8
    Schreibkraft Avatar von GloomySunday
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    Standard

    Aloha!

    Das alles sind MEINE Gedanken, die aus MEINEM Kopf sind... keine Zitate, keine unverständlichen Auszüge aus dem wwn.

    Zitat Zitat von Wunderlampe Beitrag anzeigen
    Ist Gott was er ist oder das was der Mensch daraus macht.
    Ich - als Atheist - vertrete mit Leidenschaft den Satz "Die Menschen haben Gott erschaffen". Wenn ich gläubig wäre, würde ich sagen "Gott ist, was er ist". Wenn er existiert, dann tut er es, kein Mensch kann ihn ändern.

    Du schreibst selber, dass alle Gedanken dem menschlichen Gehirn entspringen. Und so is es für mich auch! Gott existiert nur in manchen/vielen Köpfen. Imaginär.

    Ich habs schon mal erwähnt, was früher als ein "Phänomen Gottes" galt und für viele damals primitiven Menschen unverständlich, ist heute - dank moderner Technologie und VERSTANDES (Logik) - mit Physik und Wissenschaft erklärbar.

    Zitat Zitat von Wunderlampe Beitrag anzeigen
    Was haben "die Menschen" aus seinen Gebote gemacht? Sind die Gebote von Gott oder hat sie sich ein Mensch ausgedacht um den Menschen Lebensregeln zu geben, die absolut sinnvoll sind.
    Menschen haben Gebote niedergeschrieben.

    Im Grunde brauchen wir Regeln (und hiermit erkläre ich mich offiziell GEGEN Anarchismus, da es leider viel zu viele Idioten gibt!), sonst gäbe es ein Chaos.

    Eine Zeugen Jehovas Frau sagte mal zu mir "Entweder du bist FÜR Gott oder GEGEN Gott" Heißt das, ich darf nicht neutral sein?! Fürs Protokoll: Das sind Präsident Bushs Worte.

    Was ich sagen will? Ich bin der Meinung, dass die Bibel von machtgeilen Menschen zu ihren Gunsten verändert (oder vl sogar niedergeschrieben ^^) worden ist, damit wir Bürger Ruhe geben, wegschauen, und statt zu HANDELN nur sagen "Gottes Wege sind unergründlich"... "Gott wird euch töten"... "Er wird sich rächen"... Man haltet sich aus allem raus.. weil man glaubt, nur ein Mensch zu sein und NICHTS im Vergleich zu Gott ist. Wir... Menschen... sind es, die uns selbst klein gemacht haben! Alles Politikkram.

    Man sollte sich bei allem zuerst fragen: Wer hat ein Nutzen davon?

    Gruss, Nadine!
    A million miles away - or right here next to me

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