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Thema: Wie zum Arzt gehen?

  1. #1
    Neuling
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    Standard Wie zum Arzt gehen?

    Hallo,

    ich weiß nicht richtig, wo ich anfangen soll. Seit ca. 1 1/2 Jahren geht es mit psychisch nicht gut (zu diesem Zeitpunkt gab es ein sehr einschneidendes Erlebnis durch eine zerbrochene Freundschaft mit einer Dozentin und der entsprechenden Rache durch sie, durch das ich gleichzeitig meinen Job, meine zukünftige Karriere an der Uni, mein Stipendium, sowie sämtliche meiner Freunde dort verloren habe.)

    Seitdem wurde es jeden Tag schlimmer und ich mache mir immer wieder schwere Vorwürfe, was ich hätte tun können, um das zu verhindern. Sie sagte mir damals, dass man Charakter schlecht sei und jeder, der mein Gesicht sähe, das sofort wisse. Seitdem redet sie kein Wort mehr mit mir und sorgt dafür, dass auch an der Uni jeder mich hasst. Sie sagt mir allerdings bis heute nicht, was ich falsch gemacht habe, denn damals ging es darum, dass ich im Unterricht einmal nicht freundlich genug geguckt habe, aber ich verstehe nicht, wieso das solche extremen Konsequenzen nach sich zieht und auch nach 1 1/2 Jahren kein Gras drüber gewachsen ist. Selbst im März noch bekam ich zufällig eine Mail in die Hände, in der sie vor Mitstudenten schlecht über mich redet. Ich komme nicht darüber hinweg. Ich habe sehr hart für all das gearbeitet, was ich mir an der Uni aufgebaut habe und nun ist alles kaputt wegen eines einzigen falschen Blickes und das Dekanat, die Frauenbeauftragte und die Studienberatung sagen alle, dass der jeweils andere für solche Probleme zuständig ist.

    Ich habe seitdem fast 20kg zugenommen, bin ständig müde, kann mich nicht konzentrieren und breche bei jedem kleinsten Anlass in Tränen aus. Es wird auch einfach nicht besser. Immer denke ich, dass es doch irgendwann mal besser werden muss, aber es wird niemals besser werden. Ich habe gelesen, dass man bei einer Depression nicht mehr in der Lage ist, seine täglichen Aufgaben zu erledigen. Das geht aber bei mir. Ich frage mich zwar immer, wozu eigentlich? Es ist doch vollkommen egal. Ich habe mich bemüht, ich habe alles getan, was ich konnte, und trotzdem haben andere Leute den Job bekommen, das Stipendium, den Respekt der Dozenten. Aber trotzdem sind meine Noten an der Uni immer noch gut, auch wenn ich alles in letzter Minute erledige und vieles zu spät, aber ich erledige es. Können es trotzdem Depressionen sein? Freunde habe ich nicht, meine Familie sehe ich auch nicht und wie gesagt an der Uni will auch niemand mehr etwas mit mir zu tun haben und manche Leuten verlassen sogar den Raum, wenn ich ihn betrete. Es interessiert sich also niemand für mich, ich kann daher niemanden fragen. Es gibt auch noch anderes, aber das kann ich nicht öffentlich schreiben. Und ich will nicht mehr gehasst und weggeworfen werden und ich will, dass es endlich aufhört, so weh zu tun.

    Kann man einfach zu einem Psychologen gehen? Oder muss man vorher zum Hausarzt? Kann man dann einfach zu irgendeinem gehen, und wie sagt man ihm, worum es geht? Ich will nicht zu meinem richtigen Hausarzt gehen, denn dann bekommt es die Versicherung mit und mit einer psychischen Vorerkrankung werde ich doch nach dem Studium in keine Krankenkasse aufgenommen und außerdem ist mein Ruf sowieso schon schlecht genug.

    Wie macht man das, wenn man zu einem Psychologen geht? Ich habe im Internet Tests gemacht und sehr viel gelesen und bei den Depressionstests hieß es immer, dass eine Beratung empfohlen wird.

    Danke.

  2. #2
    Neuling
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    Lieber Aoni,

    ich kann Deine Gefühle die Du hast sehr sehr gut verstehen.
    Ich habe mich lange in der gleichen Spirale wie Du befunden und es einfach so hingenommen.

    Ich hatte Angst vor einem Psychologischen Gespräch, weil ich dachte: "ich bin doch nicht bekloppt"
    Doch damit hat das alles nichts zu tun. Es gibt einfach Situationen im Leben, mit denen man nicht mehr alleine klar kommt. Und genau in dieser Zwickmühle befindest du dich.
    Es gibt so viele Unterschiedliche Symptome bei Depressionen und so unterschiedliche Wege eine Depression zu erleben.

    Mir hat niemand auch nur einen Hauch einer Depression angesehen. Aber wie sagt man immer so schön- man kann den Menschen nur vor den Kopf schauen, aber nicht hinein.

    Deine Angst, keine Krankenkasse zu finden ist nicht unbegründet. Allerdings gilt das meisst nur für die Privaten Krankenkassen- und auch nicht mehr so wie früher.
    Wenn Du zu einem anderen Arzt gehst, bringt dich das auch nicht weiter- denn trotzdem bekommt Deine jetzige Krankenkasse Wind davon ( sie zahlt die Therapie ja) und du musst später, im Zweifel eine Schweigepflichtentbindung der neuen Krankenkasse gegenüber abgeben.
    Also von daher kann ich dir aus eigener Erfahrung nur Raten- es geht um Deine Gesundheit- die sollte hier oberste Priorität haben und du solltest Dir meiner Meinung nach drignend psychologische Hilfe holen.
    Und Krankenkassen müssen!!! dich später aufnehmen. Alle privaten Krankenkassen haben mittlerweile einen EINHEITSTARIF - der ist genauso wie die gesetzlichen Krankenkassen aufgebaut- also nichts besonderes- aber immerhin. Und auch die gesetzlichen Krankenkassen nehmen jemand auf der selbständig ist. Du hast dann zumindest eine Grundversorgung und bist Krankenversichert
    Was die Suche nach einem geeigneten Psychologen anbetrifft ist häufig nicht ganz so einfach. Grundsätzlich kannst du dich an jeden Psychologen wenden.Hier ist es meist so, dass du die Möglichkeit hast, 5 Termine wahrzunehmen- um heraus zu finden ob ihr beide wirklich zueinander passt. Erst dann geht der Antrag an die Krankenkasse raus- die dann eine Therapie genehmigen muss.
    Da die Wartezeiten recht lang sind, solltest du unter gar keinen Umständen den Mut verlieren.
    Hier in Hamburg gibt es zum Beispiel eine Telefonnummer - an die man sich wenden kann- wo offene Therapiestellen genannt werden. Also die Psychologen die freie Kapatzitäten haben, melden die Stellen dorthin. Ob es das bei dir auch gibt- und wie Du daran kommst- würde ich einfach mal mit Deiner Krankenkasse sprechen.
    Oder aber: Es gibt häufig in Städten auch die Möglichkeit sich bei sogenannten Ausbildungsinstiuten für Psychologen zu melden.
    Dort arbeiten ausgelernte Psychologen.- die aber noch ganz am Anfang ihrer Karriere stehen. HIer bekommt man häufig innerhalb von wenigen Wochenen einen Termin- darüber bin ich auch an meine Therapeutin gekommen und muss sagen- dass es ein absoluter Glücksgriff war :-)
    Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg- und du darfst dich bei weiteren Fragen gerne an mich wenden ( auch versicherungstechnisch- habe das mal gelernt )

    Liebe Grüsse

    Verlustangst

  3. #3
    Neuling
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    Hallo Verlustangst,

    Danke für deine liebe Antwort. (Ich bin aber weiblich. )

    Ich war nun bei dem Uni-Psychologen und beim Hausarzt und habe dort auch ein Antidepressivum erhalten (Citalopram, mal schauen, ob sich irgendetwas dadurch ändert), und auch Namen von Psychologen - aber auch den Hinweis, dass eine Therapie nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein wird, solange die Situation an der Uni (Job, Karriere) sich nicht ändert. Daher setze ich erst einmal mehr Hoffnung in die Medikamente, die mir hoffentlich die Energie geben, mir wieder ein Leben aufzubauen.

    Es ist immer so unterschiedlich, an manchen Tagen habe ich kaum die Kraft, das Haus zu verlassen, weil jede Anstrengung sowieso vergeblich sein wird und jeder, der mein Gesicht sieht, sofort wissen wird, dass mein Charakter schlecht ist. Dann wieder gibt es Tage, an denen ich denke, dass mein Charakter doch auch nicht schlechter sein kann als der anderer Leute und an denen ich versuche, doch irgendwie etwas zu leisten, um voranzukommen. Aber egal, was ich versuche, am Ende passiert wieder etwas schlimmes und meine ganze Mühe wird doch wieder zunichte gemacht... Seit diesem Semester darf ich nicht einmal mehr die Veranstaltungen meines Vertiefungsfaches an der Uni besuchen, weil sie von der Dozentin gegeben werden, mit der ich damals befreundet war und die mich nun so sehr hasst...

    Ich werde die Stunden bei dem Psychologen auf jeden Fall selber bezahlen müssen (wurde mir auch sowohl vom Uni-Psycholgen als auch vom Hausarzt so geraten), da es nicht nur um die Versicherung geht, sondern bekannte psychische Erkrankungen sich voraussichtlich auch auf meine spätere Berufslaufbahn negativ auswirken würden.

    Danke auch für die vielen Hinweise zu dem weiteren Ablauf, ich hoffe, dass ich bald einen Psychologen finden kann.

  4. #4
    Darkstar
    Gast

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    Hallo Aoni,

    das mit den Medis ist so eine Sache: sie können Dir Freiräume verschaffen, wieder mehr Luft für die Aufarbeitung der eigentlichen Probleme zu bekommen - dafür sind sie da, aber auch nur dafür.

    Wenn sich also an den Faktoren, die zu Deiner Situation beitragen, nichts ändert, werden sie Dich kaum über die verbleibende Studienzeit an dieser Uni "hinwegretten" können.
    (Soll jetzt nicht bedeuten, dass es "falsch" wäre, diese Art der Unterstützung anzunehmen, nur: es ist eben nur ein Baustein und nicht die Lösung )

    ... aber auch den Hinweis, dass eine Therapie nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein wird, solange die Situation an der Uni (Job, Karriere) sich nicht ändert.
    Damit haben die beiden nicht Unrecht ...
    Wenn es darum geht, eine solche Sache (aufzu)lösen (also so, dass diese Muster nicht irgendwann einmal in einer ähnlichen Situation erneut zuschlagen werden), dann wird auch an allen Faktoren angesetzt werden müssen.

    Zum einen an all dem, was Deine persönlichen Prozesse betrifft, die Dich hierfür anfällig machen, denn das, was da von außen auf Dich zukommt, hat ja auch entsprechende Anknüpfpunkte in Dir selbst getroffen - wunde Punkte eben, an denen Du zu "packen" bist.
    An diesen kannst Du in einer Therapie arbeiten und die Prozesse, die es in Dir anstößt, wenn sie berührt werden, neu definieren oder in den Griff bekommen.
    Es ist der Teil, den Du selbst beeinflussen und verändern kannst.

    Es gibt aber noch einen weiteren Teil: Dein Umfeld (Uni, Freude, Familie etc.).
    Dies wirst Du eher weniger beeinflussen können - es sei denn, diese Menschen wollen sich selbst ändern, weil sie eingesehen haben, dass auch sie sich nicht so ganz "korrekt" Dir gegenüber verhalten.

    Die Frage ist dann, ob dies (wenn Du weiter in diesem Umfeld bleiben willst) nicht u.U. dann in einer Auseinandersetzung an zwei verschiedenen Fronten endet, die Du kaum "gewinnen" kannst
    Die Situation an der Uni wirkst sich ja direkt auf Dich aus, negativ sogar.
    Der "Druck" bleibt ja bestehen - was, wenn sich dies bremsend oder verhindernd auf Deinen eigentlichen Job (= Deine Therapiearbeit) auswirken würde?
    Es ist schon schwer und mühsam genug, sich aus den eigenen Strukturen zu befreien und den "alten" Mustern neue (die erst noch erarbeitet und gefestigt werden müssen, bevor sie Dich sicher tragen können) entgegen zu setzen, selbst wenn es diese Einflüsse von außen nicht gibt.

    Mal ein Bild?
    Du bist eine Darstellerin in einem Theaterstück (= Dein "Umfeld"), hast bisher eine bestimmte "Rolle" in diesem Stück gespielt.
    Mit dieser Rolle bist Du nicht mehr zufrieden, weil sie nicht zu Dir "passt" (Du musst Dich zu sehr verbiegen, zu sehr verstellen oder einschränken) - Du fühlst Dich unwohl in Deiner Haut.
    Also versuchst Du, etwas an Deiner "Rolle" so zu verändern, wie es sich für Dich stimmiger und besser anfühlt.
    Geht das aber wirklich in diesem bestimmten Stück? Werden Dir die Kollegen des restlichen Ensembles diese Freiräume überhaupt geben wollen oder können? Immerhin würde sich mit Deiner Veränderung auch das Stück selbst verändern ...

    Um Deine neue Rolle finden zu können, nimmst Du Unterricht (=Therapie) ...
    Du kannst dies auf drei Arten machen:
    - Du bleibst im Ensemble und nimmst weiter an den Aufführungen dieses Stückes teil, während Du parallel an Deiner neuen "Rolle" arbeitest - im Rahmen der Möglichkeiten/Freiräume, die Dir das Ensemble und der Aufführungsplan lassen.
    - Du nimmst Dir eine Auszeit, trennst Dich für eine gewisse Zeit vom Ensemble und dem Stück, und erarbeitest Dir in aller Ruhe und konzentriert Deine neue "Rolle" (mit der Du dann zurückkehren kannst)
    - Du setzt Deine Priorität auf das Suchen nach der neuen "Rolle" und deren "Einübung" - und suchst Dir parallel dazu ein Theater mit einem Stück und einem Ensemble, das Dich nicht zu sehr davon abhält oder Dir gar dabei im Wege ist.

    Beim ersten Weg bist Du davon abhängig, was Dir "erlaubt" wird, und wirst immer auch gegen Dein Umfeld kämpfen müssen: warum sollten sie sich ändern, warum Dir einen neuen Platz im Stück zubilligen, wenn es so, wie es bisher lief, für sie doch viel stimmiger ist (sie fühlen sich ja wohl dabei ...) - warum sollten sie also ein Interesse daran haben, Dir einen neuen Platz zu geben und selbst zurückzustecken?

    Den zweiten Weg wählt man dann, wenn der Einfluss von außen so mächtig ist, dass man sich ihm nicht weit genug entziehen kann, um sich auf sich selbst konzentrieren zu können. Sprich: wenn man in den Prozessen so gefangen ist, dass man sich nicht einmal mehr die nötigen Freiräume schaffen kann, die für eine erfolgreiche Arbeit (Therapie) erforderlich sind.

    Der dritte Weg: ist es nicht das, was die beiden Ärzte andeuten wollten?!
    Auch die Rahmenbedingungen müssen ja "passen" - manchmal ist es bereits mehr als nur ein erster Schritt, wenn man sie wechselt. Vor allem dann, wenn man an ihnen ohnehin wenig bis nichts wirklich so verändern kann, dass sie einen nicht ständig wieder in das Loch hineinreißen, aus dem man ja gerade herauskommen will.

    Was würde bei Dir denn wirklich gegen einen Uni-Wechsel sprechen?
    Mit der Institution, die Dir ein Stipendium gewährt, sollte sich reden lassen (zur Not eben mit entsprechender, indirekter, Argumentationshilfe der Profis).
    Es kann doch nicht auf Dauer gut gehen, wenn Du Dir Dein Studium weiterhin davon diktieren lässt, wann Du wo und bei wem in welche Vorlesung nur gehen kannst, oder?!

    Ich werde die Stunden bei dem Psychologen auf jeden Fall selber bezahlen müssen [...], da es nicht nur um die Versicherung geht, sondern bekannte psychische Erkrankungen sich voraussichtlich auch auf meine spätere Berufslaufbahn negativ auswirken würden.
    Was studierst Du denn, dass eine Therapie so "karriereschädlich" sein muss?
    Es gibt nur wenige Berufsfelder, bei denen es wirklich relevant ist, ob psychische Beeinträchtigungen vorliegen: es muss ein nachweisbares, berechtigtes und objektiv verifizierbares zwingendes ("öffentliches") Interesse an diesen Infos vorliegen.
    Und selbst dann wird auch noch unterschieden in "was war mal und ist behoben" und "was liegt zumindest latent weiter vor" ...
    Alles andere ist Deine Privatsache - danach zu fragen wäre illegal! (Kennst Du noch die Frage nach dem Kinderwunsch bei Einstellungsgesprächen mit weiblichen Bewerbern? Auch sie ist in aller Regel nicht statthaft: Daher darfste dann, wenn sie dennoch gestellt wird, in bestimmten Grenzen, sogar hemmungslos "lügen", ohne dass dies dann Konsequenzen für Dich haben könnte ... )

    "Depris" und Therapie alleine gehören in aller Regel nicht zu diesen Faktoren (vor allem dann nicht, wenn sie, wie wohl bei Dir, noch als "depressive Episode" eingestuft werden können). Es nennt sich ja nicht umsonst "Episode" ...

    Wichtig ist doch, IMHO, nur, dass Du möglichst schnell und ohne unnötige Nebenkriegsschauplätze zu bearbeiten wieder festen Boden unter die Füße bekommen kannst.
    Manchmal ist es da sogar sinnvoller, eine Pause einzulegen, in der man sich vordringlich darum dann kümmern kann - der "Zeitverlust" ist manchmal viel größer, wenn man versucht, alles gleichzeitig geregelt zu bekommen.
    Und: was nutzt Dir ein Uni-Abschluss, wenn der dann deswegen viel schlechter oder lückenhafter ausfällt, als es sein gemusst hätte?
    Immerhin: der stünde ja dauerhaft in Deinem Lebenslauf ... sichtbar für alle ...

  5. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Darkstar für den sinnvollen Beitrag:

    Verlustangst (30.10.2011)

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