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Thema: Zocke in kombination mit.alkohol

  1. #1
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    Standard Zocke in kombination mit.alkohol

    Hi,
    bin 20 und hab herausgefunden dass mir nichts besser gefällt als mein wirkliches Lieblingsspiel zu zocken wo nichts rankommt (Until Dawn) und dazu alkohol zutrinken. Kann mir zur Zeit nichts krasseres voestellen. Wollte fragen ob das gefährlich ist und man so schnell in eine Sucht geraten kann oder gar abstürzen kann.. Und ich habe angst leute zu enttäuschen, warum weiß ich nicht, von meiner Familie wurde ich auch schon enttäuscht also.. ich bik ganz zufrieden wies ist meine Ruhe zuhaben und ein eigenes Leben in Freiheit leben zukönnen. Ich liebe Freiheit!
    Was soll es mich kümmern was andere von mir denken könnenn ich kann ja einfach für mich leben und mein Leben chillen mit alk und diesem game zusammen wenn es geil ist. Oder was meint ihr. also selten was krasseres erlebt Nur gersten mit kumpel gras und danach alk.. das war nochmal krasser! Hab dann draussen auch alles anders wahrgenommen und voll die krassen sachen gesehen gehört und gefühlt.
    Also wiegesagt ich habe doch iwie angst dass das mit dem zocken und alk zusammen sehr schnell sehr schlimm werden kann gerade weil mich das sehr "ruft" es wieder zutun. also sehr verlockend ist in der kombination.. brauche ich psychologische Hilfe bzw sollte ich zunem arzt gehen? Es gibt auch viel in mei em Leben was mich gerade wie soll ich sagen überlastet. Sowas fühlte ich so nochnicht wirklich also zumindest nicht so krass.

    Jetzt noch nen anderer Frageteil..
    nen ehemaliger guter Kumpel von mir (ich verfalle auch oft in Nostalgie und erinnere mich an die frühere Zeit obwohl nicht alles toll war aber die Leute schon.. also zumindest die die mich nicht mobbten )
    Ja jedenfalls als ixh bissel jünger war wir waren so 15 .. und er war halt der Meinung das zocken das absolut geilste ist ich glaubte ihm das damals schon.. nur hab ichs nocjnicbt gemacht. Und jetzt realisierw ich halt gerade er hatte Recht. Liegt wohl an seinen Worten und wie er so war dass ixh das jetzt auch mache.. er zockte viiel und hatte null bock auf schule und er hat seinen Abschluss bissel verkackt. Ähnlcih gehts mir jetzt wohl mitm Studium.
    Also ja, soviel dazu. Jetzt verstehe ich dass sein Leben wirklich nice war wenn er soviel gezockt hat und auf schule gescj... hat und das ist so wie bei mir jetzt später . Gut dass ich das von ihm hörte, beim zocken kann ich komplett abschalten entspannen.. es ist sogeil
    mit dem alk noch dabei. Echt schwer zusagen.. Aber habe iwie angst dass ich was falsches tue!

  2. #2
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    Vlt ist es ja ne gute Idee von mir auch wenns nicht von mir war der Einfall.. mein dad fragte wielang ich noch bleibe dannn sagte ich halt ein tag länger und kann jetzt die nacht nicht zocken wie ichs eigentlich wollte. Aber vlt hilft mir ja das verzichten müssen wie ich mich fühle und ob es provlematisch ist, wobei ich schon viel drandenken werden dass ich jetzt sogern dieses game zocken würde..
    Also ja aber grundsätzlich ist es vlt gut dass ich dann eben gezwungen bin es zulassen nun die nacht und das obwohl ich mich schon so ne woche drauf freue es in dieser nacht zutun. aber jetzt kann ich nicht und das wochenende wohl leider auch nicht weil ich zu meiner freundin wollte aber vlt lasse ich es und zocke dann lieber!!!!!

  3. #3
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    Wollte fragen ob das gefährlich ist und man so schnell in eine Sucht geraten kann oder gar abstürzen kann..
    Also, was ich so in Deinen Themen gelesen hab- ich denk, Du bist in der Sucht schon angekommen und gefangen.

  4. #4
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    müsste ich dann symptome haben?
    ich zittere son bissel heute..
    wie werden oder würden entzugsymptome aussehen? was is jetzt wenn ich das wochwnende so lege dass ich doch zocken (und alk trinken kann) und meine freundin dazu überrede dass ich dafür sozusagen einen tag am wochwnende für mich bin,ist das ein eindeutiges zeichen süchtig zusein?

  5. #5
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    Zitat Zitat von psychoguy77 Beitrag anzeigen
    müsste ich dann symptome haben?
    ich zittere son bissel heute..
    wie werden oder würden entzugsymptome aussehen? was is jetzt wenn ich das wochwnende so lege dass ich doch zocken (und alk trinken kann) und meine freundin dazu überrede dass ich dafür sozusagen einen tag am wochwnende für mich bin,ist das ein eindeutiges zeichen süchtig zusein?
    Was denkst Du selbst?

  6. #6
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    mir gibt es zumindest zu denken

  7. #7
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    meine eltern wären eben fast dahintergekommen dass ich was psychisches haben könnte wie ne depression.. puh
    zum glück hab ichs geschafft dsss das thema verschwand

  8. #8
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    Wollte fragen ob das gefährlich ist und man so schnell in eine Sucht geraten kann oder gar abstürzen kann..
    Ja du bist auf jeden Fall an einem kritischen Punkt. Auf der einen Seite hat dir die Gesellschaft beigebracht, dass das dein Verhalten in eine Katastrophe führen wird auf der anderen Seite sagt alles in dir "es fühlt sich so gut an daran kann doch nichts schlechtes sein". Jetzt gerade stehst du vor der Entscheidung bzw. hast du dich schon entschieden welche Seite du wählst.
    Aus meinem Leben kann ich dir erzählen, dass ich nach dem ersten Joint süchtig wurde. Ich habe nicht direkt jeden Tag gekifft, aber das Gefühl dass es mir damals gab hat mich auf jeden Fall sehr verändert. Es wurde dann immer mehr und nach einigen Monaten wurde es dann jeden Tag. Damals war ich 15.
    Dieses Gefühl ist leider nichts weiter eine Illusion, die dich davon abhält deinen Problemen ins Auge zu sehen. Außerdem verändert sich die Wirkung von Drogen je länger man sie nimmt. Es fühlt sich nach wenigen Wochen alles ziemlich Dumpf an. Einfach als wärst du nicht wirklich Wach. In krassen Zeiten wusste ich teilweise nicht mehr welcher Monat gerade ist.

    Ich liebe Freiheit!
    Was soll es mich kümmern was andere von mir denken könnenn ich kann ja einfach für mich leben und mein Leben chillen mit alk und diesem game zusammen wenn es geil ist
    Naja im Prinzip kannst du das schon tun, so lange deine Eltern bzw. der Sozialstaat bereit sind das zu Finanzieren. Im Endeffekt hat das mehr mit Abhängigkeit als mit Freiheit zu tun. Du weißt ja was gerade in der Welt passiert. Wenn die Krise schlimmer wird und der Staat nicht mehr genug Geld hat um die Sozialhilfe zu bezahlen ist der Spaß vorbei.

    brauche ich psychologische Hilfe bzw sollte ich zunem arzt gehen? Es gibt auch viel in mei em Leben was mich gerade wie soll ich sagen überlastet
    Ich habe auch ein paar deiner anderen Themen gelesen. Für mich sieht deine Situation sehr kritisch aus. Ich fasse es mal zusammen:

    1. Du studierst irgendetwas weil es von dir erwartet wird und nicht weil du es willst.
    2. Die Angst deine Eltern zu enttäuschen hält dich davon ab etwas an der Situation zu ändern.
    3. Zwischen den Zeilen lese ich auch das du die Verantwortung für deine Situation bei anderen Leuten siehst.
    4. Du nimmst psychoaktive Substanzen damit du dich nicht mit deiner misslichen Lage beschäftigen musst.
    5. Du fragst dich ob einfach so mit der Zeit alles besser wird.
    6. Du verfällst oft in Nostalgie anstatt Pläne für die Zukunft zu Schmieden.
    7. Du scheinst die aktuelle Situation komplett abzulehnen.

    In dir steckt auch viel Potential. Alleine schon die Tatsache dass du hier bist und dein verhalten Reflektierst und versuchst zu hinterfragen bedeutet schon sehr viel!
    Außerdem nimmst du deine Situation nicht einfach so hin. Viele andere in deinem Alter sind schon komplett abgestumpft sie tun einfach dass was von ihnen erwartet wird. Sie fühlen ihre Bedürfnisse nicht mehr und folgen brav den Erwartung. Sie glauben, dass andere wissen was gut für sie ist funktionieren nur noch wie Roboter.
    Du hingegen bist anders. In dir widersetzt sich etwas. Du kannst es nicht einfach so hin nehmen, dass du in einer Situation bist in der du nicht sein möchtest. Das ist eine wichtige Voraussetzung um das Leben nach seinen eigenen Vorstellungen zu gestalten.

    Zum Thema Eltern enttäuschen:
    Unsere Eltern sind eine gewisse Zeit lang für uns verantwortlich. Wir sollten auf sie hören weil sie oftmals besser wissen was für ins das Beste ist zumindest so lange wir keine Verantwortung für uns übernehmen können.
    Irgendwann kommt aber der Punkt an dem wir besser wissen was für uns das Beste ist und an diesem Punkt ist absolut unvermeidbar, dass wir unsere Eltern enttäuschen. Wie lange möchtest du sie noch die Herrscher über sein Leben sein lassen?
    Sie zu enttäuschen ist einer von vielen Prozesse die ablaufen müssen wenn wir Erwachsen werden wollen.

    Zum Thema Psychotherapie/ ärztliche Hilfe:

    Wenn du etwas an deiner Situation ändern möchtest stellt sich die Frage ob du sie alleine Verändern willst oder ob du Hilfe dabei in Anspruch nehmen möchtest. Es ist absolut in Ordnung um Hilfe zu bitten. Ich meine warum sollte man etwas alleine machen wenn man nicht muss?
    Die einzige Gefahr die ich bei der Psychotherapie sehe ist, dass man eine destruktive Einstellung entwickelt. Viele Patienten entwickeln den glauben der Therapeut würde sie Gesund machen. Sie geben ihm praktisch nur wieder jemand neuem die Verantwortung über ihr Leben (und eigentlich wollten wir doch Erwachsen werden. Leider Funktioniert Psychotherapie nicht so.
    Der Therapeut kann dir nur Strategien zeigen, deine Aufmerksamkeit von den Hindernissen in deinem Leben auf die Möglichkeiten lenken. Er kann mit dir auch erörtern wie das alles machen kannst. Er kann sogar zwischen dir und deinen Eltern als Vermittler auftreten und euch bei euren Konflikten begleiten.
    Am Ende liegt es in deiner Hand was du daraus machst. Er kann dich nicht aus der *******e ziehen.

    Ich schreibe dir hier weil deine Situation vieles enthält woran unsere Gesellschaft krankt.
    Wir lernen nicht wie wir unsere Bedürfnisse wahr nehmen können. Wir lernen auch keine Strategien wie wie wir unsere Bedürfnisse erfüllen können. Im Gegenteil wir lernen in der Schule, dass unsere Bedürfnisse völlig egal sind und wir dem Folge zu leisten haben was von uns erwartet wird. Unsere Eltern leben uns normalerweise auch genau das vor. Unsere Lehrer sind auch nicht besser. Du kennst bestimmt diese Lehrer die blos Dienst nach Vorschrift machen und denen es völlig egal ist wie schlecht ihr Unterricht ist. Wahrscheinlich kennst du auch die Lehrer für die jeder Tag wie ein Spießrutenlauf ist. Sie quälen sich durch den Alltag und trotzdem investieren sie extrem viel Energie damit sich nichts an ihrer Situation verändert, weil sie sich gar nicht vorstellen können, dass es anders sein könnte.
    Wir sehen gar nicht, dass es auch anders gehen kann. Da ist es kein Wunder, dass wir die selben Fehler machen wie sie.
    Aber das muss nicht so bleiben. Für mich ist es eine Herzensangelegenheit diese Missstände zu ändern.

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